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thechosen
Uli
Was die Infektiosität angeht, zumindest die der Menschen ohne Symptome, gibt es eine Studie aus Wuhan, bei der kein Beweis für eine "asymptomatische Ansteckung" bei Covid-19 gefunden werden konnte. Was bedeutet, dass die ganzen symptomlosen "Fälle" schon mal zu vernachlässigen wären. Sinn würde es lediglich machen, Menschen mit Symptomen zu testen (und zwar nicht nur auf Corona), und diese zu isolieren, bis die Symptome abgeklungen sind. Selbstverständlich gibt es um diese Jahreszeit auch vermehrt Corona-Viren (sollte die Virentheorie grundsätzlich zutreffen, worüber ich mir kein Urteil erlauben möchte und kann), und selbstverständlich erkranken deswegen im Dezember auch mehr daran als beispielsweise in den Sommermonaten. Ich halte die extreme Abnahme der Grippefälle im Vergleich zur Nicht-Abnahme der Corona-Fälle für nicht plausibel, und kann es mir nur dadurch erklären, dass viele Grippefälle jetzt unter Corona laufen, zuzüglich zu den tatsächlichen Corona-Fällen. Ansonsten stellt sich noch die Frage, wie viele alte Menschen wohl wegen verschobener Operationen gestorben sind, oder wegen unterlassener Behandlungen aus Angst, sich beim Arzt oder im Krankenhaus anzustecken, wie viele an Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit in der Isolation gestorben sind, und wie viele wegen Vernachlässigung, weil es keine Angehörigen mehr gab, die nach dem Rechten schauen konnten, dafür aber völlig überlastetes und gestresstes Personal. Und dann gibt es seit Ende Dezember ja noch die Toten "im Zusammenhang mit der Impfung", die aber selbstverständlich nie und nimmer "an" der Impfung gestorben sind, trotz der erheblichen Nebenwirkungen, die einem alten, geschwächten Menschen durchaus den Todesstoß versetzen können, ebenso wie eine Infektion, die für gesunde Menschen kein Problem darstellt. Aber da wir ja alle wissen, dass Corona gefährlich und die Impfung segensreich ist, sterben zwar selbstverständlich die Menschen "im Zusammenhang mit Corona", aber die Impfung hat mit ihrem Tod rein gar nichts zu tun. Dann ist es einfach nur ein zufälliges Ereignis, weil alte Menschen nun mal irgendwann sterben, und eine Impfung da leider auch nichts dran ändern kann, wenn die Zeit gekommen ist.
Neben Wuhan.
Hier gibt es noch eine Studie. Und selbst da ist nicht sicher, ob die symptomlosen sich nur nicht daran erinnern oder die Symptome so minimal waren, dass sie nicht wahrgenommen wurden.

Selbst in Haushalten, wo kaum Maske getragen wird, haben nur 7 von 1000 Asymptomatischen jemand anderen angesteckt.

https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2774102
Manu
Sie drehen mir die Worte im Mund rum. Ich meine nicht, dass man jeden Tod verhindern soll und Lockdowns gegen die Grippe einzuführen. Warum nicht gegen die Grippe, aber gegen Corona? In der heftigen Grippewelle 2018 sind 25.000 Menschen in DE an der Grippe gestorben - ohne Maßnahmen. 2020/21 sind (Stand jetzt) 57.000 Menschen an Corona verstorben - mit Lockdowns. Aber Moment, die 57.000 mit Corona sind doch mit Vorerkrankungen und allem eingerechnet? Ja, die 25.000 bei der Grippe aber auch (laborbestätigt: 1674 Fälle). CORONA ≠ GRIPPE
Bei der Grippe testet man aber nicht wahllos jeden, der aus dem Urlaub zurückkommt, jeden, der im Krankenhaus liegt, das gesamte Pflegepersonal , jeden, der im Altersheim ist, jeden Besucher und ganze Schulklassen, ob diese ohne jegliche Symptomatik irgendwelche Virenpartikel auf der Schleimhaut haben, um sie dann bei positivem Befund durch einen fragwürdigen Test als "Neuinfektionen" zu betiteln, und dann jeden positiv Getesteten, der anschließend irgendwie zu Tode kommt, als "im Zusammenhang mit Influenza" verstorben in die Statistik einfließen zu lassen. Auf so eine bekloppte Idee kommt man nur bei Corona. Und zwar deswegen, weil ständig diese enorme "pandemische" Gefährlichkeit behauptet wird, und wegen der Behauptung der "asymptomatisch Erkrankten", die jeden Gesunden zu einer ganz besonderen Bedrohung macht, da er ja "hinterlistig" krank sein kann, obwohl er gesund wirkt.
Würde man das Ganze bei der Influenza ebenso handhaben, hätte man wahrscheinlich nur noch Influenza-Tote.
thechosen
Manu
Sie drehen mir die Worte im Mund rum. Ich meine nicht, dass man jeden Tod verhindern soll und Lockdowns gegen die Grippe einzuführen. Warum nicht gegen die Grippe, aber gegen Corona? In der heftigen Grippewelle 2018 sind 25.000 Menschen in DE an der Grippe gestorben - ohne Maßnahmen. 2020/21 sind (Stand jetzt) 57.000 Menschen an Corona verstorben - mit Lockdowns. Aber Moment, die 57.000 mit Corona sind doch mit Vorerkrankungen und allem eingerechnet? Ja, die 25.000 bei der Grippe aber auch (laborbestätigt: 1674 Fälle). CORONA ≠ GRIPPE
Nein, ich möchte Ihnen nicht die Worte im Hals umdrehen. Nur zum Nachdenken anregen. Sie schrieben, dass die Massnahmen des Lockdowns plausibel die Grippe verhinderten. Und die logische Konsequenz daraus, sollte es stimmen, habe ich kundgetan. Die Toten an corona sind eben nicht alle infolge corona. Es hätte teilweise jeder Virus sein können, der in einem bestimmten Alter und Vorerkrankungen, welcher zum Tode führt. Ich bezweifle nicht, dass es den Virus gibt, aber ich bezweifle die Zahlen. Ich schätze sie um min. 30 Prozent tiefer. Und man zählt immer weiter. Würde man das bei der influenza auch tun, dann hätten sie viel mehr, als die durchschnittliche 20000 tote. Man fängt bei Influenza immer an neu zu zählen. Es hat mit Wissenschaft nichts aber auch gar nichts zu tun, dass man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte. Rechnen sie diese weg. Würde man den gleichen Maßstab anlegen, dann hätten sie aber viel mehr Influenzatote, denken sie nicht? Ja, sie hätten sogar schnupfentote und norovirustote. Ich bin für Massnahmen, aber keinen Irrsinn. Ich habe selbst jahrzehntelang in der Forschung gearbeitet und bin der Meinung , dass diese Zahlen stümperhaft erstellt und von wissenschaftlichen Prinzipien meilenweit entfernt sind. Ich halte beispielsweise Massnahmen wie Abstandhalten in jedem Winter für wichtig. Und es ist mir egal, wie der Virus heisst. Auch Händewaschen und jemanden mit Symptomen nicht unbedingt zu küssen, sind für mich logisch. Nur das was hier geschieht ist teils unmenschlich.
Frank René 🇩🇪🇾🇪
Wieso sollte eine der immer noch seltensten Todesursachen, nämlich COVID-19, eine signifikante Auswirkung auf die Sterbefallzahlen haben? Es ist pure Mutmaßung, dass Corona für die Übersterblichkeit verantwortlich ist. Angesichts der tatsächlich sehr gingen Tödlichkeit ist es sogar sehr unwahrscheinlich. Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an, ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert. Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden. Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil. Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten. Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden. Es ist einfach nur absurd, den Versuch zu unternehmen eine regelmäßig schwer vorerkrankte Personengruppe mit einem Durchschnittsalter von 84 Jahren vor dem Tod zu bewahren. Corona ist nur für sehr wenige gefährlich und gerade die sterben mit jeder neuen Maßnahme immer schneller. Die Maßnahmen sind schädlicher als es irgendeine Seuche je sein könnte und wenn ihr Maßnahmen-Befürworter von eurer Lebenszeit gerne etwas für andere opfern wollt, dann macht das, aber verlangt nicht von anderen, es euch gleich zu tun.
"Wieso sollte eine der immer noch seltensten Todesursachen, nämlich COVID-19, eine signifikante Auswirkung auf die Sterbefallzahlen haben? Es ist pure Mutmaßung, dass Corona für die Übersterblichkeit verantwortlich ist. Angesichts der tatsächlich sehr gingen Tödlichkeit ist es sogar sehr unwahrscheinlich."

