Wenn solche vertrauenswürdigen Persönlichkeiten das Wahlergebnis in Brasilien absegnen, dann kann es ja nur richtig sein.
Bolosonaro hat sich noch nicht geäußert und seine Niederlage somit nicht offiziell angenommen.
Egal wie es ausgeht Lula hat während dem Wahlkampf mit vollmundigen kommunistischen Umverteilungsaktionen geglänzt. Er will den Hunger und die Armut bekämpfen (ob er hiermit gemeint hat was von seinem eigenen horrenden Vermögen abzugeben ist nicht bekannt).
Da aber gestern auch das Parlament gewählt wurde, wo es eine klare rechte Mehrheit gibt. Auch bei den Gouverneuren der wichtigsten Bundesstaaten sind rechte und konservative an der Macht, die Lula schwer von sich überzeugen wird.
Somit ist der Handlungsspielraum vom linken Lula extrem eingeschränkt kombiniert mit der schlechten Wirtschaftslage, wodurch es deutlich schwieriger wird Mittel aufzutreiben für große Umverteilungsaktionen.
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@dariuskanal
Ich mag eigentlich Deinen Kanal, ich bin absolut gegen grün, die Ampel, Brüssel und die USA und pro russisch aber dennoch links. Auch das gibt es.
Links sein bedeutet für mich für eine gerechtere Welt zu sein. Was ist daran verkehrt?
https://www.google.com/search?q=brasilien+bruttosozialprodukt&oq=brasilien+bruttosozial&aqs=chrome.1.69i57j0i22i30.160955j0j1&sourceid=chrome&ie=UTF-8
Ohne all dies, hätte Lula schon im ersten Durchgang haushoch gewonnen.
Wir brauchen uns nur veranschaulichen, was 2018 geschah: in den Prognosen lag Lula mit 62% der Stimmen weit vor Bolsonaro mit 17%.
Aber die Usa wollten eine Wiederwahl Lulas, der Brasilien weit in die Selbständikeit geführt hatte, um jeden Preis verhindern. Bolsonaro war (und ist) ihr "Boy".
Der skrupellose Bolsonaro führte den Auftrag aus. Mit Hilfe von korrupten Staatsanwälten und Richtern, gelang es ihm Lula 2 Tage vor der Wahl ins Gefängnis zu bringen. Dabei waren alle Anschuldigungen falsch, wurden aber durch gekaufte "Zeugen" bestätigt.