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Oje, da kommt wohl der nächste „George Floyd“-Fall auf uns zu

Moin, erstmal, Freunde!

Grand Rapids, Michigan: Ein Polizist stoppt das Auto von Patrick Lyoya, 26, einem Einwanderer aus dem Kongo, weil es höchstwahrscheinlich gestohlen war. Der Beamte weist den Verdächtigen an, wie in den USA üblich, im Wagen zu bleiben. Der hört nicht, steigt aus, versucht wegzulaufen.

Es kommt zu einem Kampf, indem Lyoya dem Polizisten eine Elektroschockpistole entreißt. Auf den mehrmaligen Befehl, den Taser fallen zu lassen, hört er nicht. Konsequenz: Kopfschuss.

Das mag überhart erscheinen, aber wir kennen genug Fälle, indem solche Kämpfe ebenfalls tödlich ausgingen – und zwar für die Polizisten.

Wie ist Eure Meinung zu dem Fall? Umfrage folgt gleich.

Quelle BILD

Quelle New York Post

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

51 comments

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Klarname
Alexander W.
Man könnte jetzt sagen, es hätte kein Kopfschuss sein müssen aber ganz ehrlich wer war den bitte in so einer Situation von uns wie der Polizist und kann das beurteilen?
Der Kopfschuss tötet. Einzig richtig so.
Wenn dem Täter (in dem Fall der Schwarze) die Möglichkeit gegeben wird die Taserpistole einzusetzen, ist es für den Polizisten aus.
Christian Vosd
Kann ein Fake sein , oder auch nicht !
Dem gleich einen Kopfschuss zu verpassen ist übertrieben , warum steht eigentlich der andere Beamte hinten und filmt nur ???
Natürlich muss der Täter neutralisiert werden und ein Kopfschuss ist immer sicher u probat.
Damit wird der Frank R. James Fall wohl endgültig gememory holed. P.S. habe MSM Berichte gesehen die nur Teilausschnitte des Videos gezeigt haben, damit es noch ungerechtfertigter wirkt. Man sollte den Schwarzen mal bei bringen, wie sie sich gegenüber der Polizei zu verhalten haben, statt diese ACAB Kultur im Mainstream durch Rap und Co. noch zu intensivieren, und damit genau diese Vorfälle zu multiplizieren - aber das ist ja gewollt von daher.
Was soll die "Meinungsabfrage"?