Was ansonsten?

"Die Intensivstationen waren nicht voller als das ganze Jahr über, aber der Anteil der COVID-Patienten stieg dort im Winter permanent an,
ohne dass sich die Belegungszahlen änderten. Das ist nicht nur merkwürdig, sondern es wurde klar gemogelt. Die schwersten Eingriffe in November und Dezember waren die Maßnahmen und die Impfung. Darüber hinaus werden ständig Zahlen nachgemeldet, was die angeblich täglichen Sterbefälle sehr verwässert."

So ein Quatsch. Der erste Satz widerspricht sich zudem. Ich weiß aus erste Hand, dass die Intensivstationen deutlich mehr Covid-Patienten bekamen als im Rest des Jahres. Zudem wurden Impfungen erst Ende Dezember begonnen.

"Die Grippe wurde nicht ausgelöscht, sondern wurde nicht statistisch erfasst, denn der PCR-Test spricht tatsächlich auch auf verschiedene Influenza-Typen
an. Erst kürzlich kam nun ein Test auf den Markt, der speziell nur die eine Aufgabe hat, nach positiven PCR-Tests Corona-"Infektionen" von der Grippe zu unterscheiden."

Hab auch nie gesagt, dass sie ausgelöscht wurde. Und sicherlich wurde die ein oder andere Covid-Infektion falsch diagnostiziert. Trotzdem unterscheiden sich bei intensiven Verläufen die Krankheiten doch und Ärzte können das bei Verläufen, die im Todesfall endeten, unterscheiden.

Nirgendwo auf der Welt haben Verschärfungen die Statistiken positiv beeinflusst. Weder Lockdowns noch Maskenpflicht taten das, sondern sie bewirkten immer das genaue Gegenteil.

Quelle? Lockdowns und Maskenpflicht werden zudem eben immer nur dann eingeführt, wenn die Zahlen sowieso schon am steigen sind.

"Tatsächlich muss in 2020 berücksichtigt werden, dass ein Tag mehr zum Sterben vorhanden
war und auch, wie sich kürzlich herausstellte, dass über 5000 Todesfälle in 2020 aus dem Jahr 2019 stammten."

Dann rechne gerne den 29.Februar raus, ändert nichts am Gesamtergebnis. Dieser Übertrag der 53. KW ist ganz normal und wurde auch von 2020 auf 2021 durchgeführt.

"Man kann nicht annehmen, dass die Lockdown-Maßnahmen angemessen sind, wenn sie
unsere gesamte Wirtschaft vollständig ruinieren und somit langfristig die durchschnittliche Lebenserwartung, also die Lebenserwartung jedes Einzelnen, dramatisch verringern werden."

