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Biene
Super Interview..danke euch beiden Thomas und Bodo...starke Aktion, klasse...Verbindung schaffen, wichtiger denn je...
Super, vielen Dank für Deine Worte Dr. Bodo Schiffmann
Schiffman ?????????
Da kannste gleich Merkel und Claudia roth einladen .
Andreas Donath
Biene
Widerstand bedeutet Zusammenhalt...nicht Hass und Hetze gegen die eigenen Leute..das haben viele hier offensichtlich nicht begriffen...man muss die Leute nicht mögen, aber anerkennen, was sie tun bzw,. getan haben...für uns alle. Unvollständige, aus dem Zusammenhang gerissene Videoschnipsel, zu benutzen, um jemanden zu diskreditieren und ihm finanzielle Bereicherung zu unterstellen, obwohl die Gelder bzw. der Verbleib derselben immer transparent und nachvollziehbar einsehbar waren/sind, ist einfach nur schäbig.. Bodo hat, als einer der Ersten, soviel Aufklärungsarbeit geleistet und selbst eine rasante Entwicklung hingelegt...ohne ihn und seine Videos würden sehr viele noch immer ohne Wissen durch die Gegend laufen... Was habt ihr, die ihn so angreifen, denn alles so gemacht, in den 2 Jahren ? Wie viel habt ihr riskiert, aufgegeben, erduldet und erlitten, was eure eigene Familie und eure eigene Existenz betrifft...??? Denkt mal drüber nach und hört auf die eigenen Leute runterzumachen...ihr helft dem Gegner, nicht dem Widerstand...
Ich wollte gerade etwas schreiben, weil auch ich glaube, dass hier manche User sehr ungerecht mit Schiffmann umgehen, bei einigen klingt es richtig hasserfüllt. Und dann lese ich Ihren Kommentar und dort steht eigentlich alles, was mir auch auf der Seele gebrannt hat. Danke für diesen prima Beitrag!

Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann!

Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose.

Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht.

Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
Schiffmann ist ein Gatekeeper..PUNKT!
Andreas Donath
Ich wollte gerade etwas schreiben, weil auch ich glaube, dass hier manche User sehr ungerecht mit Schiffmann umgehen, bei einigen klingt es richtig hasserfüllt. Und dann lese ich Ihren Kommentar und dort steht eigentlich alles, was mir auch auf der Seele gebrannt hat. Danke für diesen prima Beitrag! Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann! Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose. Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
Vielen Dank für diesen sehr konstruktiven Beitrag!
Biene
Andreas Donath
Ich wollte gerade etwas schreiben, weil auch ich glaube, dass hier manche User sehr ungerecht mit Schiffmann umgehen, bei einigen klingt es richtig hasserfüllt. Und dann lese ich Ihren Kommentar und dort steht eigentlich alles, was mir auch auf der Seele gebrannt hat. Danke für diesen prima Beitrag! Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann! Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose. Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
Andreas...ich danke ihnen sehr für ihre Rückmeldung, meine Kommentare
betreffend. Auch ihre Ausführungen teile ich vollumfänglich...sehr gut
beschrieben, formuliert und begründet.

