Wenn das die einzige Sorge ist... Keine Fragen mehr. Es ist unser Land und es sind unsere Straßen, auf denen gemordet wird! Und genau deshalb werden wir die Fakten nicht verschweigen! Egal, ob es gefällt oder nicht! PUNKT! Mutter und Kind mögen in Frieden ruhen.
Die Familie ist muslimisch. In deren Religion haben Frauen keinen Wert. Müssen sich verschleiern, flüstern, dürfen nicht raus usw. Daher hat der Tod derer einen anderen Stellenwert und der Witwer kann so etwas ohne Probleme äußern.
Nach Angaben der Familie kam die 37-jährige Amel im Alter von vier Jahren nach Deutschland. Sie arbeitete seit 2017 als Umweltschutzingenieurin bei der Stadt München. Die SZ schreibt, der Familie sei es wichtig, dass der Tod von Mutter und Tochter nicht genutzt werde, „um Hass zu schüren“, er dürfe nicht politisch instrumentalisiert werden.
„Amel war ein Mensch, der sich für Gerechtigkeit eingesetzt hat“, heißt es in dem Statement. Die Mutter habe sich für Solidarität, Gleichheit und Arbeitnehmerrechte eingesetzt.
Seit 2018 tanzt in der Slowakei die links-liberale Sekte am Grab des getöteten Journalisten und findet es richtig.
Komander
Der Kanzler? Meint ihr den Blutgeld Kanzler? Der Kanzler der mit leeren Koffer in Ukraine Reist, um sein Blutgeld Prämie in Bargeld abzuholen... der Blutgeld Kanzler legt blumen ab für Opfer. Regime Deutschland hat fertig samt ihrer gestörten Bratwurst Blockwarte.
Verwunden mein Herz durch eintönige Mattigkeit
In diesem emotionalen Ausnahmezustand, hätte ich zur Anteilnahme als Landes-/Bundesregierung der Rest-Familie gleich noch einen Flüchtling zur heimischen Betreuung und Schmerzlinderung aufs Auge gedrückt, denn schließlichlich sind ja nicht alle aggressiv, sondern brauchen unser aller Fürsorge.
Thomas Busch
Die familie is krank .also kein mitleid.
Thomas Busch
Kein mitleid .sie hätten es auch nicht wenn die opfer von der afd wären.
Der Mann bzw. Vater will, daß nicht der Familienname genannt wird, nur die Vornamen. Die Frau kam vor 33 Jahren aus Algerien nach Deutschland und war Ingenieurin bei der Stadt. Die Hinterbliebenen haben scheinbar Angst vor Racheanschlägen.
„Amel war ein Mensch, der sich für Gerechtigkeit eingesetzt hat“, heißt es in dem Statement. Die Mutter habe sich für Solidarität, Gleichheit und Arbeitnehmerrechte eingesetzt.
Wie krank im 🧠 sind sie eigentlich
Aber wir wollen für uns Sicherheit auf der Straße haben. Punkt!
Na dann habe ich auch nix mehr dagegen.
Wie gesagt, ich wähle schwarz und grün.
Damit alles etwas schneller geht.
De Bach nab.