Über die Angemessenheit der Maßnahmen kann man sich streiten, ohne Frage!
Matthias R
In den Auswertungen der Sterbestatistiken von Herrn Eckert für Deutschland und viele europäischen Länder zeigen sich auch in der altersgruppenbezogenen, relativen Betrachtung in vielen Altersgruppen erhöhte Werte für 2020.
In allen Analysen wird jedoch nicht berücksichtigt, dass wir seit März 2020 in Deutschland und weltweit harte Maßnahmen machen, die zu einer deutlichen Reduzierung der Kontakte und damit zu einem deutlich reduzierten Ansteckungsrisiko für Infektionskrankheiten geführt haben. Wenn ich bei wissenschaftlichen Untersuchungen Ergebnisse aus unterschiedlichen Zeiträumen/ Versuchen miteinander vergleiche und daraus Schlüsse ziehe, dann ist immer sicherzustellen, dass gleiche Bedingungen sichergestellt sind. Die Analysen von Herrn Eckert dessen Schlüsse daraus zur Übersterblichkeit sind deswegen wissenschaftlich falsch.
Wenn ich Sterbezahlen Corona/ Grippe/ Sterbezahlen gesamt von 2020 mit den Vorjahren vergleiche müsste es durch die harten Maßnahmen zu einer merkbaren Reduzierung der Sterblichkeit gekommen sein. Die Zahlen sind jedoch in den meisten Fällen vergleichbar oder erhöht gegenüber der Vorjahre.
Daraus dann immer noch eine Übersterblichkeit wegzudiskutieren und die Gefährlichkeit von Corona nicht anzuerkennen ist zumindestens wissenschaftlich falsch.
thechosen
Nein, ich möchte Ihnen nicht die Worte im Hals umdrehen. Nur zum Nachdenken anregen. Sie schrieben, dass die Massnahmen des Lockdowns plausibel die Grippe verhinderten. Und die logische Konsequenz daraus, sollte es stimmen, habe ich kundgetan. Die Toten an corona sind eben nicht alle infolge corona. Es hätte teilweise jeder Virus sein können, der in einem bestimmten Alter und Vorerkrankungen, welcher zum Tode führt. Ich bezweifle nicht, dass es den Virus gibt, aber ich bezweifle die Zahlen. Ich schätze sie um min. 30 Prozent tiefer. Und man zählt immer weiter. Würde man das bei der influenza auch tun, dann hätten sie viel mehr, als die durchschnittliche 20000 tote. Man fängt bei Influenza immer an neu zu zählen. Es hat mit Wissenschaft nichts aber auch gar nichts zu tun, dass man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte. Rechnen sie diese weg. Würde man den gleichen Maßstab anlegen, dann hätten sie aber viel mehr Influenzatote, denken sie nicht? Ja, sie hätten sogar schnupfentote und norovirustote. Ich bin für Massnahmen, aber keinen Irrsinn. Ich habe selbst jahrzehntelang in der Forschung gearbeitet und bin der Meinung , dass diese Zahlen stümperhaft erstellt und von wissenschaftlichen Prinzipien meilenweit entfernt sind. Ich halte beispielsweise Massnahmen wie Abstandhalten in jedem Winter für wichtig. Und es ist mir egal, wie der Virus heisst. Auch Händewaschen und jemanden mit Symptomen nicht unbedingt zu küssen, sind für mich logisch. Nur das was hier geschieht ist teils unmenschlich.
Mich haben hier tatsächlich auch schon einige Sachen zum Nachdenken gebracht, danke! Sicher, nicht alle der 57.000 sind nur an, aber alle mit Corona gestorben. Und genauso verhält es sich mit den durchschnittlich 20.000 bei der Grippe. Das ist auch die Schätzung nicht nur an Influenza sondern inklusive "mit Influenza" Fälle. Daher gut vergleichbar! Ich weiß auch nicht, was sie mit immer weiter zählen meinen. Influenza zahlen werden pro Saison gerechnet. Gut - wenn man streng genommen nur die zweite Fälle rechnet, kann man bei Corona auch 9000 Fälle abziehen, immer noch 48.000!

"man Selbstmörder oder Autounfall Opfer als coronaopfer zählt. Oder ausgeheilte" Das stimmt einfach nicht. Sie werden nicht als Corona-Todesfälle vermerkt.