Ganz hervorragend...Danke sehr ! Seien sie herzlich gegrüßt.
Andreas Donath
Ich wollte gerade etwas schreiben, weil auch ich glaube, dass hier manche User sehr ungerecht mit Schiffmann umgehen, bei einigen klingt es richtig hasserfüllt. Und dann lese ich Ihren Kommentar und dort steht eigentlich alles, was mir auch auf der Seele gebrannt hat. Danke für diesen prima Beitrag! Über die eigenen Leute herzufallen - und ja, ich teile manche der politischen Ansichten Schiffmanns nicht, doch betrachte ihn selbstverständlich als einen von uns, nämlich als einen Freund der Freiheit -, ist nur im Sinne des Systems, das in 16 Jahren Merkel eine diabolisch-geniale Perfektion im Spalten jeglicher Art des Widerstandes entwickelt hat. Wenn schon hassen, dann doch lieber die kriminellen Figuren, die uns den ganzen Corona-Wahnsinn eingebrockt haben und denen unsere Freiheit ein Dorn im Auge ist. Hasst meinetwegen Gates, Schwab, Merkel, Söder, Kretschmann oder Scholz, aber nicht Bodo Schiffmann! Diese Figuren verachte ich zumindest zutiefst, durch deren wahnhafte Maßnahmen bin ich zum Bespiel als Freiberufler in einer heftig betroffenen Branche finanziell in die Knie gegangen. Doch das ist ein anderes Thema. Auch ich denke in vielem anders als Schiffmann und auch für mich hat das Nationale eine besondere Bedeutung und auch ich will keinen Multikulti-One-World-Staat, sondern selbstbewusste, starke und autonome Vaterländer. Ich lehne schon die EU entschieden ab. Dennoch hat Schiffmann viel Mut gezeigt, eine gesicherte bürgerliche Existenz nach der Devise "Hier stehe ich und kann nicht anders" aufs Spiel gesetzt und mir z.B. in medizinischen Fragen die Augen geöffnet. Ohne ihn, seine Reden und seine tolle Bustour hätte ich vieles nicht begriffen oder nicht so schnell begriffen. Wie sagte Otto Waalkes mal so schön: "Da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren". Ja, meine Schuppen sind, was den medizinischen Bereich rund um die P(l)andemie betrifft, damals rasant gefallen und Schiffmann hatte großen Anteil daran. Und ebenso mag ich seine Mitstreiter Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig. Alles Männer mit dem berühmten A.... in der Hose. Man muss Schiffmann doch nicht liebhaben und darf ihm doch auch widersprechen, wo man anderer Meinung ist. Doch ihn zum Buhmann und Bösewicht zu stempeln, ist absurd! Das ist ein Mann mit Ecken und Kanten, der außerhalb der Medizin auch mal Blödsinn erzählt, es dann aber auch eingesteht und sich entschuldigt. Eben kein glattgeleckter Funktionärstyp. Ich halte ihn charakterlich für einwandfrei, eigentlich sogar für einen feinen Kerl, jedenfalls für einen geradlinigen Menschen, der sehr emotional ist und aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Lieber eine Million Schiffmanns als einen Wieler, einen Drosten oder einen Lauterbach! Seid endlich fair zu dem Mann, Hass hat er gewiss nicht verdient!
Danke für deinen Beitrag. Diese Hasser sind meist selbst wenig reflektiert, fordern lauthals Meinungsfreiheit, vertragen aber selbst keine andere Meinung. Meist sind diese eher Rechte, die mit Hierarchien kein Problem haben, nur eben selbst an die Spitze der Pyramide wollen. Ich habe den Eindruck, dass die eher Linken in unserer Bewegung da viel toleranter sind und andere Meinungen eher akzeptieren können.
Andreas Donath
Moment Mal
Danke für deinen Beitrag. Diese Hasser sind meist selbst wenig reflektiert, fordern lauthals Meinungsfreiheit, vertragen aber selbst keine andere Meinung. Meist sind diese eher Rechte, die mit Hierarchien kein Problem haben, nur eben selbst an die Spitze der Pyramide wollen. Ich habe den Eindruck, dass die eher Linken in unserer Bewegung da viel toleranter sind und andere Meinungen eher akzeptieren können.
Ich freue mich über Deine Zustimmung, muss Dich jetzt aber insofern enttäuschen, als ich mich eher zu den Rechten als den Linken zähle, wie auch immer man das definieren mag. Ich würde mich als Rechtslibertären bezeichnen - und die Freiheit sowie die Unversehrtheit des menschlichen Körpers sowie generell die freie Willensentscheidung jedes Einzelnen sind für mich unantastbare, fast heilige Errungenschaften der Zivilisation. Und die gilt es nun zu verteidigen - und da ist es mir völlig egal, ob sich die Menschen in unserer Bewegung, die das auch erkannt haben, mehr rechts oder mehr links verorten. Die Freiheit selbstbestimmter Menschen steht für mich über allem.

