Oje, da kommt wohl der nächste „George Floyd“-Fall auf uns zu Moin, erstmal, Freunde!
Grand Rapids, Michigan: Ein Polizist stoppt das Auto von Patrick Lyoya, 26, einem Einwanderer aus dem Kongo, weil es höchstwahrscheinlich gestohlen war. Der Beamte weist den Verdächtigen an, wie in den USA üblich, im Wagen zu bleiben. Der hört nicht, steigt aus, versucht wegzulaufen.
Es kommt zu einem Kampf, indem Lyoya dem Polizisten eine Elektroschockpistole entreißt. Auf den mehrmaligen Befehl, den Taser fallen zu lassen, hört er nicht. Konsequenz: Kopfschuss.
Das mag überhart erscheinen, aber wir kennen genug Fälle, indem solche Kämpfe ebenfalls tödlich ausgingen – und zwar für die Polizisten.
Wie ist Eure Meinung zu dem Fall? Umfrage folgt gleich.
Quelle BILD Quelle New York Post
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Wer schon mal im Dschungel gewesen ist, weis, das dort andere Regeln herrschen.
Oder aber, es war wieder mal ein Versuch, mit dem eigenen Kopf, durch eine fremde Wand zu rammen......
Wenn dem Täter (in dem Fall der Schwarze) die Möglichkeit gegeben wird die Taserpistole einzusetzen, ist es für den Polizisten aus.
Dem gleich einen Kopfschuss zu verpassen ist übertrieben , warum steht eigentlich der andere Beamte hinten und filmt nur ???
Oder vielleicht ist es eine schlecht getarnte "Meinungsmache" ...
Priorität bei einem Diebstahl sollte die Sicherstellung und Rückführung des gestohlenen Eigentums sein. Die Bestrafung des Diebs ist nur ein sekundärer Bonus. Der Polizist hat hier primär im Interesse des Geschädigten zu handeln. Dafür wird er von den Bürgern bezahlt..