Ansonsten gute Kritik und die aktuellen Lockdownregeln finde ich auch für zu streng angesetzt, kein Kosten-Nutzen-Verhältnis!
thechosen
Schön, dass wir in den lock down Regeln eine Gemeinsamkeit haben. Doch es ist so, dass diese Toten von denen ich sprach vermerkt und gezählt werden. Ich schaue mal, wo ich das nochmals finde. Die zählweise ist der who angeglichen. Ja ich meinte, dass man eben von Saison zu Saison rechnen sollte. Vergleichbar ist eigentlich streng genommen gar nichts in Bezug auf corona und grippe. Bei grippe gibt es Schätzungen, weil nicht überall getestet wird. Es könnten auch nur 10000 sein oder eben 30000.man nimmt einfach die übersterblichkeit und sagt im Winter war grippe. Verstehen sie mich hier nicht falsch. Ich will das Problem corona nicht verharmlosen. Nur wenn man den totalen Lockdowns hat und den hat man als Beispiel in jedem pflegeheim:zugangskontrolle mit Maske und pcr test, Besuch teilweise gar nicht oder nur Maske und pcr test, Bewohner in Einzelzimmer, Kontakt nur mit Maske und unbedingt nötig, ansonsten auch Abstand innerhalb des Pflegeheime.,geschultes Personal in Hygiene, Einkauf und Kontakt zur aussenwelt gegen Null..... Das ist der volllockdown. Und was bringt er? Nichts. Es sterben dort über 80 Prozent.
thechosen
Schön, dass wir in den lock down Regeln eine Gemeinsamkeit haben. Doch es ist so, dass diese Toten von denen ich sprach vermerkt und gezählt werden. Ich schaue mal, wo ich das nochmals finde. Die zählweise ist der who angeglichen. Ja ich meinte, dass man eben von Saison zu Saison rechnen sollte. Vergleichbar ist eigentlich streng genommen gar nichts in Bezug auf corona und grippe. Bei grippe gibt es Schätzungen, weil nicht überall getestet wird. Es könnten auch nur 10000 sein oder eben 30000.man nimmt einfach die übersterblichkeit und sagt im Winter war grippe. Verstehen sie mich hier nicht falsch. Ich will das Problem corona nicht verharmlosen. Nur wenn man den totalen Lockdowns hat und den hat man als Beispiel in jedem pflegeheim:zugangskontrolle mit Maske und pcr test, Besuch teilweise gar nicht oder nur Maske und pcr test, Bewohner in Einzelzimmer, Kontakt nur mit Maske und unbedingt nötig, ansonsten auch Abstand innerhalb des Pflegeheime.,geschultes Personal in Hygiene, Einkauf und Kontakt zur aussenwelt gegen Null..... Das ist der volllockdown. Und was bringt er? Nichts. Es sterben dort über 80 Prozent.
Da sind wir ja schon mal näher zusammengekommen! Ich finde Corona darf nicht verharmlost werden und die Übersterblichkeit ist Fakt, manche Maßnahmen sind aber unverhältnismäßig. Mein Problem ist die Einseitigkeit mit der hier berichtet wird, teilweise mit Fake News und die Uneinsichtigkeit vieler Diskussionsteilnehmer. Schick mir gerne mal den Link bezüglich der 4-Wochen Zählweise.
thechosen
https://www.heise.de/tp/features/Wer-zaehlt-als-Corona-Toter-5035504.html Hier nur ein link den ich schnell gefunden habe zum Thema zählweise. Es gibt noch mehr. Auch wird dazugezählt wer innerhalb einer bestimmten Zeit nach einem positiven test stirbt, ich erinnere mich an 4 wochen. Da dies für mich klar war, habe ich jetzt die links nicht mehr. Finden sie aber.
Danke für den Artikel. Der Artikel gibt aber doch eigentlich meinem Punkt recht?!
"Anfang Januar 2021 fragte ich beim RKI an:
Wenn es sich abschließend nachweisen lässt, dass die Todesursache nicht Covid-19 ist, dann handelt es sich im Sinne des RKI nicht um einen Corona-Sterbefall. Richtig?
Auch wenn die eigene gesetzliche Definitionszuständigkeit unerwähnt bleibt, klang die Antwort deutlich differenzierter:
Ja, richtig. Aber wenn es das Gesundheitsamt anders sehen sollte, würde es eben anders sein. Wir gehen davon aus, dass das Gesundheitsamt einen verunfallten positiv getesteten Fall nicht melden würde."
Das heißt, von den ganz wenigen Unfallopfern und Suiziden die gleichzeitig mit Covid-19 infiziert waren, würden die aller meisten nicht in die RKI-Statistik aufgenommen werden. Und das statistische Bundesamt (das auch eine starke Übersterblichkeit beweist), zählt wirklich nur die "verstorben an" Fälle.
Es gbt einen neuen Correktiv-Artikel, in dem eine Sprecherin des RKI bestätigt, dass jeder positiv Getestete als "Covid-Toter" vermerkt wird, wenn er innerhalb einer bestimmten Zeit nach der Testung verstirbt. Sie behauptet aber, es käme "sehr selten" vor, dass jemand an etwas ganz anderem, beispielsweise einem Unfall, stürbe. Ich frage mich allerdings, wo die Evidenz dieser Behauptung ist, wenn keine Unterscheidung gemacht wird. Wer hält denn nach, wie selten oder häufig so etwas vorkommt, wenn "Covid-19" auf dem Totenschein vermerkt wird und sonst gar nichts?
Was die "massive Übersterblichkeit" wegen Covid angeht: auf die Art und Weise, wie hier gezählt wird, lassen sich keine gesicherten Zahlen gewinnen. Es gelten ja sogar teilweise negativ getestete "Verdachtsfälle" als "Covid-Fälle". Des weiteren hätte ich gerne eine klare Auflistung, woran die Menschen tatsächlich gestorben sind, Tote durch Einsamkeit und Vernachlässigung, verschobene Operationen usw. einbezogen. Wenn all das differenziert erarbeitet und aufgelistet wird, dann erst erkenne ich die "massive Übersterblichkeit durch Covid" an. Kritikern werden immer "Beweise und Fakten" abverlangt. Ich erwarte ebenfalls Fakten und Beweise statt Vermutungen, Zukunftsprognosen und Behauptungen. Denn das "Hinbiegen" gilt nicht nur für eine Richtung.
@ der Steff: Was die Maßnahmen angeht, so hat John Ionnides und auch die "Vereinigung für evidenzbasierte Medizin" in Länder-übergreifenden Studien hinlänglich nachgewiesen, dass es überhaupt keinen Unterschied gibt bei Ländern mit starken und mit lockereren Maßnahmen.
Die Annahme, es würden ohne Maßnahmen viel mehr Menschen an Covid-19 sterben, ist eine bloße Vermutung, die keine reale Grundlage und keine Evidenz hat. Es kann doch nicht sein, dass man einerseits behauptet, die "Gegenseite" würde sich "alles zurecht biegen", man es andererseits aber selber macht, und behauptet, irgendetwas sei Fakt, was jedoch eine reine Vermutung und eventuelle Zukunftsprognose ist.
Selbst die WHO sagt mittlerweile, dass Lockdowns mehr schaden und weltweit mehr Menschenleben fordern als Covid-19 es jemals hätte anrichten können. Hochrangige Wissenschaftler kommen in der "Great Barrington Erklärung" zum gleichen Schluß. Auf welcher Grundlage behaupten Sie, die Maßnahmen wären "äußerst wirkungsvoll", zumal wir ja nun seit Mitte Dezember wieder mal im Lockdown sind, und die "Zahlen" trotzdem steigen. Wo ist denn da die Evidenz? Hören Sie doch bitte auf, Behauptungen aufzustellen, für die Sie gar keine Beweise haben. Mutmaßungen sind keine Beweise.
