Die Proteste gegen die Coronadiktatur haben am Sonntag ein erstes Todesopfer gefordert: Nach einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz gegen friedliche Demonstranten starb der Rheinländer Sascha an einem Herzinfarkt, kurz zuvor war er körperlich von Polizisten angegangen worden. Ohne diesen skandalösen Einsatz wäre Sascha heute noch am Leben.
Knapp eine Woche später findet ein großer Trauermarsch statt, der Zugleich eine Anklage gegen die Verantwortlichen in den Behörden ist.
Beginn ist um 14 Uhr am Tatort, unweit des Deutschen Technikmuseums (Anreise über die S-Bahn Anhalter Bahnhof), der Aufzug führt anschließend zum Roten Rathaus. Auch aus Sachsen werden sicherlich wieder viele Mitstreiter in die Hauptstadt der Zentralregierung reisen und zusammen zeigen, dass sich der Bürgerprotest mit staatlicher Gewalt nicht stoppen lässt!
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Bisher gab es noch keinen gewaltsamen Widerstand. Könnte aber passieren wenn die zahlenmäßig überlegenen Bürger sich mit Pfefferspray und Teleskop schlagstöcken bewaffnen und zurückschlagen. In kleinen Gruppen und aus dem Hinterhalt.
Dagegen ist dann der Görlitzer Park eine kleine Rangelei.
Für mich ist ganz klar, das der Zugriff zu 90Prozent der Auslöser war. Es ist auch wissenschaftlich bewiesen, was so eine Situation mit dem Blutdruck und anderen Regionen im Körper macht. Es tut mir aufrichtig weh, wenn man sieht, auf wen diese Verbrecher losgehen.
Egal, was nach einer Untersuchung herausgefunden wird, ich traue nicht der Regierung.
Man kann vieles verdrehen, für ein politisches Ziel sich auch zurechtdrehen. Stimmts,?Herr Geisel, Kretschmar, Köpping, Vs und wie sie alle heißen??