Ist ja ein Unding: Landesregierung will bei Taxifahrten für Asylbewerber sparen 🤡 Grundsätzlich ist es ja sehr gut, wenn die Landesregierung den Rotstift an solche Kosten anlegt - aktuell
berichtet die "Sächsische Zeitung" über die geplanten Einsparungen bei Taxifahrten für Asylbewerber. Aber: Wie kann es sein, dass Asylbewerber bisher beispielsweise mit dem Taxi - auf Kosten des Steuerzahlers - zu Behördenterminen fahren konnten? Warum ist ihnen nicht zuzumuten, wie jeder andere auch auf Bus und Bahn umzusteigen, wenn kein eigenes Auto zur Verfügung steht?
Es wäre sehr interessant herauszufinden, wie hoch die jährlichen Kosten für diesen Premium-Beförderungsservice sind, der den noch nicht ganz so lange hier Lebenden zur Verfügung gestellt wird!FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram!
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Wir machen alle mit, und die sich dagegenstellen werden belächelt. Es muss noch mehr weh tun!
Ein Taxi hielt.
Eine junge, sehr dunkelschwarze Frau sprang (!) aus dem Taxi, lief zum Eingangstor und fotografierte mit einem Handy das Schild mit den Öffnungszeiten.
Ich, ü. 70, gehbehindert, bekomme keinen Transport zum Ortopäden im Nachbarort bewilligt.
Kasse zahlt die 20 € auch nicht. Habe lebenslang eingezahlt...
Da spielen die Taxifahrten keine Rolle mehr.
Aber jede Taxifahrt rettet Menschenleben, denn wir wissen doch, wie sich sich in Bus und Bahn aufführen?
Doch wie üblich schleichen die Medien um den heißen Brei herum, wenn die Benennung der Gewaltursachen ansteht und flüchten sich in absurde Begründungen: »Die Einführung des Deutschlandtickets hat bundesweit zu mehr Straftaten in den Zügen des Nahverkehrs geführt. In Thüringen soll deshalb mehr für die Sicherheit in den Zügen getan werden«, schreibt etwa das »Freie Wort Suhl«.
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Den Vogel schießt jedoch die »Berliner Morgenpost« ab: In ihrem Artikel, welcher die »guten Männer« zu mehr Zivilcourage aufruft, macht sie gar Elon Musk, Donald Trump und deren »toxische Männlichkeit« für die Gewalteskalation gegen Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln verantwortlich. Deutsche Männer würden deren negativem Vorbild nacheifern (https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/gewalt-im-%C3%B6pnv-wann-werden-die-guten-m%C3%A4nner-zivilcourage-zeigen/ar-AA1zSxmW?ocid=entnewsntp&pc=U531&cvid=af10e9e526e845a6a0af45795e1e413f&ei=52). Auch wenn Gewalt gegen Frauen sicherlich nicht nur von Migranten aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis ausgeht, so sind gerade sie es, die sich in der Öffentlichkeit in ihren Gruppen »stark fühlen«. Man darf mit Fug und Recht bezweifeln, daß Donald Trump für diese jungen Männer ein Vorbild darstellt.
Wieder einmal wird der Kopf in den Sand gesteckt und nur Symptombekämpfung betrieben. Doch selbst dafür fehlt mittlerweile das nötige Sicherheitspersonal. Das Kind wird nicht beim Namen genannt, weil daraufhin reflexhafte »Rassismus«-Vorwürfe erschallen – Probleme kann man allerdings nur dann bekämpfen, wenn man sie offen benennt. Wenn diese unangenehme Aufgabe der AfD zufällt, werden wir sie im Sinne der Sicherheit aller Fahrgäste gern übernehmen.
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40 Jahren gesagt, dass wir Menschen, aus anderen Ländern hier ("Ostzone") parkend (internat. Jugendaustausch) mit dem Taxi von A nach B kutschieren sollen...
wäre es das gewesen! 🤓