Wenn man sich die Mühe gemacht hätte, die Menschen, die tatsächlich symptomatisch an Corona verstorben sind, von denen zu unterscheiden, die lediglich mit positivem Test verstorben sind, und wenn man darüber hinaus noch eine vernünftige Differentialdiagnose gemacht hätte, wären wir jetzt schlauer, was die tatsächliche Gefährlichkeit und die tatsächlichen Todesursachen angeht. Da man sich die Mühe aber nicht gemacht hat, und es keinerlei verlässliche Daten gibt, woran die Menschen nun tatsächlich verstorben sind, muß man es dem Glauben überlassen. Die einen glauben, dass das allles Corona-Tote sind, die anderen glauben es nicht. Beide Gruppen aber tappen im Dunklen, und so soll es wohl auch sein. Transparenz sieht anders aus. Ich jedenfalls kann auf einer solchen Basis mit den Todeszahlen und mit der angeblichen oder tatsächlichen Übersterblichkeit nichts anfangen. Ich glaube auch nicht, dass nach Jahrtausenden plötzlich durch die "Maßnahmen" die Grippe besiegt ist. Der Fertilität von Corona liegt laut CDC und WHO bei 0,1-0,4, also im Bereich der saisonalen Grippe. Tja...vielleicht gab es ja sowohl Grippe- als auch Corona-Tote, aber sie liefen/laufen halt alle unter Corona-Tote, weil nur nach Corona gesucht wurde/wird.
Lieber Uli, Schade, dass du nicht auf meine beiden Kommentare vorher eingehen wolltest. Ich denke, keiner (von uns) kann im Moment abschließend die Infektiösität von Covid-19 und das Management der Tests oder die Handhabung mit Toten bewerten, in dem Punkt kann ich dir auch nicht widersprechen, weil ich da selbst keine Informationen habe. Für sehr plausibel halte ich aber die wenigen Grippe-Fälle. Die Grippe ist auch nicht "besiegt", sondern wird ohne Maßnahmen nächstes Jahr wieder kommen. Angesichts des noch nie vorher erlebten Lockdowns und der Kontaktbeschränkungen halte ich aber die extreme Abnahme an Grippe-Fällen durchaus für plausibel. FAKT ist aber, und das kann niemand abstreiten, dass es in den letzten beiden Monaten (in denen die Corona-Fallzahlen besonders hoch waren) eine massive Übersterblichkeit gegeben hat. Und die kann nicht dadurch erklärt werden, dass angeblich Grippe-Infektionen als Coronafälle gezählt wurden. Und auch nicht durch Bevölkerungsanstieg in den älteren Gruppen. Und erst recht nicht durch eine leider gestiegene Suizidrate.
Wenn das für Sie an den Massnahmen hängt, dann hat man Millionen Menschen vorher sterben lassen, weil man sie nicht ergriffen hat. Und es bedeutet, dass sie dann ewig masken tragen. Oder wollen sie die Toten? Denke nicht. Also die Massnahmen auf ewig, da due Impfung nicht ausreichend wirkt. Vielleicht sollten sie die 1000enden von Wissenschaftlern der letzten 50 Jahre nicht Unwissenheit unterstellen, weil sie beispielsweise feststellten, dass masken bei Influenza sinnlos sind.
Ich habe niemandem irgendwas unterstellt und nicht ein Wort über Masken verloren. Keine Ahnung wie sie darauf kommen. Und wenn sie ernsthaft glauben, dass die Maßnahmen auf ewig sind, dann kann ich ihnen nicht helfen.
Die Grippe ist auch nicht "besiegt", sondern wird ohne Maßnahmen nächstes Jahr wieder kommen. Angesichts des noch nie vorher erlebten Lockdowns und der Kontaktbeschränkungen halte ich aber die extreme Abnahme an Grippe-Fällen durchaus für plausibel... Nun sie schrieben von Massnahmen. Wenn sie nur die Kontakt Beschränkung und den lock down meinen, ändert das nichts daran, dass man ja diese weiterführen müsste um Influenza tote zu verhindern. Und es ändert nichts daran, dass dies die letzten Jahrzehnte nicht empfohlen wurde. Glücklicherweise ist es eben nicht plausibel, dass die Influenza Fälle heruntergehen und nur corona existiert soll. Eher das nicht auf Influenza getest wird.
