Die Proteste gegen die Coronadiktatur haben am Sonntag ein erstes Todesopfer gefordert: Nach einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz gegen friedliche Demonstranten starb der Rheinländer Sascha an einem Herzinfarkt, kurz zuvor war er körperlich von Polizisten angegangen worden. Ohne diesen skandalösen Einsatz wäre Sascha heute noch am Leben.
Knapp eine Woche später findet ein großer Trauermarsch statt, der Zugleich eine Anklage gegen die Verantwortlichen in den Behörden ist.
Beginn ist um 14 Uhr am Tatort, unweit des Deutschen Technikmuseums (Anreise über die S-Bahn Anhalter Bahnhof), der Aufzug führt anschließend zum Roten Rathaus. Auch aus Sachsen werden sicherlich wieder viele Mitstreiter in die Hauptstadt der Zentralregierung reisen und zusammen zeigen, dass sich der Bürgerprotest mit staatlicher Gewalt nicht stoppen lässt!
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Bisher gab es noch keinen gewaltsamen Widerstand. Könnte aber passieren wenn die zahlenmäßig überlegenen Bürger sich mit Pfefferspray und Teleskop schlagstöcken bewaffnen und zurückschlagen. In kleinen Gruppen und aus dem Hinterhalt.
Dagegen ist dann der Görlitzer Park eine kleine Rangelei.