Oder vielleicht ist es eine schlecht getarnte "Meinungsmache" ...
Keine Ahnung aber wenn der Getötete auf Flaka war, dann war wohl nix anderes möglich. Tja, das ist das Blöde wenn die Schmiere nur einen in der Karre sitzen hat. Da kommt sowas schon vor....zu zweit hätten sie den Flunky mit nem Migränestäbchen versorgt, dann zur Wache und vor die Lampe gesetzt.....
Thomas Lehmann
In Amerika sind auch die Kleinkriminellen nicht ohne und kennen die Konsequenzen bei der Nichtbefolgung von Polizeianweisungen, das war halt Suizid der besonderen Art.
Kurti
Die arme Schwarze Bevölkerung wie kann man jemanden in einem vermutlich gestohlenen Auto kontrollieren das ist Diskriminierung also den Patrick wie voher den Kriminellen George heilig sprechen und die bösen weißen vor ein Gericht gestellt allerdings finde ich das in Amerika viel zu schnell geschossen wird von beiden Seiten die Frage stellt sich mir alles nur ein Fake heutzutage ist doch alles möglich
Bei einer nicht tödlichen Waffe (Taser) hätte ein Beinschuss auch gereicht.
Egal wie die Einzelheiten des Falls sind, als Libertärer bin ich nie auf der Seite der Polizei. Das Gewaltmonopol des Staats muss weg. Und wir brauchen keine Polizei, die eigenständig das Recht in ihre Hand nimmt. Wie kam der Polizist zu dem Schluss, dass der Wagen gestohlen war? Hat der Besitzer ihn als gestohlen gemeldet, oder hat der Polizist das so aus dem Bauchgefühl vermutet? Welche lebensgefährliche Bedrohung kann von einem Fliehenden ausgehen, die einen Kopfschuss rechtfertigt? Wie kann ein mögliches Eigentumsdelikt die Anwendubg tödlicher Gewalt rechtfertigen? Gibt es jetzt die Todesstrafe für Diebstahl?
Ich habe mir gerade das Polizeivideo in voller Länge angesehen und das Ganze ist extrem merkwürdig... 1. In den USA wird der Autofahrer normalerweise bei einer Kontrolle wegen eines Verdachts (hier Autodiebstahl) sofort aufgefordert entweder die Hände aufs Lenkrad zu legen oder aber aufs Dach des Autos. Dass dieser Polizist stattdessen gefährlich nah an dem Verdächtigen neben dem Auto stehen blieb und den Beifahrer im Auto herumkramen ließ, war bereits brandgefährlich und überhaupt nicht das übliche Vorgehen der Polizei. Als der Verdächtige schließlich zu fliehen versuchte ließ sich der Polzist auf einen gefährlichen Zweikampf mit ihm ein bei dem der ungesicherte Beifahrer locker mit dem Auto hätte fliehen oder den Polizisten hätte angreifen können. Welcher geschulte Polizist lässt sich so leichtsinnig und dumm auf ein solches Risiko ein? Er hätte Lyoya auch ein Stück laufen lassen und dann mit einem Schuss ins Bein zu Fall bringen können. Als er stattdessen den Taser hörbar gegen Lyoya anwendete schien dies merkwürdigerweise auch gar keine Wirkung zu entfalten, wenn Lyoya ihm danach sogar den Taser entwenden und sich munter wehren konnte. Ich möchte hier das saudumme Verhalten von Lyoya was schließlich leider zu seinem Tod führte überhaupt nicht rechtfertigen aber der ganze Ablauf kommt mir einfach mehr als ungewöhnlich seitens des Polizisten vor, so dass ich mich frage ob das Ganze überhaupt echt und nicht nur eine weitere Inszenierung ist um die dazu dient die BLM und Defund the Police Bewegung wieder anzuheizen.
Kat
Ich habe mir gerade das Polizeivideo in voller Länge angesehen und das Ganze ist extrem merkwürdig... 1. In den USA wird der Autofahrer normalerweise bei einer Kontrolle wegen eines Verdachts (hier Autodiebstahl) sofort aufgefordert entweder die Hände aufs Lenkrad zu legen oder aber aufs Dach des Autos. Dass dieser Polizist stattdessen gefährlich nah an dem Verdächtigen neben dem Auto stehen blieb und den Beifahrer im Auto herumkramen ließ, war bereits brandgefährlich und überhaupt nicht das übliche Vorgehen der Polizei. Als der Verdächtige schließlich zu fliehen versuchte ließ sich der Polzist auf einen gefährlichen Zweikampf mit ihm ein bei dem der ungesicherte Beifahrer locker mit dem Auto hätte fliehen oder den Polizisten hätte angreifen können. Welcher geschulte Polizist lässt sich so leichtsinnig und dumm auf ein solches Risiko ein? Er hätte Lyoya auch ein Stück laufen lassen und dann mit einem Schuss ins Bein zu Fall bringen können. Als er stattdessen den Taser hörbar gegen Lyoya anwendete schien dies merkwürdigerweise auch gar keine Wirkung zu entfalten, wenn Lyoya ihm danach sogar den Taser entwenden und sich munter wehren konnte. Ich möchte hier das saudumme Verhalten von Lyoya was schließlich leider zu seinem Tod führte überhaupt nicht rechtfertigen aber der ganze Ablauf kommt mir einfach mehr als ungewöhnlich seitens des Polizisten vor, so dass ich mich frage ob das Ganze überhaupt echt und nicht nur eine weitere Inszenierung ist um die dazu dient die BLM und Defund the Police Bewegung wieder anzuheizen.
Der erste Teil Deines Kommentars ist sehr interessant, Deine Schlussfolgerung halte ich dagegen für Quatsch. Die Erklärung ist ganz einfach: 1. Menschen machen Fehler. 2. Nicht jeder Polizist ist gleich gut ausgebildet.
Wolf Florius ️️️ ️
Egal wie die Einzelheiten des Falls sind, als Libertärer bin ich nie auf der Seite der Polizei. Das Gewaltmonopol des Staats muss weg. Und wir brauchen keine Polizei, die eigenständig das Recht in ihre Hand nimmt. Wie kam der Polizist zu dem Schluss, dass der Wagen gestohlen war? Hat der Besitzer ihn als gestohlen gemeldet, oder hat der Polizist das so aus dem Bauchgefühl vermutet? Welche lebensgefährliche Bedrohung kann von einem Fliehenden ausgehen, die einen Kopfschuss rechtfertigt? Wie kann ein mögliches Eigentumsdelikt die Anwendubg tödlicher Gewalt rechtfertigen? Gibt es jetzt die Todesstrafe für Diebstahl?
Schauen Sie sich mal das gesamte Video auf YouTube an. Der Kopfschuss erfolgte nach längerem Zweikampf bei dem Lyoya sich den Taser des Polizisten geschnappt hatte und sich weigerte diesen wieder abzulegen. Der Polizist befand sich also selber in Lebensgefahr. Das soll meinerseits allerdings nicht heißen dass ich das Ganze gutheißen würde. Viel mehr glaube ich nicht dass diese ganze Szene überhaupt echt ist. Mir kommt es wie eine schlechte Inszenierung vor.
Mettsn
Nené da wird nix passieren, ich sehe solche vidz 20x am Tag auf utube. Der Vogel hat ganz klar gewehrt. Ich find es übrigens gut das diese basdarde sich immer wehren!👍🏻
Von einem Taser geht keine Lebensgefahr aus. Das Motiv des Polizisten war Rache, weil ihm der Taser abgenommen wurde.
Priorität bei einem Diebstahl sollte die Sicherstellung und Rückführung des gestohlenen Eigentums sein. Die Bestrafung des Diebs ist nur ein sekundärer Bonus. Der Polizist hat hier primär im Interesse des Geschädigten zu handeln. Dafür wird er von den Bürgern bezahlt..
Klarname
❌ Alexandra Fischer
Bei einer nicht tödlichen Waffe (Taser) hätte ein Beinschuss auch gereicht.
Mit der Taserpistole hält man den Gegner unter Kontrolle, entledigt ihn seiner Schusswaffe und liquidiert.

