Wir müssen endlich wieder unabhängig werden - das zeigt die aktuelle Materialkrise im Handwerk!
Erfreulicherweise erkennt dies mittlerweile auch die Handwerkskammer, die jetzt gegenüber Tag24 den Bau eines "genossenschaftlichen Sägewerkes" in Sachsen fordert. Diese Forderung ist zweifelsfrei zu begrüßen, denn eine lokale Produktion schafft nicht nur Arbeitsplätze und sichert kurze Wege, vielmehr ist es eine langfristige Garantie, elementare Güter (auch) in der Heimat zu produzieren.
Kritisch zu sehen ist jedoch das Bittsteller-Verhalten gegenüber Wirtschaftsminister Dulig (SPD): Wir brauchen keine weiteren Staatsbeteiligungen, sondern eine unabhängige Wirtschaft, aus der sich dieser Staat, der uns seit über einem Jahr mit Coronamaßnahmen drangsaliert, weitgehend heraushält. Statt auf Subventionen zu hoffen, wird es Zeit, dass sich sächsische Unternehmer zusammenschließen und die Eigeninitiative ergreifen.
FREIE SACHSEN:
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Genossenschaft an sich ist gut aber nur ohne staatliche Beteiligung
Ich bin nirgendwo meinem Lohn so hinterhergelaufen, wie bei einem Mafiosi in Dresden. Schwester Anwalt im Arbeitsgericht...
Der war wohl früher bei der Wismut, oberhalb von Freital. Ein Schwein vorm Herrn. Solchen Pfusch, wie der verlangte, kannte ich bis dahin nur aus Erzählungen. Die schon länger bei dem gearbeitet hatten, sagten mir auch, daß der schon bei Escher vorgezeigt wurde.
Mit dem Spaltungsquatsch kann ich heute nicht mehr viel anfangen. Für mich ist jeder erstmal Deutscher, egal ob Schlesier, Schwabe, Preuße oder woher auch immer.
Der kreative Mittelstand soll weg, nur noch Arm und Reich.