Ludwig...deine Haltung und deine Manipulationsversuche sind mehr als deutlich und verdienen keine weitere Aufmerksamkeit...aber du solltest mal einen Geographiekurs belegen...Bodo ist weder in Südamerika, noch dezidiert in Paraguay...Saubere Recherche ist weder in dem einen noch in dem anderen Fall dein Metier...einfach nur peinlich...
Sehr gute und sachliche Argumentation - Zwinkergesicht. Du bist sicher nicht manipulativ, indem Du versuchst, mein aus mangelndem Interesse an dieser Type resultierendes Nichtwissen über den Aufentaltsort des Gurus als inhaltlichen Mangel meiner Argumentation darzustellen. Das sind drittklassige Taschenspielertricks. DCs Zusachauer machen sich heute Abend sicher ein eigenes Bild.
Cahip
Bodo Schiffmann habe ich in einigen Städten der Bustour erlebt und kann nur sagen, wenn er nicht gewesen wäre, wären wir im Widerstand noch lange nicht soweit. Ausserdem wohnt er jetzt in Tansania(dümmlich Trolle sollten erst mal lernen, richtig zu recherchieren). Auch im Ahrtal hat er ehrlich versucht, Geld einzusammeln und den Menschen dort zu helfen. - Ich hoffe ,dass DC fair mit ihm umgeht
Ich war Schiffmann in der Anfangszeit der Plandemie sehr dankbar für seine Videos. Er hat Mut gemacht. Leider ist er dann komplett abgedreht. Sehr schade.
Der ist ganz sicher keiner von uns & so wie du redest bist du auch keiner von uns. Dieser Kack Vogel hat rein gar nichts von einem Patrioten. Mag vllt in 1-2 Corona Themen das selbe denken aber ansonsten absoluter Schmutz.
Tansania = Afrika! Viele andere Deutsche wandern derzeit Richtung Paraguay von daher evtl. die Verwechslung… ;)
❌ Irina Rücker
Tut mir leid , ich kann mit dem Schiffmann überhaupt nichts anfangen.Wer uns immernoch den Schuldkult unterjubeln will, hat von Geschichte keine Ahnung.Da kann er sich rausreden wie er will.Ich empfinde ihn als überheblich.Auch was Querdenken angeht,die brauch glaub keiner!
Ich wollte gerade etwas schreiben, weil auch ich glaube, dass hier manche User sehr ungerecht mit Schiffmann umgehen, bei einigen klingt es richtig hasserfüllt. Und dann lese ich Ihren Kommentar und dort steht eigentlich alles, was mir auch auf der Seele gebrannt hat. Danke für diesen prima Beitrag!
Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann!
Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose.
Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht.
Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
Andreas...ich danke ihnen sehr für ihre Rückmeldung, meine Kommentare betreffend. Auch ihre Ausführungen teile ich vollumfänglich...sehr gut beschrieben, formuliert und begründet.
Ganz hervorragend...Danke sehr ! Seien sie herzlich gegrüßt.
Erinner dich mal daran, was du nach zwei Jahren Aufwachprozess gewußt hast. Ich bin seit 2014 dabei und weiß bestimmt auch noch nicht alles. Du bist der überhebliche Klugscheisser, nicht Bodo.
Danke für deinen Beitrag. Diese Hasser sind meist selbst wenig reflektiert, fordern lauthals Meinungsfreiheit, vertragen aber selbst keine andere Meinung. Meist sind diese eher Rechte, die mit Hierarchien kein Problem haben, nur eben selbst an die Spitze der Pyramide wollen. Ich habe den Eindruck, dass die eher Linken in unserer Bewegung da viel toleranter sind und andere Meinungen eher akzeptieren können.
Ich freue mich über Deine Zustimmung, muss Dich jetzt aber insofern enttäuschen, als ich mich eher zu den Rechten als den Linken zähle, wie auch immer man das definieren mag. Ich würde mich als Rechtslibertären bezeichnen - und die Freiheit sowie die Unversehrtheit des menschlichen Körpers sowie generell die freie Willensentscheidung jedes Einzelnen sind für mich unantastbare, fast heilige Errungenschaften der Zivilisation. Und die gilt es nun zu verteidigen - und da ist es mir völlig egal, ob sich die Menschen in unserer Bewegung, die das auch erkannt haben, mehr rechts oder mehr links verorten. Die Freiheit selbstbestimmter Menschen steht für mich über allem.
Rechts sein ist für mich nicht gleichbedeutend mit rechtsextrem sein - Extremisten jeder Couleur lehne ich ab. Die Frage ist natürlich generell, auch anhand dessen, was ich gerade ausgeführt habe, ob das herkömmliche Rechts-Links-Schema überhaupt noch greift und irgendeinen höheren Erkenntniswert hat. Ich glaube eigentlich von Tag zu Tag mehr, dass dem nicht so ist und die Fronten inzwischen ganz anders verlaufen in Zeiten, in denen sich Personen als Antifaschisten bezeichnen (Antifa) und gleichzeitig mit Inbrunst im Sinne der Interessen von durchgeknallten Multimilliardären wie Gates, die Gott spielen wollen, oder der ekelhaften Davos-Clique sowie der zu jeder Schweinerei bereiten Pharma-Mafia agieren und auf Andersdenkende und Abweichler einprügeln.