Wenn dieser Zipolist auch nicht ausreichend ausgebildet erscheint, so hat er zumindest verstanden, dass der Selbstschutz/Eigenschutz oberste Priorität besitzt.
ich dachte nach dem neuen narrativ der juden-/gesteuerten links-grünen BRD-marionetten gibt es keine rassen :-D
das ist nichts anderes als rassistische hetze gegen weiße ! die weiße rasse ist die einzige, die rückläufig ist. wenn man den vergleich zum tierreich zieht, dann würde die weiße rasse längst als eine vom austerben bedrohte rasse bezeichnet werden müssen. nach dem gänigen narrativ (eigentlich cliché) ist immer der weiße schuld wenn ein weißer einen schwarzen tötet. wenn ein schwarzer einen weißen tötet ist auch immer der weiße schuld. begründet wird das mit der überlegenheit der weißen rasse. das kann man bei geistiger gesundheit nicht verstehen ! der gesamte rassismus wurde begründet um den intellektuellen gegenspieler der judenheit, den weißen menschen, zu beseitigen. in der statistik des FBI sieht das alles unspektakulär aus :
https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls
Es gibt Spielregeln. Ich käme nie auf die Idee mich in den USA mit den Cops auf irgendeine andere Und zwar meine "Spielregel" einzulassen. Ob das im Kongo so üblich ist.... Keine Ahnung
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