Wieso sollte eine der immer noch seltensten Todesursachen, nämlich COVID-19, eine signifikante Auswirkung auf die Sterbefallzahlen haben? Es ist pure Mutmaßung, dass Corona für die Übersterblichkeit verantwortlich ist. Angesichts der tatsächlich sehr gingen Tödlichkeit ist es sogar sehr unwahrscheinlich.
Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an, ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert.
Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden.
Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil.
Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten. Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden.
Es ist einfach nur absurd, den Versuch zu unternehmen eine regelmäßig schwer vorerkrankte Personengruppe mit einem Durchschnittsalter von 84 Jahren vor dem Tod zu bewahren. Corona ist nur für sehr wenige gefährlich und gerade die sterben mit jeder neuen Maßnahme immer schneller.
Die Maßnahmen sind schädlicher als es irgendeine Seuche je sein könnte und wenn ihr Maßnahmen-Befürworter von eurer Lebenszeit gerne etwas für andere opfern wollt, dann macht das, aber verlangt nicht von anderen, es euch gleich zu tun.
Was die Infektiosität angeht, zumindest die der Menschen ohne Symptome, gibt es eine Studie aus Wuhan, bei der kein Beweis für eine "asymptomatische Ansteckung" bei Covid-19 gefunden werden konnte. Was bedeutet, dass die ganzen symptomlosen "Fälle" schon mal zu vernachlässigen wären. Sinn würde es lediglich machen, Menschen mit Symptomen zu testen (und zwar nicht nur auf Corona), und diese zu isolieren, bis die Symptome abgeklungen sind. Selbstverständlich gibt es um diese Jahreszeit auch vermehrt Corona-Viren (sollte die Virentheorie grundsätzlich zutreffen, worüber ich mir kein Urteil erlauben möchte und kann), und selbstverständlich erkranken deswegen im Dezember auch mehr daran als beispielsweise in den Sommermonaten. Ich halte die extreme Abnahme der Grippefälle im Vergleich zur Nicht-Abnahme der Corona-Fälle für nicht plausibel, und kann es mir nur dadurch erklären, dass viele Grippefälle jetzt unter Corona laufen, zuzüglich zu den tatsächlichen Corona-Fällen. Ansonsten stellt sich noch die Frage, wie viele alte Menschen wohl wegen verschobener Operationen gestorben sind, oder wegen unterlassener Behandlungen aus Angst, sich beim Arzt oder im Krankenhaus anzustecken, wie viele an Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit in der Isolation gestorben sind, und wie viele wegen Vernachlässigung, weil es keine Angehörigen mehr gab, die nach dem Rechten schauen konnten, dafür aber völlig überlastetes und gestresstes Personal. Und dann gibt es seit Ende Dezember ja noch die Toten "im Zusammenhang mit der Impfung", die aber selbstverständlich nie und nimmer "an" der Impfung gestorben sind, trotz der erheblichen Nebenwirkungen, die einem alten, geschwächten Menschen durchaus den Todesstoß versetzen können, ebenso wie eine Infektion, die für gesunde Menschen kein Problem darstellt. Aber da wir ja alle wissen, dass Corona gefährlich und die Impfung segensreich ist, sterben zwar selbstverständlich die Menschen "im Zusammenhang mit Corona", aber die Impfung hat mit ihrem Tod rein gar nichts zu tun. Dann ist es einfach nur ein zufälliges Ereignis, weil alte Menschen nun mal irgendwann sterben, und eine Impfung da leider auch nichts dran ändern kann, wenn die Zeit gekommen ist.
Sehe ich in vielen Teilen wie sie. Danke für die Ausführung. Für mich gibt es diesen Virus, auch wenn ich es nicht belegen nur glauben kann, aber die Massnahmen sind Teil irrsinnig und für mich unmenschlich.
Sie drehen mir die Worte im Mund rum. Ich meine nicht, dass man jeden Tod verhindern soll und Lockdowns gegen die Grippe einzuführen. Warum nicht gegen die Grippe, aber gegen Corona? In der heftigen Grippewelle 2018 sind 25.000 Menschen in DE an der Grippe gestorben - ohne Maßnahmen. 2020/21 sind (Stand jetzt) 57.000 Menschen an Corona verstorben - mit Lockdowns. Aber Moment, die 57.000 mit Corona sind doch mit Vorerkrankungen und allem eingerechnet? Ja, die 25.000 bei der Grippe aber auch (laborbestätigt: 1674 Fälle).
