Wir müssen endlich wieder unabhängig werden - das zeigt die aktuelle Materialkrise im Handwerk!

Erfreulicherweise erkennt dies mittlerweile auch die Handwerkskammer, die jetzt gegenüber Tag24 den Bau eines "genossenschaftlichen Sägewerkes" in Sachsen fordert. Diese Forderung ist zweifelsfrei zu begrüßen, denn eine lokale Produktion schafft nicht nur Arbeitsplätze und sichert kurze Wege, vielmehr ist es eine langfristige Garantie, elementare Güter (auch) in der Heimat zu produzieren.

Kritisch zu sehen ist jedoch das Bittsteller-Verhalten gegenüber Wirtschaftsminister Dulig (SPD): Wir brauchen keine weiteren Staatsbeteiligungen, sondern eine unabhängige Wirtschaft, aus der sich dieser Staat, der uns seit über einem Jahr mit Coronamaßnahmen drangsaliert, weitgehend heraushält. Statt auf Subventionen zu hoffen, wird es Zeit, dass sich sächsische Unternehmer zusammenschließen und die Eigeninitiative ergreifen.

FREIE SACHSEN: http://t.me/freiesachsen

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Das Bundeskartellamt möchte Genossenschaften abschaffen.
rsm
Kammernzwang und Parteiendiktatur, haben nichts mit Demokratie zu tun. Eine starke autarke Wirtschaft nicht nur in Sachsen, garantiert das Überleben der Völker, der Nationen - und vor allem, den Frieden.
die Trennung von Politik und Wirtschaft, wie die von Politik und Kirche vor 100Jahren ist jetzt notwendig. Sonst zerstören die Chinesen auch noch den letzten Rest vom Schützenfest und alle flüchten sich hier in Subventionierte Betriebe.
Claudia Zwintzscher
Wenn die Handwerker mal zwei Tage sagen würden... Oh tut mir leid, Corona... Seid mal ehrlich, es würde alles still stehen.
Claudia Zwintzscher
Ach ja, mein Sohn sagt immer, nicht labern, einfach mal machen. Recht hat er, Zimmermann eben...
Jens Erler
Der Osten basiert auf sozialen Kontakten. Ich bin nirgendwo meinem Lohn so hinterhergelaufen, wie bei einem Mafiosi in Dresden. Schwester Anwalt im Arbeitsgericht...
Na dann war der Mafiosi bestimmt ein Wessi der im Osten seine Firma hatte ! Da konnte man ja schön Steuern sparen ! Und übrigens ich habe im Landratsamt gearbeitet und hatte vorher selber eine Reifenfirma mit 15 Angestellten und die wurden immer bezahlt ... übertariflich 😉😉😉👆👍
Jens Erler
Steffen Voigt
Na dann war der Mafiosi bestimmt ein Wessi der im Osten seine Firma hatte ! Da konnte man ja schön Steuern sparen ! Und übrigens ich habe im Landratsamt gearbeitet und hatte vorher selber eine Reifenfirma mit 15 Angestellten und die wurden immer bezahlt ... übertariflich 😉😉😉👆👍
Das ehrt Dich.
Der war wohl früher bei der Wismut, oberhalb von Freital. Ein Schwein vorm Herrn. Solchen Pfusch, wie der verlangte, kannte ich bis dahin nur aus Erzählungen. Die schon länger bei dem gearbeitet hatten, sagten mir auch, daß der schon bei Escher vorgezeigt wurde.
Mit dem Spaltungsquatsch kann ich heute nicht mehr viel anfangen. Für mich ist jeder erstmal Deutscher, egal ob Schlesier, Schwabe, Preuße oder woher auch immer.
Jens Erler
Steffen Voigt
Und übrigens hatte ich zur DDR Zeit gemeint und nicht nach der Wende ...
Ja, solange man nicht mit der Staatsmacht in Konflikt kam, war sowas wie Zusammenhalt unter der Masse.
Jens Erler
Das ehrt Dich. Der war wohl früher bei der Wismut, oberhalb von Freital. Ein Schwein vorm Herrn. Solchen Pfusch, wie der verlangte, kannte ich bis dahin nur aus Erzählungen. Die schon länger bei dem gearbeitet hatten, sagten mir auch, daß der schon bei Escher vorgezeigt wurde. Mit dem Spaltungsquatsch kann ich heute nicht mehr viel anfangen. Für mich ist jeder erstmal Deutscher, egal ob Schlesier, Schwabe, Preuße oder woher auch immer.
Bin auch kein Spalter was das anbelangt ! Für mich ist Deutsch auch Deutsch ! Ich wollte damit aufzeigen das die gesellschaftlichen Strukturen anders waren im Osten Sozialismus im Westen Kapitalismus ! Aber man merkt doch das hier bei den Parts was nicht stimmt ! Betroffen sind letztendlich beide Parts ! Aber man denkt im Westen noch typisch kapitalistisch-materialistisch ! Im Osten war es so wenn etwas fehlte half man sich aus ... der eine hatte Zement ... der andere das dazu benötigte Holz z.b für den Bau eines Hauses und der dritte Bekannte halt die dazu benötigten Fliesen fürs Bad ! Der Zusammenhalt war damals auch persönlich familiärer auch waren die Frauen unabhängiger und sozial gleichgestellt dem Mann sowie beruflich wie persönlich ! Heut geht es fast nur noch um Kohle ... haste was biste was ! Sehr viele Familien gehen unbestreitbar gerade wegen Geld auseinander vor allem viele gescheiterte im Westen ! Mein Leute die ich beschäftigt haben haben auch gut verdient und arbeiteten auch selbstständig weil sie wussten am Monatsende stimmt die Kohle ! So etwas motiviert halt ! Also nochmals eine angenehme Nachtruhe Jens ! Ja´wie du oben schreibst - unter dem Motto rette sich wer kann 👍👍👍