Rechts sein ist für mich nicht gleichbedeutend mit rechtsextrem sein - Extremisten jeder Couleur lehne ich ab. Die Frage ist natürlich generell, auch anhand dessen, was ich gerade ausgeführt habe, ob das herkömmliche Rechts-Links-Schema überhaupt noch greift und irgendeinen höheren Erkenntniswert hat. Ich glaube eigentlich von Tag zu Tag mehr, dass dem nicht so ist und die Fronten inzwischen ganz anders verlaufen in Zeiten, in denen sich Personen als Antifaschisten bezeichnen (Antifa) und gleichzeitig mit Inbrunst im Sinne der Interessen von durchgeknallten Multimilliardären wie Gates, die Gott spielen wollen, oder der ekelhaften Davos-Clique sowie der zu jeder Schweinerei bereiten Pharma-Mafia agieren und auf Andersdenkende und Abweichler einprügeln.

Ich sage Dir aber auch ganz offen, dass ich die Schwefelpartei wähle - und dies nicht ängstlich und geduckt, sondern aus Überzeugung. Und wäre ich Ösi, wäre mein Kreuz für Kickl und die Freiheitlichen sicher wie das Amen in der Kirche.

Ich könnte aber auch Die Basis wählen, ohne mir deswegen Gewissensbisse zu machen, deren führende Leute ich sehr schätze - auf einen Wodarg, Füllmich, Bhakdi oder eine Viviane Fischer lasse ich, der sich eher als rechts verortet, nichts kommen.

Solidarität mit Menschen, die für die von mir genannten hohen zivilisatorischen Werte eintreten, ist mir extrem wichtig. Eine Merkel, die in meiner Sicht großes Unglück über unser Land gebracht hat, hat sich 16 Jahre lang durch nahezu stasihafte Spaltung oppositioneller Kräfte an der Macht gehalten - und sowas darf sich nie mehr wiederholen. Schon deshalb stehe ich zu "meinen" Leuten und lehne diese ständige Distanzeritis, die gerade konservative Kreise immer wieder an den Tag legen, entschieden ab.
Ich schätze Bodo für seine medizinischen Informationen, aber Schuldkult und 'Menschheitsfamilie'... man kann es kaum noch ertragen. Die Menschheit ist die Menschheit und meine Familie ist meine Familie.

Ich habe dieses Interview abgeschaltet.

Wenn wir dem Globalismus und der damit verbundenen 'Gleichmacherei' der gesamten "Menschheitsfamilie" (Armut für alle) etwas entgegensetzen wollen, müssen wir klipp und klar auf unsere nationalstaatlichen Rechte bestehen. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen/werden nur der Anfang sein. Dann sind auch alle Debatten über die D Grenzen hinfällig, worüber sich die verschiedenen Gruppen seit Jahren streiten, zerstreiten und gegenseitig beschimpfen.
Andreas Donath
c.a.i.
Ich schätze Bodo für seine medizinischen Informationen, aber Schuldkult und 'Menschheitsfamilie'... man kann es kaum noch ertragen. Die Menschheit ist die Menschheit und meine Familie ist meine Familie. Ich habe dieses Interview abgeschaltet. Wenn wir dem Globalismus und der damit verbundenen 'Gleichmacherei' der gesamten "Menschheitsfamilie" (Armut für alle) etwas entgegensetzen wollen, müssen wir klipp und klar auf unsere nationalstaatlichen Rechte bestehen. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen/werden nur der Anfang sein. Dann sind auch alle Debatten über die D Grenzen hinfällig, worüber sich die verschiedenen Gruppen seit Jahren streiten, zerstreiten und gegenseitig beschimpfen.
Ich stimme Ihnen in der Sache zu, das mit der "Menschheitsfamilie" halte ich auch für Blödsinn und total undurchdacht - es ist vollkommen ahistorisch (ich bin "gelernter" Historiker) und übersieht, wie unterschiedlich die historischen und kulturellen Prägungen sind. Es leben auf dieser Welt Kulturen nebeneinander, die Lichtjahre voneinander entfernt sind und die man nicht munter durchmixen kann, ohne Blut und Tränen zu erzeugen.