thechosen
Manu
Danke für den Artikel. Der Artikel gibt aber doch eigentlich meinem Punkt recht?! "Anfang Januar 2021 fragte ich beim RKI an: Wenn es sich abschließend nachweisen lässt, dass die Todesursache nicht Covid-19 ist, dann handelt es sich im Sinne des RKI nicht um einen Corona-Sterbefall. Richtig? Auch wenn die eigene gesetzliche Definitionszuständigkeit unerwähnt bleibt, klang die Antwort deutlich differenzierter: Ja, richtig. Aber wenn es das Gesundheitsamt anders sehen sollte, würde es eben anders sein. Wir gehen davon aus, dass das Gesundheitsamt einen verunfallten positiv getesteten Fall nicht melden würde." Das heißt, von den ganz wenigen Unfallopfern und Suiziden die gleichzeitig mit Covid-19 infiziert waren, würden die aller meisten nicht in die RKI-Statistik aufgenommen werden. Und das statistische Bundesamt (das auch eine starke Übersterblichkeit beweist), zählt wirklich nur die "verstorben an" Fälle.
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/17/rki-zahlenspiele-volksverdummung/
Sie werden noch mehr finden. Meine persönliche Anmerkung zur übersterblichkeit. Es gibt weniger tote, weil weniger autogefahren wurde. Möglicherweise haben die Massnahmen auch an anderer Stelle für weniger tote gesorgt. Dafür aber wieder an anderer mehr. Für mich ist das kaum von Interesse. Ob da nun 100000 mehr stehen oder nur 50000. Die Frage ist doch eigentlich eine grundlegende andere: wie viele tote akzeptieren wir und welche Verhältnismässigkeit der Mittel setzen wir ein. Als Beispiel. Wir könnten die verkehrstoten (in den 90igern waren es ca. 11000) auf nahezu 0 bringen. In der Stadt 10 km/h und Autobahn 20km/h. Wir tun es nicht und akzeptieren die Toten, weil wir die Nachteile einer solchen Massnahmen negativ sehen. Andererseits wollen wir auch nicht, dass man mit 100 durch die Stadt fährt. Auch hier ist jeder tote eigentlich zu viel. Umgesetzt auf corona, Influenza, mrsa, ext. Werden wir tote hinnehmen müssen, wenn wir so weiterleben wollen wie bisher. Wir könnten die übersterblichkeit gegen 0 senken. Jeder bleibt zu Hause, Kontakt Verbot selbst zur Familie. Das können wir aber nicht. Deshalb müssen wir schauen, so meine Ansicht, inwieweit welche Massnahmen zu welchem Ziel führen. Und wenn dann eben mehr tote da sind, dann ist das so. Wir könnten noch pressluftatmer tragen, überdruckanzüge und würden dadurch sicher weniger tote haben, wie jetzt. Und da bin ich, glaube ich, auch bei ihnen, dass die Verhältnismässigkeit nicht mehr stimmt. Und sie ist neben irrsinnigen Handlungen, teils Menschenunwürdig , erbarmungslos. Ja selbst bei den Kindern wird kein Halt gemacht. So möchte ich nicht leben! Und wenn wir eben mit einer menschenwürdige Behandlung 10000 tote mehr haben, Dann ist das so. Auch wenn jeder tote Schmerz bedeutet und vermieden werden sollte. Nur, wir können nicht alle retten. Leider findet die Diskussion auf dieser hauptfrage gar nicht statt. Weil wir sie uns nicht stellen wollen? Ich jedenfalls werde es nicht hinnehmen, dass unsere Menschlichkeit verloren geht, dass wir unsere Wirtschaft und damit das Gesundheitssystem ruinieren, was noch mehr tote geben wird und vor allem meinem kind und den Kindern allgemein schaden zugefügt wird! Kinder können sich nicht wehren. Ich, meine Familie mit einigen lungenerkrankter erleben jeden Tag die Unmenschlichkeit und den Egoismus am eigenen Leib. Kinder müssen frieren und müssen eine Maske tragen, die nicht an ihre anatomie angepasst ist. Statt Abzüge in den Schulen und Gebäuden zu installieren, die bei jeder durch die Luft übertragenen Krankheit! auch in der Zukunft! helfen würde, schmeißt man das Geld für eine App zum Fenster hinaus oder eben den Schaden, den man selbst verursacht hat, zu beheben. Lässt man nur geimpft in Urlaub, bedeutet das für schwellenländer das aus. Nehme nur mal Ägypten. Da versorgt jemand mit dem verdienten Geld im urlaubsresort eine ganze gross Familie. Da muss jede bahandlung selbst bezahlt werden. Wie viel Leid wird da produziert. Lässt Spanien oder Griechenland nur noch geimpft ins Land, dann ist das der wirtschaftliche ruin. Bis wir überhaupt alle über 70 Prozent 2 mal geimpft haben, vergehen Jahre. Wenn sie denn überhaupt schützt. Und meine größte Sorge ist die Spaltung und das verlorene Vertrauen. Austauschen, wie mit ihnen, ohne beleidigung , ist mit anderen teils unmöglich. Ich habe 30 Jahre Ehrenamt hinter mir, habe an diesen Staat geglaubt, geglaubt, dass Menschen die Freiheit haben ihre Meinung zu sagen ohne exentiell dafür fertig gemacht zu werden. Das ist für mich ein tiefer Schock. Und wir alle, so glaube ich zumindest, wollen so gut wie möglich aus dieser Krise. Wir unterscheiden uns nur im wie. Statt zu schauen was uns in der Meinung trennt, sollten wir schauen, was uns eint. Vor allem sollten man miteinander reden.
thechosen
Uli
Es gbt einen neuen Correktiv-Artikel, in dem eine Sprecherin des RKI bestätigt, dass jeder positiv Getestete als "Covid-Toter" vermerkt wird, wenn er innerhalb einer bestimmten Zeit nach der Testung verstirbt. Sie behauptet aber, es käme "sehr selten" vor, dass jemand an etwas ganz anderem, beispielsweise einem Unfall, stürbe. Ich frage mich allerdings, wo die Evidenz dieser Behauptung ist, wenn keine Unterscheidung gemacht wird. Wer hält denn nach, wie selten oder häufig so etwas vorkommt, wenn "Covid-19" auf dem Totenschein vermerkt wird und sonst gar nichts? Was die "massive Übersterblichkeit" wegen Covid angeht: auf die Art und Weise, wie hier gezählt wird, lassen sich keine gesicherten Zahlen gewinnen. Es gelten ja sogar teilweise negativ getestete "Verdachtsfälle" als "Covid-Fälle". Des weiteren hätte ich gerne eine klare Auflistung, woran die Menschen tatsächlich gestorben sind, Tote durch Einsamkeit und Vernachlässigung, verschobene Operationen usw. einbezogen. Wenn all das differenziert erarbeitet und aufgelistet wird, dann erst erkenne ich die "massive Übersterblichkeit durch Covid" an. Kritikern werden immer "Beweise und Fakten" abverlangt. Ich erwarte ebenfalls Fakten und Beweise statt Vermutungen, Zukunftsprognosen und Behauptungen. Denn das "Hinbiegen" gilt nicht nur für eine Richtung. @ der Steff: Was die Maßnahmen angeht, so hat John Ionnides und auch die "Vereinigung für evidenzbasierte Medizin" in Länder-übergreifenden Studien hinlänglich nachgewiesen, dass es überhaupt keinen Unterschied gibt bei Ländern mit starken und mit lockereren Maßnahmen. Die Annahme, es würden ohne Maßnahmen viel mehr Menschen an Covid-19 sterben, ist eine bloße Vermutung, die keine reale Grundlage und keine Evidenz hat. Es kann doch nicht sein, dass man einerseits behauptet, die "Gegenseite" würde sich "alles zurecht biegen", man es andererseits aber selber macht, und behauptet, irgendetwas sei Fakt, was jedoch eine reine Vermutung und eventuelle Zukunftsprognose ist. Selbst die WHO sagt mittlerweile, dass Lockdowns mehr schaden und weltweit mehr Menschenleben fordern als Covid-19 es jemals hätte anrichten können. Hochrangige Wissenschaftler kommen in der "Great Barrington Erklärung" zum gleichen Schluß. Auf welcher Grundlage behaupten Sie, die Maßnahmen wären "äußerst wirkungsvoll", zumal wir ja nun seit Mitte Dezember wieder mal im Lockdown sind, und die "Zahlen" trotzdem steigen. Wo ist denn da die Evidenz? Hören Sie doch bitte auf, Behauptungen aufzustellen, für die Sie gar keine Beweise haben. Mutmaßungen sind keine Beweise.
