++Polizeischikanen und Behördenwillkür in Dresden: Was tun?! Die FREIEN SACHSEN geben Antworten!++Eine halbe Woche nach den Demonstrationen in Dresden streit sich die etablierte Politik darum, ob gegen "Querdenker" noch härter durchgegriffen hätte werden sollen. Die Opposition im Landtag ist leider bisher ziemlich still und nimmt sich der wichtigen Frage nach der eskalierenden Polizeigewalt nicht an. Uns haben jedoch unzählige Anfragen erreicht, was jeder Einzelne machen kann, der in Dresden von Polizeiwillkür betroffen war und / oder selbst in seinen Rechten verletzt wurde.
Hier ist eine ausführliche Übersicht mit vielen Antworten zu den Themenkomplexen:
- Bußgeld- / Owiverfahren gegen euch
- Strafanzeige von euch (gegen die Polizei)
- Dienstaufsichtsbeschwerde von euch (gegen die Polizei)
- Verwaltungsklage(n) gegen den Freistaat
Zur Übersicht gelangt ihr hier:https://freie-sachsen.info/2021/was-jeder-machen-kann-rechtliche-uebersicht-zum-13-maerz-in-dresden/Folgt den FREIEN SACHSEN bei Telegram: Wir vernetzen die politische Opposition im Freistaat! http://t.me/freiesachsen
„Es gab am Sonnabend definitiv keinen Sturm auf den Sächsischen Landtag. Diese Behauptung dient einzig und allein dazu, an den Sturm auf das Kapitol und die Besetzung der Reichstagstreppe anzuknüpfen und eine angebliche ‚Gefahr für die Demokratie von rechts‘ heraufzubeschwören.
Um diesem ideologischen Zweck zu dienen, geraten die Fakten anscheinend aus dem Blickfeld. Wir haben noch einmal alle uns vorliegenden Videoaufnahmen überprüft. Die Sicherheit des von der Polizei gut abgeschirmten Landtages war zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise gefährdet. Ich habe am Landtag das Geschehen selber beobachtet und eine sehr friedliche Stimmung wahrgenommen. Familien und Kinder haben die Polizeipferde gestreichelt. Ein gewaltbereiter Block war nicht festzustellen.
Ich erwarte deshalb von Roland Wöller, bei der morgigen Sondersitzung des Innenausschusses die Legende vom Sturm auf den Landtag zu widerrufen oder handfeste Belege für eine große geplante Aktion vorzulegen, die wir alle noch nicht kennen.
Bereits in einer anderen Angelegenheit musste die Regierung zurückrudern: Die von Regierungssprecher Steffen Seibert insinuierten Angriffe auf Journalisten gehören laut Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar ebenfalls in das Reich der Fabeln verbannt.“
Und nebenbei werden oft Verwaltungsklagen gewonnen. Jedes gekippte Demoverbot ist zB eine solche Klage, siehe 7.11 in Leipzig oder 29.8 in Berlin.
www.corona-ausschuss.de, die haben sicher mehr Ahnung als ich und mir leuchtet deren Vorgehensweise ganz klar ein. Klar sollte jeder klagen, je mehr um so besser, um den Druck zu erhöhen. Denen geht ja auch langsam die Muffe. Man muss das Problem aber auch von vielen Seiten betrachten, ist zuweilen sehr hilfreich.
Schönen Abend
Besser ist, sich genau zu überlegen, wo man das Kreuz setzt! Ein paar Varianten gibt es doch.!! Selbst denken!