Neben Wuhan. Hier gibt es noch eine Studie. Und selbst da ist nicht sicher, ob die symptomlosen sich nur nicht daran erinnern oder die Symptome so minimal waren, dass sie nicht wahrgenommen wurden.
Selbst in Haushalten, wo kaum Maske getragen wird, haben nur 7 von 1000 Asymptomatischen jemand anderen angesteckt.
Dass asymptomatische Personen bei weniger Viruslast weniger übertragen ist logisch. Trotzdem nennen sie falsche Informationen. 7 von 100 Asymptomatischen Personen haben weiter angesteckt, 10x mehr als sie gesagt haben.
Bei der Grippe testet man aber nicht wahllos jeden, der aus dem Urlaub zurückkommt, jeden, der im Krankenhaus liegt, das gesamte Pflegepersonal , jeden, der im Altersheim ist, jeden Besucher und ganze Schulklassen, ob diese ohne jegliche Symptomatik irgendwelche Virenpartikel auf der Schleimhaut haben, um sie dann bei positivem Befund durch einen fragwürdigen Test als "Neuinfektionen" zu betiteln, und dann jeden positiv Getesteten, der anschließend irgendwie zu Tode kommt, als "im Zusammenhang mit Influenza" verstorben in die Statistik einfließen zu lassen. Auf so eine bekloppte Idee kommt man nur bei Corona. Und zwar deswegen, weil ständig diese enorme "pandemische" Gefährlichkeit behauptet wird, und wegen der Behauptung der "asymptomatisch Erkrankten", die jeden Gesunden zu einer ganz besonderen Bedrohung macht, da er ja "hinterlistig" krank sein kann, obwohl er gesund wirkt. Würde man das Ganze bei der Influenza ebenso handhaben, hätte man wahrscheinlich nur noch Influenza-Tote.
Nein, ich möchte Ihnen nicht die Worte im Hals umdrehen. Nur zum Nachdenken anregen. Sie schrieben, dass die Massnahmen des Lockdowns plausibel die Grippe verhinderten. Und die logische Konsequenz daraus, sollte es stimmen, habe ich kundgetan. Die Toten an corona sind eben nicht alle infolge corona. Es hätte teilweise jeder Virus sein können, der in einem bestimmten Alter und Vorerkrankungen, welcher zum Tode führt. Ich bezweifle nicht, dass es den Virus gibt, aber ich bezweifle die Zahlen. Ich schätze sie um min. 30 Prozent tiefer. Und man zählt immer weiter. Würde man das bei der influenza auch tun, dann hätten sie viel mehr, als die durchschnittliche 20000 tote. Man fängt bei Influenza immer an neu zu zählen. Es hat mit Wissenschaft nichts aber auch gar nichts zu tun, dass man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte. Rechnen sie diese weg. Würde man den gleichen Maßstab anlegen, dann hätten sie aber viel mehr Influenzatote, denken sie nicht? Ja, sie hätten sogar schnupfentote und norovirustote. Ich bin für Massnahmen, aber keinen Irrsinn. Ich habe selbst jahrzehntelang in der Forschung gearbeitet und bin der Meinung , dass diese Zahlen stümperhaft erstellt und von wissenschaftlichen Prinzipien meilenweit entfernt sind. Ich halte beispielsweise Massnahmen wie Abstandhalten in jedem Winter für wichtig. Und es ist mir egal, wie der Virus heisst. Auch Händewaschen und jemanden mit Symptomen nicht unbedingt zu küssen, sind für mich logisch. Nur das was hier geschieht ist teils unmenschlich.
"Wieso sollte eine der immer noch seltensten Todesursachen, nämlich COVID-19, eine signifikante Auswirkung auf die Sterbefallzahlen haben? Es ist pure Mutmaßung, dass Corona für die Übersterblichkeit verantwortlich ist. Angesichts der tatsächlich sehr gingen Tödlichkeit ist es sogar sehr unwahrscheinlich."
Was ansonsten?
"Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an, ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert."
So ein Quatsch. Der erste Satz widerspricht sich zudem. Ich weiß aus erste Hand, dass die Intensivstationen deutlich mehr Covid-Patienten bekamen als im Rest des Jahres. Zudem wurden Impfungen erst Ende Dezember begonnen.
"Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden."
Hab auch nie gesagt, dass sie ausgelöscht wurde. Und sicherlich wurde die ein oder andere Covid-Infektion falsch diagnostiziert. Trotzdem unterscheiden sich bei intensiven Verläufen die Krankheiten doch und Ärzte können das bei Verläufen, die im Todesfall endeten, unterscheiden.
Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil.
Quelle? Lockdowns und Maskenpflicht werden zudem eben immer nur dann eingeführt, wenn die Zahlen sowieso schon am steigen sind.
"Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten."
Dann rechne gerne den 29.Februar raus, ändert nichts am Gesamtergebnis. Dieser Übertrag der 53. KW ist ganz normal und wurde auch von 2020 auf 2021 durchgeführt.
"Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden."
Über die Angemessenheit der Maßnahmen kann man sich streiten, ohne Frage!
Wie oben geschrieben. Die Todeszahlen der Infulenza auf 25.000 sind auch nur eine Schätzung mit Vorerkrankungen, bei denen Influenza nicht auf dem Totenschein vermerkt wurden. Nur bei 1674 wurde dies tatsächlich vermerkt. Bei Covid-19 wird viel rigoroser getestet und es wird garantiert vermerkt. Deshalb kann man die 57.000 mit den 25.000 gut vergleichen
Matthias R
In den Auswertungen der Sterbestatistiken von Herrn Eckert für Deutschland und viele europäischen Länder zeigen sich auch in der altersgruppenbezogenen, relativen Betrachtung in vielen Altersgruppen erhöhte Werte für 2020. In allen Analysen wird jedoch nicht berücksichtigt, dass wir seit März 2020 in Deutschland und weltweit harte Maßnahmen machen, die zu einer deutlichen Reduzierung der Kontakte und damit zu einem deutlich reduzierten Ansteckungsrisiko für Infektionskrankheiten geführt haben. Wenn ich bei wissenschaftlichen Untersuchungen Ergebnisse aus unterschiedlichen Zeiträumen/ Versuchen miteinander vergleiche und daraus Schlüsse ziehe, dann ist immer sicherzustellen, dass gleiche Bedingungen sichergestellt sind. Die Analysen von Herrn Eckert dessen Schlüsse daraus zur Übersterblichkeit sind deswegen wissenschaftlich falsch. Wenn ich Sterbezahlen Corona/ Grippe/ Sterbezahlen gesamt von 2020 mit den Vorjahren vergleiche müsste es durch die harten Maßnahmen zu einer merkbaren Reduzierung der Sterblichkeit gekommen sein. Die Zahlen sind jedoch in den meisten Fällen vergleichbar oder erhöht gegenüber der Vorjahre. Daraus dann immer noch eine Übersterblichkeit wegzudiskutieren und die Gefährlichkeit von Corona nicht anzuerkennen ist zumindestens wissenschaftlich falsch.
Mich haben hier tatsächlich auch schon einige Sachen zum Nachdenken gebracht, danke! Sicher, nicht alle der 57.000 sind nur an, aber alle mit Corona gestorben. Und genauso verhält es sich mit den durchschnittlich 20.000 bei der Grippe. Das ist auch die Schätzung nicht nur an Influenza sondern inklusive "mit Influenza" Fälle. Daher gut vergleichbar! Ich weiß auch nicht, was sie mit immer weiter zählen meinen. Influenza zahlen werden pro Saison gerechnet. Gut - wenn man streng genommen nur die zweite Fälle rechnet, kann man bei Corona auch 9000 Fälle abziehen, immer noch 48.000!
"man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte" Das stimmt einfach nicht. Sie werden nicht als Corona-Todesfälle vermerkt.
Ansonsten gute Kritik und die aktuellen Lockdownregeln finde ich auch für zu streng angesetzt, kein Kosten-Nutzen-Verhältnis!