Es gibt "Unterfamilien" dieser laut Bodo "Menschheitsfamilie", die untereinander völlig inkompatibel sind und die besser Abstand voneinander halten sollten. Das sage ich jetzt ohne Wertung und behaupte nicht, dass die einen besser oder wertvoller als die anderen sind, nur passen sie aufgrund vollkommen unterschiedlicher kultureller Horizonte nicht zueinander.

Genausowenig, wie man Menschen in einer Zeitmaschine zu uns holen könnte, die vor 400 Jahren gelebt haben und völlig anders gepolt waren als wir. In ihrem Denken gab es außer gewissen menschlichen, biologisch bedingten Grundbedürfnissen keine Parallelen zu unserem Denken. Würde man einen aus dieser Epoche zu uns holen, würde der sich vermutlich nach ein paar Tagen umbringen, weil er so viel Fremdheit nicht aushalten könnte. Holt man aber Tausende oder Zehntausende, gibt es Blutbäder und die metzeln alles nieder, was ihrer Weltsicht widerspricht - und das wäre hier praktisch alles und jeder.

OK, Schiffmann ist zu sehr Mediziner, für meine Begriffe sogar ein sehr, sehr guter, und hat das nicht richtig durchdacht, nämlich dass er damit eigentlich den Globalisten, die uns zerschlagen und zerschmettern wollen, ungewollt in die Karten spielt. Die wollen und brauchen die eine Welt mit lauter gleichförmigen Menschen und wollen diesen die Weltregierung überstülpen, die zwangsläufig totalitär sein wird, eben weil die Menschen so unterschiedlich geartet sind, dass sie nur rigider totalitärer Zwang in einer weltumspannenden, globalen Organisationsform zusammenhalten könnte. Die Perversen wie Schwab fragen nie, wie die Menschen wirklich sind und wo ihre genuinen Bedürfnisse liegen. Sie selbst wollen definieren, welche Bedürfnisse ihre Mitmenschen haben dürfen und welche nicht. Somit führt für mich ein direkter Weg von den Nazis zur Davos-Clique.

Die Corona-Diktatoren haben ja bereits die Katze aus dem Sack gelassen. Ihre Weltregierung wird so sein wie an den Orten, wo ihre Schergen in Uniform auf friedliche Spaziergänger einprügeln und Rentner von hinten zu Boden schmettern, weil die irgendwelchen absurden Anordnungen nicht schnell genug Folge leisten. One World ist immer totalitärer Dreck, das will ich nicht, ich will unterschiedliche Staaten, Nationen, Kulturen und Völker, die möglichst gut miteinander klarkommen sollen, aber unbedingt ihre nationalen und kulturellen Eigenarten leben sollen und müssen.

Soweit das. Da bin ich einfach klüger oder weiter im Erkenntnisprozess als Schiffmann. Dafür ist er mir in vielen anderen Bereichen voraus. Mir hat er in manchem die Augen geöffnet - gerade er und Samuel Eckert waren monatelang meine Hauptquellen und was habe ich von beiden profitiert!
Andreas Donath
Ich setze das noch fort:

