AfD-Bürgermeisterkandidat kneift bei Protest gegen geplantes Asylheim in FrankenbergDie FREIEN SACHSEN organisieren im mittelsächsischen Frankenberg regelmäßig Proteste gegen das geplante Asylheim. Weil am Sonntag (3. September) in Frankenberg ein neuer Bürgermeister gewählt wird, luden die FREIEN SACHSEN zur Auftaktkundgebung des Protestspazierganges alle vier Bürgermeisterkandidaten (CDU, AfD, 2x Einzelkandidaten) ein, damit diese dort ihre Position zum geplanten Asylheim darlegen können. Während es natürlich absehbar war, dass die CDU eine solche Einladung nicht annimmt (immerhin ist sie für die merkelsche Migrationspolitik hauptverantwortlich), hielt es auch der AfD-Kandidat nicht für nötig, die Möglichkeit zu nutzen. Mehr noch: Auf die schriftliche EInladung mit dem Redeangebot wurde nicht einmal reagiert.
Nein, so funktioniert wirklich keine Alternative. Aber zum Glück gibt es in Sachsen Alternativen zur Alternative. Sächsische Alternativen.FREIE SACHSEN Mittelsachsen:
@freie_mittelsachsen
Corona hat doch nun leider bestens bewiesen, das einige Menschen mit Geduld und Abwarten nichts anfangen können und sich immer als Opfer und deswegen benachteiligt fühlen wollen. Man hätte sich weder gesellschaftlich ausgegrenzt fühlen müssen, noch hätte man sich auf ungenehmigten Spaziergängen von der Polizei kesseln lassen müssen. Einfach kritisch gegenüber der schnellen Impfstoffherstellung sein und lieber regelmäßig Testen lassen, als Impfkomplikationen zu erleiden... Man hätte es so einfach haben können. Aber scheinbar wollten manche Bußgelbscheide oder ruppigere Polizeibekanntschaften.
Und genau von diesem ungeduldigen Volk erwartet man dann das die monatelang die Füße still halten, bis die neue Verfassung samt Währunswahl auspalavert wurde?
Und an sich braucht ihr doch gar keine faschistischen Antifaschisten, weil ihr den Faschismus schon ganz gut allein auslebt, bspw wenn man mal wieder grundlos gegen Asylheime hetzt und jeden Asylbewerber als potentiellen Straftäter vorverurteilt. Eventuell kommt auch genau daher meine Abneigung gegen Leute wie Brück? Weil diese Nazis aus Dortmund flüchten, um in Chemnitz neu anzufangen, aber eben diesen Neustart anderen verwehren, weil die ja vielleicht Straftaten begehen könnten. Eventuell sollten wir Brück dann eben auch ganz schnell in sein Heimatbundesland abschieben, bevor er Chemnitz mit NS-Graffitis oder verfassugswidrigen Symbolen "verschönert". Das ihr nach zehn Jahren der gelebten Manipulation und Dummvolkung imme noch nicht begriffen habt das ihr da von Nazis gesteuert und wie eine Marionette tanzen gelassen werdet, haben wohl viele immer noch nicht gemerkt.
Das man als Bürgermeisterkandidat nicht mit einem Faschist der freien Sachsen spricht, kann ich durchaus nachvollziehen. Trotzdem würde ich es einfach mal feiern wenn mal jemand mit Brück ins Gespräch geht, ihn auf seinen Versandhandel und seinen Umzzg nach Sachsen anspricht und er hinterfragt, weshalb Brück anderen das verwehrt, was er für sich selbst gern ausnutzt.
Das man Menschen die mit Vorurteilen um sich werfen, diese auch entgegenbringen sollte um einen Lerneffekt zu erzielen, sollte sich wohl von selbst verstehen.
https://t.me/uncut_news/57600
Und vergiss nicht, Deinen Impfschaden aufzufrischen.
Ab Mitte September kannst Du Dich wieder anstellen.
Ich war für Durchläßigkeit aber niemals für den Abriß. Heute weiß man ja watum, ich jedenfalls.
Ein Binnenfischer wird auch niemals seine Schleusen zwischen den Teichen entfernen, nur weil gerade mal in allen Teichen gleich hoher Wasserstand ist.
Wolkenkuckucksheim passt nicht zu Realität.
Das Sagen hat der Bürgermeister, der Landrat, der Ministerpräsident mit seinen jeweiligen Parlamenten in denen Abgeordnete sitzen. Allesamt ( außer Kretschmer) durch Wahl in dieses Amt gekommen.
Durch Nichtwählen ändert man überhaupt nichts, sonder befördert solche Mauscheleien wie das CDU - Gebaren.
Die Grünen und Roten freuen sich einen Ast zu solchen Statements.
Davon ab gibt es genug echte VSler im Forum hier und bei FS, noch ein Grund zur Vorsicht.
Die Blauen haben selbst genug damit zu kämpfen, was schwierig und belastend genug ist, denke ich.
Die AfD hat das erkannt.
Anders als noch vor einigen Jahren,distanziert sich die AfD von anderen Rechten Parteien.
Und der Erfolg gibt der AfD Recht.
Nur durch Mehrheiten bei Wahlen kann eine Partei erfolgreich sein und die Politik beeinflussen.
Das ist nunmal Demokratie.
Und das ist gut so.
Die FS betrachte ich allerdings mehr als Bürgerbewegung.
Eine Partei im eigentlichen Sinne,ist es für mich nicht.
Die FS bringen ihren Protest gegen vermeintliche Fehlentscheidungen der Politik,auf die Straße.
Das ist ihr gutes Recht.
Wirklich Erfolg haben sie dabei allerdings nicht.
Das Führungspersonal der FS sind nunmal weitestgehend bekannte Neonazis.
Und mit solchen Menschen will die Mehrheit der Bevölkerung nichts zu tun haben.
Keinesfalls ist jeder Teilnehmer an diesen Aktionen der FS,ein Neonazi.
Sie unterstellen mir etwas,was ich so nicht zum Ausdruck gebracht habe.
Ich bezeichne die FS nicht pauschal als Neonazis.
Darauf habe ich extra im letzten Satz meines Kommentars hingewiesen.
Ich habe die Mehrheit der Führungskader der FS als Neonazis bezeichnet.
Und für diese Behauptung gibt es hinreichend Beweise.