Ohne die unkritischen Mitläufer wüssten wir allerdings auch nicht, wie traurig es um die geistige Beschaffenheit der mehrheitlichen Bevölkerung steht. Mittlerweile geht es weit über Ernüchterung hinaus. Sie ist frustrierend, demoralsierend und mMn in Kürze nicht umkehrbar.
wanja j
Die haben das Grundgesetz gebrochen.
wanja j
Hochverrat (§ 81 StGB): Wer eine auf dem Grundgesetz beruhende Ordnung ändert, kann mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mindestens zehn Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden.
Bravo. Allerdings hätte ich die PDL noch ein paar mal anrufen lassen und nachgefragt, woran es denn liegt, dass Personalnot herrscht und sie auf mich als ungeimpfte Menschenleben-Gefährderin zurückgreifen. Es wird doch nicht an mangelnden Fachkenntnissen und fehlender Berufserfahrung der potentiellen Nachrücker gelegen haben?!
ich lese hier viel Frust und ehrlich gesagt - ich versteh das. Corona war für viele eine echt belastende Zeit, wo sich Leute ausgegrenzt und unfair behandelt gefühlt haben. Das ist real und ich will das nicht kleinreden.
Was mich aber wirklich interessiert: Viele von euch schreiben, dass die Maßnahmen sinnlos waren oder nur zur Kontrolle dienten. Gleichzeitig sehe ich, dass einige im Gesundheitswesen gearbeitet haben und die Situation auf den Intensivstationen mitbekommen haben. Wie passt das für euch zusammen? Also war Corona jetzt eine echte Gefahr oder nicht?
Und noch ne Frage an die, die im Krankenhaus waren: Habt ihr damals auf den Intensivstationen nicht gesehen, wie überlastet alles war? Würde mich echt interessieren, wie ihr das erlebt habt.
Mir kommt es manchmal so vor, als würde man die Regierung für alles verantwortlich machen, auch für Widersprüche, die vielleicht einfach entstanden sind, weil niemand am Anfang wusste, wie man am besten mit ner Pandemie umgeht. Klar gab's Fehler, aber "Massenmörder" und "Schwerverbrecher"? Ist das nicht ein bisschen heftig?
Wie gesagt, will nicht angreifen. Ich bin neu in dem Channel und versehe nur einiges nicht ganz.
Nee, so was tu ich mir alles nicht mehr an. Die gehen mir am Arsch vorbei. Ich durfte nicht mit den "lieben Kollegen" im Pausenraum frühstücken, ich mußte mich aus dem OP ausschleusen und draußen, im Winter, frühstücken. Nur mal als Beispiel...... Und da gabs noch etliche Schikanen. Ich vergesse nicht und ich vergebe nicht. Keinem.
Auf den ITSsen lagen die Alten, die in jeder "Grippesaison" da liegen und versterben. Alles ein riesiger Beschiß, es haben etliche Kollegen Ü-Stunden abgebaut oder waren in Kurzarbeit. Und zum Tanzen einer einstudierten Choreographie zu bescheuerter Mucke war auch jede Menge Zeit.
Ja, hab wegen dem ganzen Scheiß, den ich natürlich nicht mitgemacht habe, auch meinen Job verloren (25 Jahre Berufsfeuerwehrmann) und bin heute glücklicher als jemals zuvor! Alles Schlechte kann auch was Gutes haben 🥰😉
Komme auch aus dem Bereich Pflege, allerdings nicht als PFK. So etwas ist mir nicht untergekommen. Klar, wir wurden aufgefordert zur Impfung, mit etwas Nachdruck wurde ein zweites mal nachgefragt, wenn man sich nicht, wie die meisten Schafe gleich bei der ersten Impfkampagne, die sowas von primitiv, menschenunwürdig ablief und auf mich surreal wirkte, in forderster Front angestellt hat. Wir waren ca. 5 - 6 Prozent der Belegschaft, die die Spritze verweigerten. Es gab keine Ausgrenzung, nur gelegentlich eine dumme Frage von einem Schaf, ob man sich nicht doch endlich den solidarischen Pieks abholen wollte. Das einzig nervige war der Maskenzwang und die verstärkte Testerei bei uns Ungeimpften. Nun ja, es gab Möglichkeiten, sich dem weitestgehend zu entziehen, bzw. sich durchzuschummeln. Leid taten mir die Senioren, die sich von den Ärzten und Angehörigen haben schnell bequasseln, ja überrumpeln lassen. Politik und Medien tragen mittels der Panikmache dafür die Verantwortung. Im Altenheim läuft der Fernseher und/oder Radio oft den ganzen Tag. An der Grippe starben immer schon betagte, vulnerable Menschen mit zig Vorerkrankungen, aber was nach den Spritzen geschah toppte mein bisher Erlebtes um Längen. Auch sonst junge, topfitte Kollegen schwer krank gewesen, mitunter mit Akutereignissen wie Herzinfarkt, Thrombosen und Langzeitfolgen. Es gab unter Bewohnern und Personal ca. den gleichen geringen prozentualen Anteil von Ungeimpften, die aber nicht weiter gedrängt wurden.