Und Schiffmann kämpft für die Freiheit, somit ist er einer von "meinen Leuten". Und ich höre mir selbstverständlich gerne an, was er zu sagen hat und wäre bereit, stundenlang mit ihm darüber zu diskutieren und würde ihn niemals pauschal verurteilen, nur weil er in einigen Dingen komplett anderer Meinung ist als ich. Das muss man einfach aushalten. Bodo Schiffmann hat Stärken und Schwächen (vermutlich in seinem Fall sogar mehr Stärken als Schwächen), so wie wir alle Stärken und Schwächen haben. Das zusammenzubringen und für den Kampf gegen die widerwärtigen Corona-Diktatoren zu nutzen, ist die wahre Kunst. Und dann können unterschiedliche Sichtweisen sogar zur Stärke werden, wenn man sich über das Ziel einig ist. Der Widerstand gegen die Drecksäcke, die Weltherrscher spielen wollen, wird nur dann erfolgreich sein, wenn sehr viele Menschen ganz unterschiedlicher Prägung unter ihm zusammenfinden, die ihre Stärken einbringen und sich eben nicht bei Meinungsverschiedenheiten in Teilbereichen "zerfleischen". Solidarität heißt für mich das Zauberwort. Und auch ein Bodo Schiffmann hat ein Recht darauf, von uns eine gewisse Solidarität zu erfahren. Dafür hat er vielen von uns auch eine Menge gegeben und seiner Überzeugung zuliebe seine gesicherte Existenz aufs Spiel gesetzt.
Andreas Donath
Ich setze das noch fort: Und Schiffmann kämpft für die Freiheit, somit ist er einer von "meinen Leuten". Und ich höre mir selbstverständlich gerne an, was er zu sagen hat und wäre bereit, stundenlang mit ihm darüber zu diskutieren und würde ihn niemals pauschal verurteilen, nur weil er in einigen Dingen komplett anderer Meinung ist als ich. Das muss man einfach aushalten. Bodo Schiffmann hat Stärken und Schwächen (vermutlich in seinem Fall sogar mehr Stärken als Schwächen), so wie wir alle Stärken und Schwächen haben. Das zusammenzubringen und für den Kampf gegen die widerwärtigen Corona-Diktatoren zu nutzen, ist die wahre Kunst. Und dann können unterschiedliche Sichtweisen sogar zur Stärke werden, wenn man sich über das Ziel einig ist. Der Widerstand gegen die Drecksäcke, die Weltherrscher spielen wollen, wird nur dann erfolgreich sein, wenn sehr viele Menschen ganz unterschiedlicher Prägung unter ihm zusammenfinden, die ihre Stärken einbringen und sich eben nicht bei Meinungsverschiedenheiten in Teilbereichen "zerfleischen". Solidarität heißt für mich das Zauberwort. Und auch ein Bodo Schiffmann hat ein Recht darauf, von uns eine gewisse Solidarität zu erfahren. Dafür hat er vielen von uns auch eine Menge gegeben und seiner Überzeugung zuliebe seine gesicherte Existenz aufs Spiel gesetzt.
Lieber Andreas, vielen Dank für ihren wertvollen Beitrag. Ich habe ihn mir gespeichert und werde ihn noch mal in aller Ruhe - etwas ausgeruhter - lesen.
Ich schätze die medizinischen Expertisen auch, wie ich bereits schrieb. Mir fällt es zunehmend schwerer, bei der Migrationsthematik die Nerven zu behalten. Da geht es nicht um Solidarität zu einzelnen Personen. Die Kritik darüber ist ja schon lange im Raum. Zeit für Diskussionsrunden.
Tolle Sendung gewesen 👍 Dankeschön DC und Bodo 🙂🌺🌻
Frau Gänseblume
Ist alles schön und gut, aber ich kann diesen Sculdkult nicht mehr ertragen, dieses Gesülze widert mich dermaßen an, dass sich meine Krawallhaare nach oben stülpen!
Wer die GESCHICHTE halbwegs kennt, der muss doch sehen dass der Faschismus in vollem Gange ist, und die Ent-NAZI-FIEZIRUNG durch einen Herrn Adenauer nicht vollzogen wurde, im Gegenteil, diese Nazi Brut wurde wieder in Amt und Würde gehievt , nun stehen wir da, wo wir stehen!
Es hat sich nichts geändert, es wird von Tag zu Tag immer schlimmer!
Von den Kindern will ich gar nicht reden, die "Alten und Gebrechlichen" ebenso, es ist eine Schande, ess wiederholt sich alles!
Und was das Christ-Sein anbelangt bin ich auch anderer Meinung, was die Vertreter des unheilvollen Vereins so von sich lassen in dieser dunklen Zeit, dass ist absolut unter der Gürteellinie...
Wer hat den die Griffel in allen Weltkriegen drinnen gehabt..
Widerliche Satanisten, hat mit Gott gar nix zutun, eher mit Satan, denn DER IST JA DEREN GOTT..
Als letzte Anmerkung; ich denke nicht(ver) quert, ich bin ein Frei-und Wahrheitsdenker!
Und ich kann Herrn Schiffmann nicht über den Weg trauen , dass sagt mir mein gesunder Menschen-VERSTAND!
Meine Meinung!