Nee, so was tu ich mir alles nicht mehr an. Die gehen mir am Arsch vorbei. Ich durfte nicht mit den "lieben Kollegen" im Pausenraum frühstücken, ich mußte mich aus dem OP ausschleusen und draußen, im Winter, frühstücken. Nur mal als Beispiel...... Und da gabs noch etliche Schikanen. Ich vergesse nicht und ich vergebe nicht. Keinem.
Auf den ITSsen lagen die Alten, die in jeder "Grippesaison" da liegen und versterben. Alles ein riesiger Beschiß, es haben etliche Kollegen Ü-Stunden abgebaut oder waren in Kurzarbeit. Und zum Tanzen einer einstudierten Choreographie zu bescheuerter Mucke war auch jede Menge Zeit.
Ja, hab wegen dem ganzen Scheiß, den ich natürlich nicht mitgemacht habe, auch meinen Job verloren (25 Jahre Berufsfeuerwehrmann) und bin heute glücklicher als jemals zuvor! Alles Schlechte kann auch was Gutes haben 🥰😉
Komme auch aus dem Bereich Pflege, allerdings nicht als PFK. So etwas ist mir nicht untergekommen. Klar, wir wurden aufgefordert zur Impfung, mit etwas Nachdruck wurde ein zweites mal nachgefragt, wenn man sich nicht, wie die meisten Schafe gleich bei der ersten Impfkampagne, die sowas von primitiv, menschenunwürdig ablief und auf mich surreal wirkte, in forderster Front angestellt hat. Wir waren ca. 5 - 6 Prozent der Belegschaft, die die Spritze verweigerten. Es gab keine Ausgrenzung, nur gelegentlich eine dumme Frage von einem Schaf, ob man sich nicht doch endlich den solidarischen Pieks abholen wollte. Das einzig nervige war der Maskenzwang und die verstärkte Testerei bei uns Ungeimpften. Nun ja, es gab Möglichkeiten, sich dem weitestgehend zu entziehen, bzw. sich durchzuschummeln. Leid taten mir die Senioren, die sich von den Ärzten und Angehörigen haben schnell bequasseln, ja überrumpeln lassen. Politik und Medien tragen mittels der Panikmache dafür die Verantwortung. Im Altenheim läuft der Fernseher und/oder Radio oft den ganzen Tag. An der Grippe starben immer schon betagte, vulnerable Menschen mit zig Vorerkrankungen, aber was nach den Spritzen geschah toppte mein bisher Erlebtes um Längen. Auch sonst junge, topfitte Kollegen schwer krank gewesen, mitunter mit Akutereignissen wie Herzinfarkt, Thrombosen und Langzeitfolgen. Es gab unter Bewohnern und Personal ca. den gleichen geringen prozentualen Anteil von Ungeimpften, die aber nicht weiter gedrängt wurden.
Viele schreiben immer nur "Niemals vergessen, niemals verzeihen". Ist ja auch richtig, aber im Grunde wirkungslos, denn dadurch klicken auch keine Handschellen. Es muss also etwas anderes passieren, denn ohne Gerechtigkeit haben wir auch keine Demokratie!
MMA👊🏽 Südstadt
DIESE SCHEIß IMPFUNGEN HABEN MEINE LIEBE MAMA UMGEBRACHT‼️😭🤬👊🏼
Die allermeisten ALMAN-Kartoffeln würden heute wieder ihre Gesundheit für eine Gratis-Bratwurst ins Klo schmeißen. Oder glaubt hier jemand ernsthaft, DAS hätte sich bis heute fundamental geändert ?
Alle Verantwortlichen gehören geschreddert! Und die, die sich stolz impfen lassen haben und damit den Verbrechern es erst möglich gemacht haben, verreckt an der Plörre, die Ihr in Euch tragt!!!! 🖕
Ich arbeite in einer Behinderten Einrichtung, die werden jetzt alle doppelt, Grippe und Corona geimpft. Das schlimme ist, die Angehörigen selbst sind da hinterher. Es gibt noch zuviele, die völlig geistes gestört sind. Die armen Behinderten sind Opfer.
Ich werde niemals vergessen wie asozial ich behandelt wurde. Egal ob Familie, Arbeitgeber und Arbeitskollegen und vermeintliche Freunde. NEVER!!!!
Erika
Sollte es wieder so etwas wie Zwang geben dann standhaft bleiben und wenn gedroht wird den Arbeitsplatz zu verlieren dann sehr rechtzeitig krank melden (lasst euch was einfallen) und abwarten bis der Scheiß zu Ende ist!
@Tina "Bei denen müsste es erst einmal Klick machen." Hallo Tina, "Klick" macht es jedes Mal, wenn sie sich den nächsten Schuss setzen lassen, da sie "Russisch Roulette" mit ihrer Gesundheit spielen, und irgendwann knallt es dann mal. Diese Leute kann man nicht bekehren, oder aufklären. Man kann sie auch nicht aufwecken. Sie sind einfach verloren.
Ich durfte nicht mit den "lieben Kollegen" im Pausenraum frühstücken, ich mußte mich aus dem OP ausschleusen und draußen, im Winter, frühstücken.
Nur mal als Beispiel......
Und da gabs noch etliche Schikanen.
Ich vergesse nicht und ich vergebe nicht. Keinem.
Alles ein riesiger Beschiß, es haben etliche Kollegen Ü-Stunden abgebaut oder waren in Kurzarbeit.
Und zum Tanzen einer einstudierten Choreographie zu bescheuerter Mucke war auch jede Menge Zeit.
So etwas ist mir nicht untergekommen. Klar, wir wurden aufgefordert zur Impfung, mit etwas Nachdruck wurde ein zweites mal nachgefragt, wenn man sich nicht, wie die meisten Schafe gleich bei der ersten Impfkampagne, die sowas von primitiv, menschenunwürdig ablief und auf mich surreal wirkte, in forderster Front angestellt hat. Wir waren ca. 5 - 6 Prozent der Belegschaft, die die Spritze verweigerten. Es gab keine Ausgrenzung, nur gelegentlich eine dumme Frage von einem Schaf, ob man sich nicht doch endlich den solidarischen Pieks abholen wollte.
Das einzig nervige war der Maskenzwang und die verstärkte Testerei bei uns Ungeimpften.
Nun ja, es gab Möglichkeiten, sich dem weitestgehend zu entziehen, bzw. sich durchzuschummeln.
Leid taten mir die Senioren, die sich von den Ärzten und Angehörigen haben schnell bequasseln, ja überrumpeln lassen. Politik und Medien tragen mittels der Panikmache dafür die Verantwortung. Im Altenheim läuft der Fernseher und/oder Radio oft den ganzen Tag. An der Grippe starben immer schon betagte, vulnerable Menschen mit zig Vorerkrankungen, aber was nach den Spritzen geschah toppte mein bisher Erlebtes um Längen. Auch sonst junge, topfitte Kollegen schwer krank gewesen, mitunter mit Akutereignissen wie Herzinfarkt, Thrombosen und Langzeitfolgen.
Es gab unter Bewohnern und Personal ca. den gleichen geringen prozentualen Anteil von Ungeimpften, die aber nicht weiter gedrängt wurden.
Da hast Du ein Riesenglück gehabt.
NEVER!!!!