Lasst es bitte von einem Ruhrpott-Wessi sagen, BEWEAHRT eure Integrität. Freundliche Grüße: https://www.youtube.com/watch?v=tV4MxX7d0XM
Also, nach meinem Beobachten und recherchieren, wenn wir nicht aufpassen, wird das eine Art moderne SKLAVENHALTERgesellschafft.
Der kreative Mittelstand soll weg, nur noch Arm und Reich.
Und die Alten und Behinderten weg.
Unfassbar und die Kinder werden zurechtgeformt. 😞😞Eltern, wehrt euch.
Mensch im landläufigen Sinne
Terry
Aber fleißig gegen die AfD wettern und dummes nazi Geschwätz dazu passt zu Kretschmer
Sein Sohn ist bei der Merkel-SA. Was will man da erwarten...
SPD sowieso nicht mehr als eine Luftnummer
Mensch im landläufigen Sinne
Richtig Alrzu, der Bund ist eine Okkupationsverwaltung und der Nachfolger des dritten Reiches. Die BRD war nie ein Staat. Wir haben immer noch 70 geltende Gesetze aus der Nazizeit. Deren Anwendung ja eigentlich verboten ist...
Jens Erler
Steffen Voigt
Bin auch kein Spalter was das anbelangt ! Für mich ist Deutsch auch Deutsch ! Ich wollte damit aufzeigen das die gesellschaftlichen Strukturen anders waren im Osten Sozialismus im Westen Kapitalismus ! Aber man merkt doch das hier bei den Parts was nicht stimmt ! Betroffen sind letztendlich beide Parts ! Aber man denkt im Westen noch typisch kapitalistisch-materialistisch ! Im Osten war es so wenn etwas fehlte half man sich aus ... der eine hatte Zement ... der andere das dazu benötigte Holz z.b für den Bau eines Hauses und der dritte Bekannte halt die dazu benötigten Fliesen fürs Bad ! Der Zusammenhalt war damals auch persönlich familiärer auch waren die Frauen unabhängiger und sozial gleichgestellt dem Mann sowie beruflich wie persönlich ! Heut geht es fast nur noch um Kohle ... haste was biste was ! Sehr viele Familien gehen unbestreitbar gerade wegen Geld auseinander vor allem viele gescheiterte im Westen ! Mein Leute die ich beschäftigt haben haben auch gut verdient und arbeiteten auch selbstständig weil sie wussten am Monatsende stimmt die Kohle ! So etwas motiviert halt ! Also nochmals eine angenehme Nachtruhe Jens ! Ja´wie du oben schreibst - unter dem Motto rette sich wer kann 👍👍👍
Als ich 1992 wieder zu Hause auf Arbeit ging, hatten Viele die Bildzeitung und lachten schon über dumme "Wessis".
Da sagte ich schon damals:" Seid Ihr erstmal 40 Jahre den Westalliierten ausgeliefert. In 20 Jahren werdet Ihr an mich denken. Dann, wenn hier auch jeder auf den Nachbarn materialistisch schaut." Selbst den künstlichen Zusammenhalt in der DDR hat man im westalliierten Besatzungsgebiet nicht zugelassen. Das sich unser Dasein aber so entwickelt, hätte ich auch nicht geahnt.
Mit unseren Kollegen zum Beispiel in Baden-Württemberg funktioniert der Austausch auch hervorragend.
Was erstaunliches hat mir vor 25 Jahren mal einer gesagt, nämlich, daß die größten Hetzer die Abgehauenen von vorm Mauerbau sind. Er konnte es beurteilen. Er ist kurz vorher auch rüber.
Jens Erler
Den habe ich bewußt genau so gewählt. Ich war Zeuge, wie ein streng Kirchlicher sein Gebet im Speisesaal vor dem Mittagessen verrichtete. Wie er als Zimmererlehrling, da das ihm zustehende Studium verweigert wurde, von der Tischgesellschaft dumm gemacht wurde.
Warum kann ich nicht sagen, aber von klein auf bin ich gegen überlegene Niedertracht. Er war dann glaube ich sogar noch "Bester Lehrling". Dort sah ich sehr deutlich was für Feiglinge auch auf dem Bau waren. Ich habe leider kein Problem mit intelligenten Menschen. Aber eins mit dummer Überlegenheit gegen jene. Schon dort habe ich verstanden, wenn in den Krieg, dann mit den Spatensoldaten aus Schwedt. Das sind Anständige, die für etwas stehen. Es gibt auch andere ordentliche Menschen. Das soll hier in keinster Weise in Frage gestellt werden.
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