Wir müssen endlich wieder unabhängig werden - das zeigt die aktuelle Materialkrise im Handwerk!

Erfreulicherweise erkennt dies mittlerweile auch die Handwerkskammer, die jetzt gegenüber Tag24 den Bau eines "genossenschaftlichen Sägewerkes" in Sachsen fordert. Diese Forderung ist zweifelsfrei zu begrüßen, denn eine lokale Produktion schafft nicht nur Arbeitsplätze und sichert kurze Wege, vielmehr ist es eine langfristige Garantie, elementare Güter (auch) in der Heimat zu produzieren.

Kritisch zu sehen ist jedoch das Bittsteller-Verhalten gegenüber Wirtschaftsminister Dulig (SPD): Wir brauchen keine weiteren Staatsbeteiligungen, sondern eine unabhängige Wirtschaft, aus der sich dieser Staat, der uns seit über einem Jahr mit Coronamaßnahmen drangsaliert, weitgehend heraushält. Statt auf Subventionen zu hoffen, wird es Zeit, dass sich sächsische Unternehmer zusammenschließen und die Eigeninitiative ergreifen.

FREIE SACHSEN: http://t.me/freiesachsen

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Dafür liebe Nina soll jetzt im Gegenzug da ja nun der ganze Coronaschwindel aufgeflogen ist und der Mittel zum Zweck - nämlich die Enteignung im großen Stils zu Gunsten eines Handelskonstrukts BriD ohne jedewede souverän-rechtliche Staatsstruktur - die grüne-rote Klimaagenda und ein Ökolockdown erschaffen werden - welche auf die Aufhebung der foederalen Selbsständigkeit fusst erschaffen werden, dessen Grundstein von Merkel selbst gelegt wurde ! Im Zuge der Coronamaßnahmen und den damit verbunden Lockdowns wurden nur deshalb die Eigenstaatlichen Souveränen Rechte der einzelnen Bundesstaaten/Länder entzogen und einer diktatorischen Staatsverwaltung in Berlin unterstellt sofern man in Bezug von souverän-staatlichen Rechten sprechen kann da nur staatliche Strukturen rechtsstaatliche Normen und Gesetze erlassen können was im Fall des Handelskonstrukts was die BRiD wohl nicht sein kann ! Seit 1945 wurde kein Friedensvertrag je ratifiziert, die Wiedervereinigung war eine geschäftliche Übernahme und was man der heutigen Bevölkerung als Rechtsstaat propagiert und offeriert ist eine Scheinlegitimation zur Durchsetzung Handelspolitischer Interessen ! Ein Sieg Trumps hätte dieses Konstrukt gefährdet deshalb hat man alles versucht seitens der Biden-Administration (des Deepstaates) dieses Wahlen im vorhinein zu sabotieren !
Das Sägewerkesterben in Deutschland der letzten 15 Jahre ist in 1.) hohen Stromkosen 2.) hohen Personalkosten für körperliche Arbeit / resp. Lohnnebenkosten begründet. Diese Dinge sollen also durch Subventionen geheilt werden - wird der Strom noch ein bisschen teurer - dann fällt die nächste noch nicht zwangsallimentierte Branche.
Wir Sachsen wusten uns schon immer zu helfen und wir sind schon immer durch schlechte Zeiten gekommen.. Wir werden es allen zeigen. Vielleicht können die alten Bundesländer was von uns lernen.
Nun bezugnehmend auf die oben geschrieben Tatsachen wird es hier sehr schwierig sein den einzelnen Bundesstaaten ihre eigenen lokalen Wirtschaftsspielraum zu erkämpfen ! Ob die fußend auf die gespaltene AfD bei dieser Sache von Nutzen sein kann mag hier dahingestellt sein ! Wir im Osten haben eine Diktatur gehabt waren sozialer geprägt denn Not macht erfinderich ! Der Westen war und ist heute noch auf Profit und Kapitalorientiert geprägt ! Der Osten basiert mehr auf Zusammenhalt sozialer und privater Kontakte ! Währrend der Osten bürgerlich geprägt ist und Zusammenhalt auch seitens der AfD offeriert ist der Westen - immer noch - in Richtung marktwirtschaftlicher und kapitalischer Interessen geprägt ! Das sage ich als Mitglied der AfD im Osten ...
Ronny Fischer
Besser das Verbrecher Pack wegjagen
Damit wieder Normalität in die Gesellschaft Einzug hält
Kammernzwang und Parteiendiktatur, haben nichts mit Demokratie zu tun. Eine starke autarke Wirtschaft nicht nur in Sachsen, garantiert das Überleben der Völker, der Nationen - und vor allem, den Frieden.
Das Bundeskartellamt möchte Genossenschaften abschaffen.
