So sieht es in Italien aus!

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Italiens Kliniken sind auf einem hohen Standard, die medizinische Universität Padua genießt Weltruf. Ausschlaggebend sind in dem Fall die Anzahl der Betten pro 1000 Einwohner und vor allem die Anzahl der Intensivbetten. Italien hat die zweithöchste Anzahl an bestätigten Infizierten nach China weltweit gemeldet. Wenn man nun etwas recherchiert, wird man schnell feststellen können, dass die Anzahl der Intensivbetten bei einem durchschnittlichen Verlauf von zwei Wochen pro Fall nicht für über 1500 schwere Verläufe ausreichen kann. Erstens sind da ja auch noch andere Patienten, die Intensivmedizin benötigen und zweitens kann man die akut Erkrankten aus Mailand nicht eben schnell nach Rom oder Neapel verlegen, wo es vielleicht noch ein Bett gäbe.
Sobald in anderen Ländern ähnliche Fallzahlen wie in Italien erreicht werden, sind die Zustände in den Kliniken dieselben, die Anzahl der Betten pro 1000 Einwohner und der Anteil an Intensivbetten unterscheiden sich marginal. Bedenken Sie auch den überall herrschenden Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal!
Martin S
Das Phänomen heißt ADE. Es tritt bei einer Massendurchseuchung auf. Im Gegensatz zur einer Immunisierung tritt dabei, bei einer Neuinfektionen ein verstärkender Effekt auf, der den Virus unterstützt und bis zu multiorganversagen führen kann.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1286457920300344?via%3Dihub#!
Christoph
Thomas
2 Tote.
2018/2019 = waren es ca 1.400 !
Christoph
...das beantwortet immer noch nicht den Grund des Unterschieds zwischen IT und Resteuropa, weil dort gibts bloß ( mit einem grottenschlechten Test ) Infizierte ( wo man nicht mal weiß mit was NOCH infiziert ) ohne mehr harte oder mortale Verläufe als bei jeder anderen Grippe auch.
Italien hat m.W. nach als einer der ersten Staaten überhaupt Landungen von Flügen aus China nach Italien verboten und damit befördert, dass alle aus China kommenden eben indirekt (und nicht nicht) nach Italien geflogen sind, was eine rechtzeitigere Identifizierung potentieller Virusträger verunmöglicht und diese quer übers Land verstreut hat.
Christoph
...das beantwortet immer noch nicht den Grund des Unterschieds zwischen IT und Resteuropa, weil dort gibts bloß ( mit einem grottenschlechten Test ) Infizierte ( wo man nicht mal weiß mit was NOCH infiziert ) ohne mehr harte oder mortale Verläufe als bei jeder anderen Grippe auch.
Italien war das erste Land in Europa, das betroffen war. Alle anderen Länder sind eine bis mehrere Wochen hinterher. Der Anstieg der Fallzahlen verläuft allerdings überall ähnlich, diese Kurven lassen sich googeln, es gibt mehrere Quellen. Es steht zu befürchten, dass auch in Österreich und Deutschland die Infizierten sprunghaft ansteigen werden.
Christoph
der ist in IT aber trotzdem mit 3- 4 % drei mal so hoch wie anderswo
NoName, ohne Worte, so ein Quatsch!
Es wäre schön, wenn die Menschen mal wieder mit Gesicht und Name zu dem was sie sagen stehen würden.
Ste X YZ
MBR89
Die Frage ist doch wenn ich vom Mobiltelefon aus 110 wähle ... lande ich doch auch direkt bei der nächstgelegenen Dienststelle Bei Notrufen aus dem Mobilfunknetz hängt das Routing von der Mobilfunkzelle ab, aus der der Notruf abgesetzt wird. Für jede Funkzelle wird vorab in einem aufwendigen Planungsprozess festgelegt, welche Leitstelle am ehesten für einen Notruf zuständig ist, der aus dieser Funkzelle abgesetzt wird. Damit umgeht man doch genau die Problematik die wir da jetzt haben ... Ein zentrales Callcenter, welches die Mobilfunkanrufer wieder in das jeweilige Bundesland und vielleicht auch in den jeweiligen Landkreis zurückverbindet von wo aus der der Anrufer stammt.
Das ist richtig und sollte so auch bei der 116117 funktionieren - manchmal kann der Anrufer aber eben nicht zugeordnet werden. Bei der 112 (bei der 110 kenne ich die Strukturen nicht) sind die Strukturen anders aufgebaut, da es schneller gehen muss. Die Rettungsleitstellen können intern schnell an die zuständige weiterleiten oder den Einsatz aufnehmen und das zuständige Team informieren. Bei der 116 117 ist für diesen Fall eine zentrale Vermittlung zuständig, die an das zuständige Bundesland weiterverbindet, da es hier normalerweise nicht um dringende Fälle geht, die sofortige notärztliche Versorgung vorraussetzen. Allerdings ist es der Zentral natürlich auch möglich, Notfälle, die einen Rettungswagen benötigen, sofort an die zuständige Leitstelle weiterzuleiten.
Eigentlich ging es mir aber um den Irrtum, dass man mit der zuständigen Notfallpraxis verbunden wird. Das ist nicht richtig. Diese Praxen sind telefonisch von aussen i.d.R. nicht erreichbar, sondern werden über die Vermittlungszentralen der Bundesländer vermittelt bzw. ist meist ein Band vorgeschalten, auf dem die Adressen genannt werden.
Ste X YZ
Ingrid
Der Anteil korreliert mit der Gesamtanzahl der Infizierten.
Das ist reine Statistik - und die kann man sich drehen, wie man sie braucht - jede Statistik übrigens. Für mich eine oberflächliche Bewertung: je mehr Erkrankte, desto höher die Anzahl der Schwererkrankten. Ja, kann man so korrelieren, ist aber vereinfacht. Aussagekräftigere Parameter fehlen: Alter, Vorerkrankung, Behandlung, Gesundheitssystem, usw.
Es mag auch sein, dass Kliniken in (Nord-)Italien, besonders Padua, sehr gut ausgestattet sind, dennoch kommt es auf die Gesamtstruktur des Gesundheitswesens an im Epedemiefall, sowie auf die wirtschaftliche und industrielle Leistung: Materialienbeschaffung!
Nur Panikmache!
Hey wie viele Milliarden kann man mit einer Zwangsimpfung verdienen ? Mit weiteren Testkits, Medikamenten oder Masken ?

Dem gegenüber stehen 2x 80 Euro für zwei Handys oder halt 10 Minuten mit Photoshop um das zu fälschen und Panik zu machen.