Das hinduistische Indien will die Spuren der gewaltsamen muslimischen Invasion und Herrschaft beseitigen❗️
Für die Tagesschau ein Skandal‼️

Die Eroberung Indiens durch das Kalifat war wohl einer der brutalsten Eroberungen überhaupt, wieso stört man sich nun an dieser Maßnahme? Würde ja auch keiner auf die Idee kommen, die Umbenennung der Straßennamen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg zu kritisieren.

Jeder Versuch einer De-Islamisierung, ob im In- oder Ausland wird von der „Tagesschau“ kritisch beäugt, da zahlt man die 18,35 Euro gerne in die Schariaverteidigungskasse.

„Der nationalistischen Regierung missfallen vor allem Namen, die auf die Herrschaft der Muslime im Mittelalter zurückgehen. Das will sie ändern.
Muslimische Geschichte aus Ortsnamen zu tilgen - das ist tatsächlich ein Ziel der Hindunationalisten von Ministerpräsident Narendra Modi. Vor drei Jahren wurde Allahabad umbenannt in Prayagraj.“

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/indien-umbenennungen-101.html


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28 comments

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Andreas❌
Die Jizzia kostet 18,xx € mtl. So hat es das oberste Shariagericht entschieden.
Steve Jürgens
Ist das eine rhetorische Frage?
Ja! Aber du kannst sie auch beantworten :)
Irfan, hier muss ich dir widersprechen, ich finde den Artikel soweit in Ordnung und es ist tatsächlich dümmliche Geschichtsklitterung, massenweise Städte umzubenennen.
Naja, viele Straßennamen hätten bleiben können. Dennoch super Beitrag
Rubin A.
Irfan, hier muss ich dir widersprechen, ich finde den Artikel soweit in Ordnung und es ist tatsächlich dümmliche Geschichtsklitterung, massenweise Städte umzubenennen.
Kannst du ja. Also falls Deutschland mal islamisch werden würde und das Brandenburger Tor z.b. Muhammeds Tor heißen würde, wärst du dafür es dabei zu belassen? Es geht um die Symbolik dahinter und darum die Spuren der Islamisierung wieder zu entfernen.
Irfan
Kannst du ja. Also falls Deutschland mal islamisch werden würde und das Brandenburger Tor z.b. Muhammeds Tor heißen würde, wärst du dafür es dabei zu belassen? Es geht um die Symbolik dahinter und darum die Spuren der Islamisierung wieder zu entfernen.
Das ist nur schwer vergleichbar, da die muslimisch/persischen Herrscher zwischen 1300 und 1600 diese Städte gegründet bzw. gebaut haben. Wenn also Deutschland mal islamisch werden würde und dann der Kalif Städte gründet bzw. bauen lässt, fände ich es 500 Jahre später auch kindisch, sie umzubenennen.
Agra zum Beispiel hat sein gesamtes Erscheinungsbild und das Taj Mahal der Moguldynastie zu verdanken. Das jetzt umbenennen zu wollen ist so, als würde man heute ernsthaft fordern, Istanbul (Kustantinyye) wieder in Konstantinopolis umzubenennen.
Bodhisatta 969
Rubin A.
Agra zum Beispiel hat sein gesamtes Erscheinungsbild und das Taj Mahal der Moguldynastie zu verdanken. Das jetzt umbenennen zu wollen ist so, als würde man heute ernsthaft fordern, Istanbul (Kustantinyye) wieder in Konstantinopolis umzubenennen.
Es hiess Konstantinopel.... Der Islam muss überall zurückgedrängt werden, da er sich überall gewalttätig verbreitet hat. Der Buddhismus entstand in Indien, die Moslems haben alle buddhistischen Tempel zerstört und alle Mönche abgeschlachtet. Das gleiche gilt für Afghanistan. Erdogan bspw. wandelt die Hagia Sophia in eine Moschee um. Normalerweise bedeutet so etwas Krieg. Wäre es umgekehrt gelaufen, hätten wir dutzende Terroranschlägen von Seiten der Moslems in Europa zu erwarten. Narendra Modi handelt vollkommen richtig! Heil dem Patrioten Modi.
BulliBoy
Ich wäre dafür! 👍
Das macht es aber nicht weniger abwegig.
Der Verfasser des Artikels zählt die muslimische Herrschaft offensichtlich nicht zum kolonialen Erbe Indiens. Und somit wird die Umbenennung Bombays in Mumbai akzeptiert und die Umbenennung Allahabads in Prayagraj kritisiert.
Andreas
Die Teilung Indiens ist auf Betreiben der Moslems erfolgt und Pakistan ist aus der „Indischen Union“ ausgeschieden. Die Britische Kolonialmacht war geschichtlich durch die Herrschaftsübertragung der Maharadschas an die Briten erstens legitimierter und zweitens zivilisierter als die Eroberung Indiens durch die Moslems. Die Moslems sind größere Gefahr für die Hindus als umgekehrt. Die Umbenennung finde ich korrekt, die Tagesschau sollte sich lieber mit den Kulturmarxisten beschäftigen, die deutsche Straßennamen umbenennen und Denkmäler stürzen wollen. Es ist das gute Recht der Inder dies zu tun; wer sich da aufregt, kann sich ja auch in Polen dafür einsetzen, dass z.B. Wroclaw offiziell wieder in Breslau umbenannt wird. Alles andere ist typische linke Heuchelei.
Bodhisatta 969
Mirjam
Der Verfasser des Artikels zählt die muslimische Herrschaft offensichtlich nicht zum kolonialen Erbe Indiens. Und somit wird die Umbenennung Bombays in Mumbai akzeptiert und die Umbenennung Allahabads in Prayagraj kritisiert.
Die Engländer sind größtenteils schuld an der Islamisierung, weil sie Arbeiter aus islamischen Ländern in ihre unterjochten Länder verfrachtet haben. In Myanmar sind das bspw. die muslimischen "Rohingya" aus Bangladesch.
Es wäre auch interessant zu erfahren um welches geheimnisvolle Buch es sich hier handelt: „Doch wenn heutzutage ein Ort umbenannt werden soll, dann gehe es meist nicht um die Briten, sagt der Soziologe Hilal Ahmed. Er verweist auf das Buch eines bekannten Wissenschaftlers, in dem es heißt, die muslimische Herrschaft sei gefährlicher gewesen als die britische, die eher akzeptiert werde“
Nordafrika wurde erobert und dann islamisiert. Und? Was soll das jetzt ändern? Glaubst du der Maghreb freut sich jetzt, wenn du ihn deislamisierst? Deine ganze Argumentation erinnert an ein beleidigtes 6 jähriges Kind, dass seine Buntstifte wiederhaben will. Das interessiert aber keinen und Indien wird es nicht helfen, 170 Millionen Menschen zu gängeln.
Bodhisatta 969
Die Engländer sind größtenteils schuld an der Islamisierung, weil sie Arbeiter aus islamischen Ländern in ihre unterjochten Länder verfrachtet haben. In Myanmar sind das bspw. die muslimischen "Rohingya" aus Bangladesch.
Die Briten waren der erste große Katalysator der Globalisierung. Die haben auch Zehbtausende Hindus nach Afrika gebracht, speziell Uganda und Tansania, die dort quasi die Wirtschaft übernommen hatten vor der Dekolonialisierung bzw. Idi Amin in Uganda.
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