rsm
Kammernzwang und Parteiendiktatur, haben nichts mit Demokratie zu tun. Eine starke autarke Wirtschaft nicht nur in Sachsen, garantiert das Überleben der Völker, der Nationen - und vor allem, den Frieden.
die Trennung von Politik und Wirtschaft, wie die von Politik und Kirche vor 100Jahren ist jetzt notwendig. Sonst zerstören die Chinesen auch noch den letzten Rest vom Schützenfest und alle flüchten sich hier in Subventionierte Betriebe.
Claudia Zwintzscher
Wenn die Handwerker mal zwei Tage sagen würden... Oh tut mir leid, Corona... Seid mal ehrlich, es würde alles still stehen.
Claudia Zwintzscher
Ach ja, mein Sohn sagt immer, nicht labern, einfach mal machen. Recht hat er, Zimmermann eben...
Jens Erler
Der Osten basiert auf sozialen Kontakten. Ich bin nirgendwo meinem Lohn so hinterhergelaufen, wie bei einem Mafiosi in Dresden. Schwester Anwalt im Arbeitsgericht...
Na dann war der Mafiosi bestimmt ein Wessi der im Osten seine Firma hatte ! Da konnte man ja schön Steuern sparen ! Und übrigens ich habe im Landratsamt gearbeitet und hatte vorher selber eine Reifenfirma mit 15 Angestellten und die wurden immer bezahlt ... übertariflich 😉😉😉👆👍
Jens Erler
Steffen Voigt
Na dann war der Mafiosi bestimmt ein Wessi der im Osten seine Firma hatte ! Da konnte man ja schön Steuern sparen ! Und übrigens ich habe im Landratsamt gearbeitet und hatte vorher selber eine Reifenfirma mit 15 Angestellten und die wurden immer bezahlt ... übertariflich 😉😉😉👆👍
Das ehrt Dich.
Der war wohl früher bei der Wismut, oberhalb von Freital. Ein Schwein vorm Herrn. Solchen Pfusch, wie der verlangte, kannte ich bis dahin nur aus Erzählungen. Die schon länger bei dem gearbeitet hatten, sagten mir auch, daß der schon bei Escher vorgezeigt wurde.
Mit dem Spaltungsquatsch kann ich heute nicht mehr viel anfangen. Für mich ist jeder erstmal Deutscher, egal ob Schlesier, Schwabe, Preuße oder woher auch immer.
Jens Erler
Steffen Voigt
Und übrigens hatte ich zur DDR Zeit gemeint und nicht nach der Wende ...
Ja, solange man nicht mit der Staatsmacht in Konflikt kam, war sowas wie Zusammenhalt unter der Masse.
Jens Erler
Das ehrt Dich. Der war wohl früher bei der Wismut, oberhalb von Freital. Ein Schwein vorm Herrn. Solchen Pfusch, wie der verlangte, kannte ich bis dahin nur aus Erzählungen. Die schon länger bei dem gearbeitet hatten, sagten mir auch, daß der schon bei Escher vorgezeigt wurde. Mit dem Spaltungsquatsch kann ich heute nicht mehr viel anfangen. Für mich ist jeder erstmal Deutscher, egal ob Schlesier, Schwabe, Preuße oder woher auch immer.
Bin auch kein Spalter was das anbelangt ! Für mich ist Deutsch auch Deutsch ! Ich wollte damit aufzeigen das die gesellschaftlichen Strukturen anders waren im Osten Sozialismus im Westen Kapitalismus ! Aber man merkt doch das hier bei den Parts was nicht stimmt ! Betroffen sind letztendlich beide Parts ! Aber man denkt im Westen noch typisch kapitalistisch-materialistisch ! Im Osten war es so wenn etwas fehlte half man sich aus ... der eine hatte Zement ... der andere das dazu benötigte Holz z.b für den Bau eines Hauses und der dritte Bekannte halt die dazu benötigten Fliesen fürs Bad ! Der Zusammenhalt war damals auch persönlich familiärer auch waren die Frauen unabhängiger und sozial gleichgestellt dem Mann sowie beruflich wie persönlich ! Heut geht es fast nur noch um Kohle ... haste was biste was ! Sehr viele Familien gehen unbestreitbar gerade wegen Geld auseinander vor allem viele gescheiterte im Westen ! Mein Leute die ich beschäftigt haben haben auch gut verdient und arbeiteten auch selbstständig weil sie wussten am Monatsende stimmt die Kohle ! So etwas motiviert halt ! Also nochmals eine angenehme Nachtruhe Jens ! Ja´wie du oben schreibst - unter dem Motto rette sich wer kann 👍👍👍
Lasst es bitte von einem Ruhrpott-Wessi sagen, BEWEAHRT eure Integrität. Freundliche Grüße: https://www.youtube.com/watch?v=tV4MxX7d0XM
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