Du kannst vergleiche anstellen, wenn es genug E-Autos gibt die auf dem markt vorhanden sind. Auch die km Zahl und andere Faktoren, müssen in so etwas mit hinein gerechnet werden. Fakt ist aber die Herstellung+ Betrieb+ Entsorgung ist von einem E-Auto Umwelttechnisch schlechter als jeder Diesel. eine Erfindung die sich seit 125 Jahren nicht durchgesetzt hat wird nicht besser nur weil Politiker es glauben.
57.000.000 Autos mit Verbrennungsmotor in Deutschland. 136.000 Elektroautos. Also rund 419 Mal so viele Verbrenner. Vergleiche deiner Art sind schon rein Mengenmäßig bis dato reine Augenwischerei. Gehen wir aber der Einfachheit einmal davon aus, dass beide Fahrzeugklassen gleich oft brennen. Beim Löschen eines Verbrenners braucht man ein 2000 Liter Wasser. Beim E-Auto ca 11.000! Plus Container für tagelange Lagerung im Wasser. Zusätzlich kommt jedes E-Auto, von der Produktion bis zur Entsorgung der Akkus (welche bis jetzt noch nicht geklärt ist!) ökologisch betrachtet einer Katastrophe nahe.
Meine Zahl ist natürlich auf die gefahrenen Kilometer bezogen. Wenn man nur Tesla betrachtet, sind die Zahlen sogar noch krasser: Laut Motorsymposium 2017 sogar 90 brennende Verbrenner pro Milliarde km versus 2 brennende Teslas pro Milliarde km. Aber Fakten scheinen hier unerwünscht zu sein, lieber werden hier weiterhin fleißig Fake-News nachgeplappert.
Und die Entsorgung vom kontaminierten Wasser kommt auch noch dazu. Es gibt nur fast keine Unternehmen die dieses fachgerecht entsorgen können. ;)
Achja und trotz der einzigen Möglichkeit des löschens mit Container, werden keine Gelder vom Bund für die Feuerwehren locker gemacht. Die Kosten tragen also die Städte und Kreise alleine.
Gab es vor 125 Jahren überall Strom wie heute? Gab es vor 125Jahren bereits Li-ionen Akkus? Gab es vor 125 Jahren bereits entsprechende Leistungselektronik? Wollte vor 125 Jahren viell. ein reicher Industrieller sein Erdöl verkaufen? Deine 125Jahre sind ein ziemlich schlechtes Argument, denn vor 125Jahren hatten sich auch Plumpsklo, Dampflok und Kohleheizung durchgesetzt.
Nach 125Jahren ist es an der Zeit, Technologien zu überdenken. Mal schauen wie es ausgehen wird:)
Wenn der Akku eines E-Fahrzeuges brennt, muß es für mehrere Wochen in den Wassertank, bevor es entsorgt werden kann.
Martin S
Die Tante auf Twitter will das widerlegen mit einer erwähnt Statistik ohne Quelle der amerikanischen Autobahnfeuerwehr. Ja nur e-autos brennen meistens am Stellplatz ohne Fremdeinwirkung ab.
Aber um bei den Tatsachen zu bleiben: Der zurzeit verwendete Energiespeicher ist das Problem! Lithiumakkus werden nun mal sehr leicht heiß, beim Laden und beim Entladen...
Ihr vergesst alle, dass Batterien ganz umweltfreundlich auf Bäumen wachsen und ganz umweltfreundlich gepflückt werden. Wenn sie dann nicht mehr funktionieren, werden sie kompostiert und es wachsen neue Battereien. Benzin wächst leider nicht auf Bäumen.
1. werden wir Dank der Energiewende bald wieder Strom wie vor 125 Jahren haben, zumindest hier in Deutschland. 2. ist in Sachen Energiedichte der Drops bei Akkus weitgehend gelutscht. 3. ist der Elektroantrieb mittels Akkus extrem unwirtschaftlich und wird noch unwirtschaftlicher schaut man sich die derzeitig ständig steigenden Strompreise an.