Ja, die Massnahmen sind nutzlos. Die Behauptung, welche manchmal kommt, es wäre sonst noch schlimmer, ist Spekulation. Dann hilft mir mein Gummibärchen, dass ich schon so alt werden konnte. Man sieht an dem totallockdown über die Grenze des erträglichen in Altersheim en, dass es selbst in noch brutalerer Form nichts nützt.
thechosen
Ich biege mir da nichts zurecht. Mir fehlt dazu die Motivation. Eher im Gegenteil, weil es mich eigentlich gar nicht interessiert. Ich wusste vor Tagen noch nicht mal die Gesamtzahl der bisherigen Toten mit oder an corona. Schon seit Monaten nicht nachgeschaut. Bei 30000 habe ich aufgehört zu schauen.weil ich nebenbei auch der zählweise nicht mehr traue. Ich sage nur, dass die Zahlen so nicht stimmen. Mir persönlich ist die übersterblichkeit ein Indiz, dass etwas vorgefallen ist.mehr nicht. In einem vorherigen Post können Sie herauslesen, dass mir Dinge wichtiger sind, als die übersterblichkeit. Die Menschlichkeit und Würde beispielsweise und die Verhältnismässigkeit der Massnahmen.
Uli
Es gbt einen neuen Correktiv-Artikel, in dem eine Sprecherin des RKI bestätigt, dass jeder positiv Getestete als "Covid-Toter" vermerkt wird, wenn er innerhalb einer bestimmten Zeit nach der Testung verstirbt. Sie behauptet aber, es käme "sehr selten" vor, dass jemand an etwas ganz anderem, beispielsweise einem Unfall, stürbe. Ich frage mich allerdings, wo die Evidenz dieser Behauptung ist, wenn keine Unterscheidung gemacht wird. Wer hält denn nach, wie selten oder häufig so etwas vorkommt, wenn "Covid-19" auf dem Totenschein vermerkt wird und sonst gar nichts? Was die "massive Übersterblichkeit" wegen Covid angeht: auf die Art und Weise, wie hier gezählt wird, lassen sich keine gesicherten Zahlen gewinnen. Es gelten ja sogar teilweise negativ getestete "Verdachtsfälle" als "Covid-Fälle". Des weiteren hätte ich gerne eine klare Auflistung, woran die Menschen tatsächlich gestorben sind, Tote durch Einsamkeit und Vernachlässigung, verschobene Operationen usw. einbezogen. Wenn all das differenziert erarbeitet und aufgelistet wird, dann erst erkenne ich die "massive Übersterblichkeit durch Covid" an. Kritikern werden immer "Beweise und Fakten" abverlangt. Ich erwarte ebenfalls Fakten und Beweise statt Vermutungen, Zukunftsprognosen und Behauptungen. Denn das "Hinbiegen" gilt nicht nur für eine Richtung. @ der Steff: Was die Maßnahmen angeht, so hat John Ionnides und auch die "Vereinigung für evidenzbasierte Medizin" in Länder-übergreifenden Studien hinlänglich nachgewiesen, dass es überhaupt keinen Unterschied gibt bei Ländern mit starken und mit lockereren Maßnahmen. Die Annahme, es würden ohne Maßnahmen viel mehr Menschen an Covid-19 sterben, ist eine bloße Vermutung, die keine reale Grundlage und keine Evidenz hat. Es kann doch nicht sein, dass man einerseits behauptet, die "Gegenseite" würde sich "alles zurecht biegen", man es andererseits aber selber macht, und behauptet, irgendetwas sei Fakt, was jedoch eine reine Vermutung und eventuelle Zukunftsprognose ist. Selbst die WHO sagt mittlerweile, dass Lockdowns mehr schaden und weltweit mehr Menschenleben fordern als Covid-19 es jemals hätte anrichten können. Hochrangige Wissenschaftler kommen in der "Great Barrington Erklärung" zum gleichen Schluß. Auf welcher Grundlage behaupten Sie, die Maßnahmen wären "äußerst wirkungsvoll", zumal wir ja nun seit Mitte Dezember wieder mal im Lockdown sind, und die "Zahlen" trotzdem steigen. Wo ist denn da die Evidenz? Hören Sie doch bitte auf, Behauptungen aufzustellen, für die Sie gar keine Beweise haben. Mutmaßungen sind keine Beweise.
Interessant, dass sie Correctiv zitieren. Hätten sie sich die anderen Faktenchecks durchgelesen, würden sie sich sicher nicht mehr auf diesen Seiten herumtreiben. Die RKI Zählweise kann man sicher kritisieren, aber wie schon erwähnt, das statistische Bundesamt zählt anders. Und dort kann man auch die enorme Übersterblichkeit ablesen.
thechosen
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/17/rki-zahlenspiele-volksverdummung/ Sie werden noch mehr finden. Meine persönliche Anmerkung zur übersterblichkeit. Es gibt weniger tote, weil weniger autogefahren wurde. Möglicherweise haben die Massnahmen auch an anderer Stelle für weniger tote gesorgt. Dafür aber wieder an anderer mehr. Für mich ist das kaum von Interesse. Ob da nun 100000 mehr stehen oder nur 50000. Die Frage ist doch eigentlich eine grundlegende andere: wie viele tote akzeptieren wir und welche Verhältnismässigkeit der Mittel setzen wir ein. Als Beispiel. Wir könnten die verkehrstoten (in den 90igern waren es ca. 11000) auf nahezu 0 bringen. In der Stadt 10 km/h und Autobahn 20km/h. Wir tun es nicht und akzeptieren die Toten, weil wir die Nachteile einer solchen Massnahmen negativ sehen. Andererseits wollen wir auch nicht, dass man mit 100 durch die Stadt fährt. Auch hier ist jeder tote eigentlich zu viel. Umgesetzt auf corona, Influenza, mrsa, ext. Werden wir tote hinnehmen müssen, wenn wir so weiterleben wollen wie bisher. Wir könnten die übersterblichkeit gegen 0 senken. Jeder bleibt zu Hause, Kontakt Verbot selbst zur Familie. Das können wir aber nicht. Deshalb müssen wir schauen, so meine Ansicht, inwieweit welche Massnahmen zu welchem Ziel führen. Und wenn dann eben mehr tote da sind, dann ist das so. Wir könnten noch pressluftatmer tragen, überdruckanzüge und würden dadurch sicher weniger tote haben, wie jetzt. Und da bin ich, glaube ich, auch bei ihnen, dass die Verhältnismässigkeit nicht mehr stimmt. Und sie ist neben irrsinnigen Handlungen, teils Menschenunwürdig , erbarmungslos. Ja selbst bei den Kindern wird kein Halt gemacht. So möchte ich nicht leben! Und wenn wir eben mit einer menschenwürdige Behandlung 10000 tote mehr haben, Dann ist das so. Auch wenn jeder tote Schmerz bedeutet und vermieden