Viele schreiben immer nur "Niemals vergessen, niemals verzeihen". Ist ja auch richtig, aber im Grunde wirkungslos, denn dadurch klicken auch keine Handschellen. Es muss also etwas anderes passieren, denn ohne Gerechtigkeit haben wir auch keine Demokratie!
MMA👊🏽 Südstadt
DIESE SCHEIß IMPFUNGEN HABEN MEINE LIEBE MAMA UMGEBRACHT‼️😭🤬👊🏼
Die allermeisten ALMAN-Kartoffeln würden heute wieder ihre Gesundheit für eine Gratis-Bratwurst ins Klo schmeißen. Oder glaubt hier jemand ernsthaft, DAS hätte sich bis heute fundamental geändert ?
Alle Verantwortlichen gehören geschreddert! Und die, die sich stolz impfen lassen haben und damit den Verbrechern es erst möglich gemacht haben, verreckt an der Plörre, die Ihr in Euch tragt!!!! 🖕
Ich arbeite in einer Behinderten Einrichtung, die werden jetzt alle doppelt, Grippe und Corona geimpft. Das schlimme ist, die Angehörigen selbst sind da hinterher. Es gibt noch zuviele, die völlig geistes gestört sind. Die armen Behinderten sind Opfer.
ich lese hier viel Frust und ehrlich gesagt - ich versteh das. Corona war für viele eine echt belastende Zeit, wo sich Leute ausgegrenzt und unfair behandelt gefühlt haben. Das ist real und ich will das nicht kleinreden.
Was mich aber wirklich interessiert: Viele von euch schreiben, dass die Maßnahmen sinnlos waren oder nur zur Kontrolle dienten. Gleichzeitig sehe ich, dass einige im Gesundheitswesen gearbeitet haben und die Situation auf den Intensivstationen mitbekommen haben. Wie passt das für euch zusammen? Also war Corona jetzt eine echte Gefahr oder nicht?
Und noch ne Frage an die, die im Krankenhaus waren: Habt ihr damals auf den Intensivstationen nicht gesehen, wie überlastet alles war? Würde mich echt interessieren, wie ihr das erlebt habt.
Mir kommt es manchmal so vor, als würde man die Regierung für alles verantwortlich machen, auch für Widersprüche, die vielleicht einfach entstanden sind, weil niemand am Anfang wusste, wie man am besten mit ner Pandemie umgeht. Klar gab's Fehler, aber "Massenmörder" und "Schwerverbrecher"? Ist das nicht ein bisschen heftig?
Wie gesagt, will nicht angreifen. Ich bin neu in dem Channel und versehe nur einiges nicht ganz.
Ich durfte nicht mit den "lieben Kollegen" im Pausenraum frühstücken, ich mußte mich aus dem OP ausschleusen und draußen, im Winter, frühstücken.
Nur mal als Beispiel......
Und da gabs noch etliche Schikanen.
Ich vergesse nicht und ich vergebe nicht. Keinem.
Alles ein riesiger Beschiß, es haben etliche Kollegen Ü-Stunden abgebaut oder waren in Kurzarbeit.
Und zum Tanzen einer einstudierten Choreographie zu bescheuerter Mucke war auch jede Menge Zeit.
So etwas ist mir nicht untergekommen. Klar, wir wurden aufgefordert zur Impfung, mit etwas Nachdruck wurde ein zweites mal nachgefragt, wenn man sich nicht, wie die meisten Schafe gleich bei der ersten Impfkampagne, die sowas von primitiv, menschenunwürdig ablief und auf mich surreal wirkte, in forderster Front angestellt hat. Wir waren ca. 5 - 6 Prozent der Belegschaft, die die Spritze verweigerten. Es gab keine Ausgrenzung, nur gelegentlich eine dumme Frage von einem Schaf, ob man sich nicht doch endlich den solidarischen Pieks abholen wollte.
Das einzig nervige war der Maskenzwang und die verstärkte Testerei bei uns Ungeimpften.
Nun ja, es gab Möglichkeiten, sich dem weitestgehend zu entziehen, bzw. sich durchzuschummeln.
Leid taten mir die Senioren, die sich von den Ärzten und Angehörigen haben schnell bequasseln, ja überrumpeln lassen. Politik und Medien tragen mittels der Panikmache dafür die Verantwortung. Im Altenheim läuft der Fernseher und/oder Radio oft den ganzen Tag. An der Grippe starben immer schon betagte, vulnerable Menschen mit zig Vorerkrankungen, aber was nach den Spritzen geschah toppte mein bisher Erlebtes um Längen. Auch sonst junge, topfitte Kollegen schwer krank gewesen, mitunter mit Akutereignissen wie Herzinfarkt, Thrombosen und Langzeitfolgen.
Es gab unter Bewohnern und Personal ca. den gleichen geringen prozentualen Anteil von Ungeimpften, die aber nicht weiter gedrängt wurden.
Da hast Du ein Riesenglück gehabt.