thechosen
Schön, dass wir in den lock down Regeln eine Gemeinsamkeit haben. Doch es ist so, dass diese Toten von denen ich sprach vermerkt und gezählt werden. Ich schaue mal, wo ich das nochmals finde. Die zählweise ist der who angeglichen. Ja ich meinte, dass man eben von Saison zu Saison rechnen sollte. Vergleichbar ist eigentlich streng genommen gar nichts in Bezug auf corona und grippe. Bei grippe gibt es Schätzungen, weil nicht überall getestet wird. Es könnten auch nur 10000 sein oder eben 30000.man nimmt einfach die übersterblichkeit und sagt im Winter war grippe. Verstehen sie mich hier nicht falsch. Ich will das Problem corona nicht verharmlosen. Nur wenn man den totalen Lockdowns hat und den hat man als Beispiel in jedem pflegeheim:zugangskontrolle mit Maske und pcr test, Besuch teilweise gar nicht oder nur Maske und pcr test, Bewohner in Einzelzimmer, Kontakt nur mit Maske und unbedingt nötig, ansonsten auch Abstand innerhalb des Pflegeheime.,geschultes Personal in Hygiene, Einkauf und Kontakt zur aussenwelt gegen Null..... Das ist der volllockdown. Und was bringt er? Nichts. Es sterben dort über 80 Prozent.
Hier nur ein link den ich schnell gefunden habe zum Thema zählweise. Es gibt noch mehr. Auch wird dazugezählt wer innerhalb einer bestimmten Zeit nach einem positiven test stirbt, ich erinnere mich an 4 wochen. Da dies für mich klar war, habe ich jetzt die links nicht mehr. Finden sie aber.
Da sind wir ja schon mal näher zusammengekommen! Ich finde Corona darf nicht verharmlost werden und die Übersterblichkeit ist Fakt, manche Maßnahmen sind aber unverhältnismäßig. Mein Problem ist die Einseitigkeit mit der hier berichtet wird, teilweise mit Fake News und die Uneinsichtigkeit vieler Diskussionsteilnehmer. Schick mir gerne mal den Link bezüglich der 4-Wochen Zählweise.
Nun sie schrieben von Massnahmen. Wenn sie nur die Kontakt Beschränkung und den lock down meinen, ändert das nichts daran, dass man ja diese weiterführen müsste um Influenza tote zu verhindern. Und es ändert nichts daran, dass dies die letzten Jahrzehnte nicht empfohlen wurde. Glücklicherweise ist es eben nicht plausibel, dass die Influenza Fälle heruntergehen und nur corona existiert soll. Eher das nicht auf Influenza getest wird.
Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an,
ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert.
Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen
an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden.
Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil.
Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden
war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten. Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie
unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden.
Es ist einfach nur absurd, den Versuch zu unternehmen eine regelmäßig schwer vorerkrankte Personengruppe mit einem Durchschnittsalter von 84 Jahren vor dem Tod zu bewahren. Corona ist nur für sehr wenige gefährlich und gerade die sterben mit jeder neuen Maßnahme immer schneller.
Die Maßnahmen sind schädlicher als es irgendeine Seuche je sein könnte und wenn ihr Maßnahmen-Befürworter von eurer Lebenszeit gerne etwas für andere opfern wollt, dann macht das, aber verlangt nicht von anderen, es euch gleich zu tun.
Ich halte die extreme Abnahme der Grippefälle im Vergleich zur Nicht-Abnahme der Corona-Fälle für nicht plausibel, und kann es mir nur dadurch erklären, dass viele Grippefälle jetzt unter Corona laufen, zuzüglich zu den tatsächlichen Corona-Fällen. Ansonsten stellt sich noch die Frage, wie viele alte Menschen wohl wegen verschobener Operationen gestorben sind, oder wegen unterlassener Behandlungen aus Angst, sich beim Arzt oder im Krankenhaus anzustecken, wie viele an Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit in der Isolation gestorben sind, und wie viele wegen Vernachlässigung, weil es keine Angehörigen mehr gab, die nach dem Rechten schauen konnten, dafür aber völlig überlastetes und gestresstes Personal.
Und dann gibt es seit Ende Dezember ja noch die Toten "im Zusammenhang mit der Impfung", die aber selbstverständlich nie und nimmer "an" der Impfung gestorben sind, trotz der erheblichen Nebenwirkungen, die einem alten, geschwächten Menschen durchaus den Todesstoß versetzen können, ebenso wie eine Infektion, die für gesunde Menschen kein Problem darstellt. Aber da wir ja alle wissen, dass Corona gefährlich und die Impfung segensreich ist, sterben zwar selbstverständlich die Menschen "im Zusammenhang mit Corona", aber die Impfung hat mit ihrem Tod rein gar nichts zu tun. Dann ist es einfach nur ein zufälliges Ereignis, weil alte Menschen nun mal irgendwann sterben, und eine Impfung da leider auch nichts dran ändern kann, wenn die Zeit gekommen ist.