Ich sage Dir aber auch ganz offen, dass ich die Schwefelpartei wähle - und dies nicht ängstlich und geduckt, sondern aus Überzeugung. Und wäre ich Ösi, wäre mein Kreuz für Kickl und die Freiheitlichen sicher wie das Amen in der Kirche.
Ich könnte aber auch Die Basis wählen, ohne mir deswegen Gewissensbisse zu machen, deren führende Leute ich sehr schätze - auf einen Wodarg, Füllmich, Bhakdi oder eine Viviane Fischer lasse ich, der sich eher als rechts verortet, nichts kommen.
Solidarität mit Menschen, die für die von mir genannten hohen zivilisatorischen Werte eintreten, ist mir extrem wichtig. Eine Merkel, die in meiner Sicht großes Unglück über unser Land gebracht hat, hat sich 16 Jahre lang durch nahezu stasihafte Spaltung oppositioneller Kräfte an der Macht gehalten - und sowas darf sich nie mehr wiederholen. Schon deshalb stehe ich zu "meinen" Leuten und lehne diese ständige Distanzeritis, die gerade konservative Kreise immer wieder an den Tag legen, entschieden ab.
Ich schätze Bodo für seine medizinischen Informationen, aber Schuldkult und 'Menschheitsfamilie'... man kann es kaum noch ertragen. Die Menschheit ist die Menschheit und meine Familie ist meine Familie.
Ich habe dieses Interview abgeschaltet.
Wenn wir dem Globalismus und der damit verbundenen 'Gleichmacherei' der gesamten "Menschheitsfamilie" (Armut für alle) etwas entgegensetzen wollen, müssen wir klipp und klar auf unsere nationalstaatlichen Rechte bestehen. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen/werden nur der Anfang sein. Dann sind auch alle Debatten über die D Grenzen hinfällig, worüber sich die verschiedenen Gruppen seit Jahren streiten, zerstreiten und gegenseitig beschimpfen.
Leider ist er dann komplett abgedreht. Sehr schade.
Da kannste gleich Merkel und Claudia roth einladen .
Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann!
Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose.
Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht.
Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
betreffend. Auch ihre Ausführungen teile ich vollumfänglich...sehr gut
beschrieben, formuliert und begründet.
Ganz hervorragend...Danke sehr ! Seien sie herzlich gegrüßt.
Rechts sein ist für mich nicht gleichbedeutend mit rechtsextrem sein - Extremisten jeder Couleur lehne ich ab. Die Frage ist natürlich generell, auch anhand dessen, was ich gerade ausgeführt habe, ob das herkömmliche Rechts-Links-Schema überhaupt noch greift und irgendeinen höheren Erkenntniswert hat. Ich glaube eigentlich von Tag zu Tag mehr, dass dem nicht so ist und die Fronten inzwischen ganz anders verlaufen in Zeiten, in denen sich Personen als Antifaschisten bezeichnen (Antifa) und gleichzeitig mit Inbrunst im Sinne der Interessen von durchgeknallten Multimilliardären wie Gates, die Gott spielen wollen, oder der ekelhaften Davos-Clique sowie der zu jeder Schweinerei bereiten Pharma-Mafia agieren und auf Andersdenkende und Abweichler einprügeln.
Ich sage Dir aber auch ganz offen, dass ich die Schwefelpartei wähle - und dies nicht ängstlich und geduckt, sondern aus Überzeugung. Und wäre ich Ösi, wäre mein Kreuz für Kickl und die Freiheitlichen sicher wie das Amen in der Kirche.
Ich könnte aber auch Die Basis wählen, ohne mir deswegen Gewissensbisse zu machen, deren führende Leute ich sehr schätze - auf einen Wodarg, Füllmich, Bhakdi oder eine Viviane Fischer lasse ich, der sich eher als rechts verortet, nichts kommen.
Solidarität mit Menschen, die für die von mir genannten hohen zivilisatorischen Werte eintreten, ist mir extrem wichtig. Eine Merkel, die in meiner Sicht großes Unglück über unser Land gebracht hat, hat sich 16 Jahre lang durch nahezu stasihafte Spaltung oppositioneller Kräfte an der Macht gehalten - und sowas darf sich nie mehr wiederholen. Schon deshalb stehe ich zu "meinen" Leuten und lehne diese ständige Distanzeritis, die gerade konservative Kreise immer wieder an den Tag legen, entschieden ab.
Ich habe dieses Interview abgeschaltet.
Wenn wir dem Globalismus und der damit verbundenen 'Gleichmacherei' der gesamten "Menschheitsfamilie" (Armut für alle) etwas entgegensetzen wollen, müssen wir klipp und klar auf unsere nationalstaatlichen Rechte bestehen. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen/werden nur der Anfang sein. Dann sind auch alle Debatten über die D Grenzen hinfällig, worüber sich die verschiedenen Gruppen seit Jahren streiten, zerstreiten und gegenseitig beschimpfen.