Wenn solche vertrauenswürdigen Persönlichkeiten das Wahlergebnis in Brasilien absegnen, dann kann es ja nur richtig sein.
Bolosonaro hat sich noch nicht geäußert und seine Niederlage somit nicht offiziell angenommen.
Egal wie es ausgeht Lula hat während dem Wahlkampf mit vollmundigen kommunistischen Umverteilungsaktionen geglänzt. Er will den Hunger und die Armut bekämpfen (ob er hiermit gemeint hat was von seinem eigenen horrenden Vermögen abzugeben ist nicht bekannt).
Da aber gestern auch das Parlament gewählt wurde, wo es eine klare rechte Mehrheit gibt. Auch bei den Gouverneuren der wichtigsten Bundesstaaten sind rechte und konservative an der Macht, die Lula schwer von sich überzeugen wird.
Somit ist der Handlungsspielraum vom linken Lula extrem eingeschränkt kombiniert mit der schlechten Wirtschaftslage, wodurch es deutlich schwieriger wird Mittel aufzutreiben für große Umverteilungsaktionen.
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@dariuskanal