Unsinn, für den Li-ionen Akku gab es erst 2019 den Nobelpreis, die Produktion begann erst vor 20-30Jahren. Aber Fakten, die nicht ins Weltbild passen erfährt man hier natürlich nicht:)
1.Energiewende ist schlecht und hat mit dem E-Auto nichts zu tun, wieso können Rechte nie beim Thema bleiben? 2.Der durchschnittliche Deutsche fährt 40km am Tag, Reichweite E-Autos echte 450km. Nein das ist ja viel zu wenig... 3.Die Akkupreise sinken um 13% pro Jahr, die Instandhaltungskosten sind fast 0, in ca. 5Jahren ist der Break-even erreicht und das E-Auto wirtschaftlicher:) Strompreise steigen nur in Deutschland aber nicht weltweit. Der deutsche Automarkt ist zudem unbedeutend.
1. Sie laberten was von "Strom vor 125 Jahren", niemand sonst. 2. Super, das wären dann 2-4l Sprit, je nach Fahrzeug und Fahrweise. Und ja, 450km sind sehr wenig für einen Energiespeicher welcher über 1 tonne wiegt, im Falle eines LKW`s um ein vielfaches mehr (senkt die Nutzlast und somit Ertrag). 3. Ob die Akkupreise nun sinken oder nicht spielt in diesem Kontext keine Rolle. Darüber hinaus sind die Akkus nach 5 Jahren auch so ziemlich durch und müssen ausgetauscht werden, nix mit break even. Recycling? Sehr aufwändig, giftig und mit extrem wenig Ertrag. 4. Wir leben aber in Deutschland und müssen die hiesigen Strompreise bezahlen.
So einfach ist Die Welt nicht. Leider. Die Batterie wird im Wassertank gelagert, da sie sonst weiter brennen würde. Das ist eine Notlösung. Zur Zeit gibt es kein gesichertes Verfahren diese Brände zu löschen. Also ihr grünberauschten Guttypen, bitte kauft diese Autos. Die sind so geil, es sind auch nach eurer großen Parteiaktivistin Kobolde drinn.
Achja und trotz der einzigen Möglichkeit des löschens mit Container, werden keine Gelder vom Bund für die Feuerwehren locker gemacht.
Die Kosten tragen also die Städte und Kreise alleine.
Deine 125Jahre sind ein ziemlich schlechtes Argument, denn vor 125Jahren hatten sich auch Plumpsklo, Dampflok und Kohleheizung durchgesetzt.
Nach 125Jahren ist es an der Zeit, Technologien zu überdenken. Mal schauen wie es ausgehen wird:)
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos
Aber um bei den Tatsachen zu bleiben: Der zurzeit verwendete Energiespeicher ist das Problem!
Lithiumakkus werden nun mal sehr leicht heiß, beim Laden und beim Entladen...
2. ist in Sachen Energiedichte der Drops bei Akkus weitgehend gelutscht.
3. ist der Elektroantrieb mittels Akkus extrem unwirtschaftlich und wird noch unwirtschaftlicher schaut man sich die derzeitig ständig steigenden Strompreise an.
2.Der durchschnittliche Deutsche fährt 40km am Tag, Reichweite E-Autos echte 450km. Nein das ist ja viel zu wenig...
3.Die Akkupreise sinken um 13% pro Jahr, die Instandhaltungskosten sind fast 0, in ca. 5Jahren ist der Break-even erreicht und das E-Auto wirtschaftlicher:)
Strompreise steigen nur in Deutschland aber nicht weltweit. Der deutsche Automarkt ist zudem unbedeutend.
2. Super, das wären dann 2-4l Sprit, je nach Fahrzeug und Fahrweise. Und ja, 450km sind sehr wenig für einen Energiespeicher welcher über 1 tonne wiegt, im Falle eines LKW`s um ein vielfaches mehr (senkt die Nutzlast und somit Ertrag).
3. Ob die Akkupreise nun sinken oder nicht spielt in diesem Kontext keine Rolle. Darüber hinaus sind die Akkus nach 5 Jahren auch so ziemlich durch und müssen ausgetauscht werden, nix mit break even. Recycling? Sehr aufwändig, giftig und mit extrem wenig Ertrag.
4. Wir leben aber in Deutschland und müssen die hiesigen Strompreise bezahlen.
Die Batterie wird im Wassertank gelagert, da sie sonst weiter brennen würde. Das ist eine Notlösung. Zur Zeit gibt es kein gesichertes Verfahren diese Brände zu löschen.
Also ihr grünberauschten Guttypen, bitte kauft diese Autos. Die sind so geil, es sind auch nach eurer großen Parteiaktivistin Kobolde drinn.