werden sollte. Nur, wir können nicht alle retten. Leider findet die Diskussion auf dieser hauptfrage gar nicht statt. Weil wir sie uns nicht stellen wollen? Ich jedenfalls werde es nicht hinnehmen, dass unsere Menschlichkeit verloren geht, dass wir unsere Wirtschaft und damit das Gesundheitssystem ruinieren, was noch mehr tote geben wird und vor allem meinem kind und den Kindern allgemein schaden zugefügt wird! Kinder können sich nicht wehren. Ich, meine Familie mit einigen lungenerkrankter erleben jeden Tag die Unmenschlichkeit und den Egoismus am eigenen Leib. Kinder müssen frieren und müssen eine Maske tragen, die nicht an ihre anatomie angepasst ist. Statt Abzüge in den Schulen und Gebäuden zu installieren, die bei jeder durch die Luft übertragenen Krankheit! auch in der Zukunft! helfen würde, schmeißt man das Geld für eine App zum Fenster hinaus oder eben den Schaden, den man selbst verursacht hat, zu beheben. Lässt man nur geimpft in Urlaub, bedeutet das für schwellenländer das aus. Nehme nur mal Ägypten. Da versorgt jemand mit dem verdienten Geld im urlaubsresort eine ganze gross Familie. Da muss jede bahandlung selbst bezahlt werden. Wie viel Leid wird da produziert. Lässt Spanien oder Griechenland nur noch geimpft ins Land, dann ist das der wirtschaftliche ruin. Bis wir überhaupt alle über 70 Prozent 2 mal geimpft haben, vergehen Jahre. Wenn sie denn überhaupt schützt. Und meine größte Sorge ist die Spaltung und das verlorene Vertrauen. Austauschen, wie mit ihnen, ohne beleidigung , ist mit anderen teils unmöglich. Ich habe 30 Jahre Ehrenamt hinter mir, habe an diesen Staat geglaubt, geglaubt, dass Menschen die Freiheit haben ihre Meinung zu sagen ohne exentiell dafür fertig gemacht zu werden. Das ist für mich ein tiefer Schock. Und wir alle, so glaube ich zumindest, wollen so gut wie möglich aus dieser Krise. Wir unterscheiden uns nur im wie. Statt zu schauen was uns in der Meinung trennt, sollten wir schauen, was uns eint. Vor allem sollten man miteinander reden.
Verstehe voll ihre Argumentation, aber es sterben pro Jahr 3000 Tote im Straßenverkehr, das sind alles Beispiele, die nicht im Ausmaß vergleichbar sind. Jetzt stellen sie sich vor es gäbe keinen Lockdown, wie dann die Todeszahlen bei Corona aussähen. Ich bin bei Ihnen, dass einzelne Maßnahmen größeren Schaden anrichten als das sie nutzen, aber es ist mir nicht egal, ob 50000 oder 100000 Menschen sterben. Ja, man kann nicht jedes einzelne Leben retten, aber irgendwo muss man in der Summe eine Grenze ziehen!
thechosen
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/17/rki-zahlenspiele-volksverdummung/ Sie werden noch mehr finden. Meine persönliche Anmerkung zur übersterblichkeit. Es gibt weniger tote, weil weniger autogefahren wurde. Möglicherweise haben die Massnahmen auch an anderer Stelle für weniger tote gesorgt. Dafür aber wieder an anderer mehr. Für mich ist das kaum von Interesse. Ob da nun 100000 mehr stehen oder nur 50000. Die Frage ist doch eigentlich eine grundlegende andere: wie viele tote akzeptieren wir und welche Verhältnismässigkeit der Mittel setzen wir ein. Als Beispiel. Wir könnten die verkehrstoten (in den 90igern waren es ca. 11000) auf nahezu 0 bringen. In der Stadt 10 km/h und Autobahn 20km/h. Wir tun es nicht und akzeptieren die Toten, weil wir die Nachteile einer solchen Massnahmen negativ sehen. Andererseits wollen wir auch nicht, dass man mit 100 durch die Stadt fährt. Auch hier ist jeder tote eigentlich zu viel. Umgesetzt auf corona, Influenza, mrsa, ext. Werden wir tote hinnehmen müssen, wenn wir so weiterleben wollen wie bisher. Wir könnten die übersterblichkeit gegen 0 senken. Jeder bleibt zu Hause, Kontakt Verbot selbst zur Familie. Das können wir aber nicht. Deshalb müssen wir schauen, so meine Ansicht, inwieweit welche Massnahmen zu welchem Ziel führen. Und wenn dann eben mehr tote da sind, dann ist das so. Wir könnten noch pressluftatmer tragen, überdruckanzüge und würden dadurch sicher weniger tote haben, wie jetzt. Und da bin ich, glaube ich, auch bei ihnen, dass die Verhältnismässigkeit nicht mehr stimmt. Und sie ist neben irrsinnigen Handlungen, teils Menschenunwürdig , erbarmungslos. Ja selbst bei den Kindern wird kein Halt gemacht. So möchte ich nicht leben! Und wenn wir eben mit einer menschenwürdige Behandlung 10000 tote mehr haben, Dann ist das so. Auch wenn jeder tote Schmerz bedeutet und vermieden werden sollte. Nur, wir können nicht alle retten. Leider findet die Diskussion auf dieser hauptfrage gar nicht statt. Weil wir sie uns nicht stellen wollen? Ich jedenfalls werde es nicht hinnehmen, dass unsere Menschlichkeit verloren geht, dass wir unsere Wirtschaft und damit das Gesundheitssystem ruinieren, was noch mehr tote geben wird und vor allem meinem kind und den Kindern allgemein schaden zugefügt wird! Kinder können sich nicht wehren. Ich, meine Familie mit einigen lungenerkrankter erleben jeden Tag die Unmenschlichkeit und den Egoismus am eigenen Leib. Kinder müssen frieren und müssen eine Maske tragen, die nicht an ihre anatomie angepasst ist. Statt Abzüge in den Schulen und Gebäuden zu installieren, die bei jeder durch die Luft übertragenen Krankheit! auch in der Zukunft! helfen würde, schmeißt man das Geld für eine App zum Fenster hinaus oder eben den Schaden, den man selbst verursacht hat, zu beheben. Lässt man nur geimpft in Urlaub, bedeutet das für schwellenländer das aus. Nehme nur mal Ägypten. Da versorgt jemand mit dem verdienten Geld im urlaubsresort eine ganze gross Familie. Da muss jede bahandlung selbst bezahlt werden. Wie viel Leid wird da produziert. Lässt Spanien oder Griechenland nur noch geimpft ins Land, dann ist das der wirtschaftliche ruin. Bis wir überhaupt alle über 70 Prozent 2 mal geimpft haben, vergehen Jahre. Wenn sie denn überhaupt schützt. Und meine größte Sorge ist die Spaltung und das verlorene Vertrauen. Austauschen, wie mit ihnen, ohne beleidigung , ist mit anderen teils unmöglich. Ich habe 30 Jahre Ehrenamt hinter mir, habe an diesen Staat geglaubt, geglaubt, dass Menschen die Freiheit haben ihre Meinung zu sagen ohne exentiell dafür fertig gemacht zu werden. Das ist für mich ein tiefer Schock. Und wir alle, so glaube ich zumindest, wollen so gut wie möglich aus dieser Krise. Wir unterscheiden uns nur im wie. Statt zu schauen was uns in der Meinung trennt, sollten wir schauen, was uns eint. Vor allem sollten man miteinander reden.
Bezüglich der Gesamtzahlen noch Folgendes: "Ob die aber alle „an“ oder einige nur „mit“ dem Virus gestorben sind, ist nicht klar. Die genaue Todesursache ist laut RKI in der Praxis schwierig zu bestimmen.