Warum nicht gegen die Grippe, aber gegen Corona?
In der heftigen Grippewelle 2018 sind 25.000 Menschen in DE an der Grippe gestorben - ohne Maßnahmen. 2020/21 sind (Stand jetzt) 57.000 Menschen an Corona verstorben - mit Lockdowns.
Aber Moment, die 57.000 mit Corona sind doch mit Vorerkrankungen und allem eingerechnet?
Ja, die 25.000 bei der Grippe aber auch (laborbestätigt: 1674 Fälle).
CORONA
≠
GRIPPE
Hier gibt es noch eine Studie. Und selbst da ist nicht sicher, ob die symptomlosen sich nur nicht daran erinnern oder die Symptome so minimal waren, dass sie nicht wahrgenommen wurden.
Selbst in Haushalten, wo kaum Maske getragen wird, haben nur 7 von 1000 Asymptomatischen jemand anderen angesteckt.
https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2774102
Würde man das Ganze bei der Influenza ebenso handhaben, hätte man wahrscheinlich nur noch Influenza-Tote.
Was ansonsten?
"Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an,
ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert."
So ein Quatsch. Der erste Satz widerspricht sich zudem. Ich weiß aus erste Hand, dass die Intensivstationen deutlich mehr Covid-Patienten bekamen als im Rest des Jahres. Zudem wurden Impfungen erst Ende Dezember begonnen.
"Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen
an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden."
Hab auch nie gesagt, dass sie ausgelöscht wurde. Und sicherlich wurde die ein oder andere Covid-Infektion falsch diagnostiziert. Trotzdem unterscheiden sich bei intensiven Verläufen die Krankheiten doch und Ärzte können das bei Verläufen, die im Todesfall endeten, unterscheiden.
Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil.
Quelle? Lockdowns und Maskenpflicht werden zudem eben immer nur dann eingeführt, wenn die Zahlen sowieso schon am steigen sind.
"Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden
war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten."
Dann rechne gerne den 29.Februar raus, ändert nichts am Gesamtergebnis. Dieser Übertrag der 53. KW ist ganz normal und wurde auch von 2020 auf 2021 durchgeführt.
"Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie
unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden."
Über die Angemessenheit der Maßnahmen kann man sich streiten, ohne Frage!
In allen Analysen wird jedoch nicht berücksichtigt, dass wir seit März 2020 in Deutschland und weltweit harte Maßnahmen machen, die zu einer deutlichen Reduzierung der Kontakte und damit zu einem deutlich reduzierten Ansteckungsrisiko für Infektionskrankheiten geführt haben. Wenn ich bei wissenschaftlichen Untersuchungen Ergebnisse aus unterschiedlichen Zeiträumen/ Versuchen miteinander vergleiche und daraus Schlüsse ziehe, dann ist immer sicherzustellen, dass gleiche Bedingungen sichergestellt sind. Die Analysen von Herrn Eckert dessen Schlüsse daraus zur Übersterblichkeit sind deswegen wissenschaftlich falsch.
Wenn ich Sterbezahlen Corona/ Grippe/ Sterbezahlen gesamt von 2020 mit den Vorjahren vergleiche müsste es durch die harten Maßnahmen zu einer merkbaren Reduzierung der Sterblichkeit gekommen sein. Die Zahlen sind jedoch in den meisten Fällen vergleichbar oder erhöht gegenüber der Vorjahre.
Daraus dann immer noch eine Übersterblichkeit wegzudiskutieren und die Gefährlichkeit von Corona nicht anzuerkennen ist zumindestens wissenschaftlich falsch.
"man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte" Das stimmt einfach nicht. Sie werden nicht als Corona-Todesfälle vermerkt.
Ansonsten gute Kritik und die aktuellen Lockdownregeln finde ich auch für zu streng angesetzt, kein Kosten-Nutzen-Verhältnis!
Hier nur ein link den ich schnell gefunden habe zum Thema zählweise. Es gibt noch mehr. Auch wird dazugezählt wer innerhalb einer bestimmten Zeit nach einem positiven test stirbt, ich erinnere mich an 4 wochen. Da dies für mich klar war, habe ich jetzt die links nicht mehr. Finden sie aber.