Das gelingt eigentlich nur durch eine Obduktion. Der Bundesverband Deutscher Pathologen hat daher zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Pathologie sowie der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie Daten gesammelt. Die Wissenschaftler konnten auf Ergebnisse aus 154 Obduktionen zurückgreifen und stellten fest: „In mehr als drei Viertel der Obduktionen konnte die COVID-19-Erkrankung als wesentliche oder alleinige zum Tode führende Erkrankung dokumentiert werden.“ 82 Prozent der Obduzierten erfüllten demnach die Kriterien eines positiven Tests und wiesen Organschäden auf, die typisch für Covid-19 sind und die die Pathologen als Todesursache werteten.

Diese Erkenntnis ähnelt den Daten, die das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) angibt. Demnach liegen, Stand 18. Dezember, bei 92 Prozent der Corona-Fälle in Bayern Informationen zur Todesursache vor. Von den betreffenden Toten seien laut LGL wiederum 88 Prozent an Covid-19 gestorben und 12 Prozent an einer anderen Ursache."


75% der aktuellen Saison sind immer noch knapp 40000 Tote. Durch covid-19 als wesentliche oder alleinige Ursache - nicht durch influenza und auch nicht durch Unfälle oder Suizide. Das ist nicht unter den Teppich zu kehren!
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