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Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen.
Erbärmlicher geht es nicht.
Es ist zum Fremdschämen!

#timk #timkellner #polizei

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& nicht zu vergessen beschützen die Bullen PÄDOPHILE & wenn mal einer von ihnen ermittelt wird er gemobbt bis er im IRRENHAUS landet oder sonst wie Mundtot gemacht werden!!! Das ist unsere auch so schöne neue Welt
Claus
rainhard
Im Prinzip scheint es richtig, aber die Vorgehensweise der Polizeikräfte ist in den meisten Fällen sehr zweifelhaft gewesen. Nun, das Video beweist die tatsächlichen Umstände nicht zweifelsfrei, würde aber immer noch für die Darstellung typisch unrechtmässiger Verläufe genügen. Ferner darf die angehaltene Person erst den Ausweis der Polizeikräfte verlangen. Uniform genügt nicht und sie werden bestenfalls eine ID von CONSTELLIS vorweisen können. Die POLIZEI (man beachte die Schreibweise) ist mal grundsätzlich ein privates Söldnerunternehmen im Auftrag aktueller Machthaber (=Firma = AGBs = jederzeit abänderbar, siehe Coronaregeln) und nicht einer legitimen Staatsregierung. Problematisch in Deutschland allerdings ist inzwischen, dass das GG seit Juli 1990 ausser Kraft gesetzt wurde, anderseits unter bestimmten Voraussetzungen beim Bürger die noch gültige RV zum Zuge käme. Der rechtskundige Bürger befände sich nämlich juristisch im Notstand und wäre dazu legitimiert sich mit einer Waffe zu verteidigen. Denn die sog. POLIZEI gilt nach Völkerrecht als Kriegsverbrecher. Die Deutschen befinden sich formaljuristisch immer noch im Krieg, die Verfassung und Beschlüsse bis 1918 immer noch rechtswirksam. Der Durchschnittsbürger weiss von alledem in der Regel nichts, denn er wurde seither über seine wahren Rechte im Dunkeln gelassen. Das wissen die sog. Polizisten in der Regel auch nicht, aber ihre Auftraggeber. Es gilt das Notwehr-Recht, das sogar im kath. Glaubensbekenntnis noch verankert ist.
Es nützt leider dennoch nichts, denn die Rechtsprechung funktioniert in einem Staat immer nach dem "gefühlten" Recht und nicht nach dem tatsächlichen Recht. Geurteilt wird danach, was als geltendes Recht "empfunden" wird und was sich gewohnheitsmässig und nach der gängigen Auslegung durchgesetzt hat. Da kannst du tausend mal Recht haben.....es nützt nichts......oder erst DANN, wenn die tatsächliche Rechtsnorm auch wieder rechtlicher Alltag ist.......was sie aber nicht ist....
Die beiden Polizisten haben zum Beispiel nicht den Hauch einer Ahnung, dass sie unrechtmässig handeln. Woher ich das weiß ? Ich bin ein Polizeibeamter a.D......
Claus
Marius Ko
Wow CLAUS71701/SCHANDE DEIN KOMMENTAR.
Lieber Marius. Magst du das irgendwie begründen ?
Claus
Es nützt leider dennoch nichts, denn die Rechtsprechung funktioniert in einem Staat immer nach dem "gefühlten" Recht und nicht nach dem tatsächlichen Recht. Geurteilt wird danach, was als geltendes Recht "empfunden" wird und was sich gewohnheitsmässig und nach der gängigen Auslegung durchgesetzt hat. Da kannst du tausend mal Recht haben.....es nützt nichts......oder erst DANN, wenn die tatsächliche Rechtsnorm auch wieder rechtlicher Alltag ist.......was sie aber nicht ist.... Die beiden Polizisten haben zum Beispiel nicht den Hauch einer Ahnung, dass sie unrechtmässig handeln. Woher ich das weiß ? Ich bin ein Polizeibeamter a.D......
Ja, dem kann ich so durchaus folgen. Wir unterscheiden zwischen Recht haben und Recht bekommen sowie gültigem und geltendem Recht. Selbst unter Mithilfe eines Anwalts gibt es keine Gewähr auf Durchsetzung gültigen Rechts. Das mit dem Gewohnheitsrecht wäre noch ein eigenes Thema. Wenn jemand davon ausgeht, dass auch auf längere Sicht alles so bleiben wird, dann mag es für den Moment schlauer sein, sich dem Unrecht entsprechend zu beugen. Daher gebührt unseren Vorvätern hohe Ehre in Dankbarkeit für die noch kürzlich bestehenden Errungenschaften. So manche sind dafür unfreiwillig, selten auch freiwillig gestorben. Freiheit und Recht bzw. Gerechtigkeit hatten schon immer ihren Preis. Es sind nicht alle Polizisten völlig auf den Kopf gefallen, vor allem die älteren nicht. Manchmal hat jemand Glück, wenn er /sie sich gebührend bzw. angepasst zur Wehr setzt. Braucht halt ein stabiles Nervenkostüm und Fingerspitzengefühl und einige gute Freunde.

Wie gesagt, irgendwann werden immer mehr Leute vom Recht auf Notwehr Gebrauch machen. Ausgang jedoch ungewiss.
Claus
ja, liebe Lebens-Schleife ! Was ich sage ist nur: Die beiden Polizisten (Ausgangspunkt der Diskussion) haben, wie 99 % ihrer Kollegen, keine Ahnung von dem Unrecht das sie da tun. Die Frage die sich stellt ist nun: Sind diese Polizisten schlechtere Menschen als andere....?
Wie beantwortest du diese Frage ?
Ja, richtig, der Ausgangspunkt. Schwierig zu beantworten, weil ich mich zwar ein wenig mit Polizei auskenne, aber zu wenig beim Mindset der jüngeren Polizei-Generation. Zahlreichen Berichten zufolge sehr mangelhaft, vor allem die Ausbildung in zivilrechtlichen Belangen. Letztlich zählt für jene mehr die Befehlsausgabe und Remonstration bleibt unter ferner liefen. Ob sie über das Haftungsrecht bescheid wissen, obwohl eine eigene obligatorische Haftpflicht abgeschlossen, bildet eine weitere offene Frage. Ich sage mal so: "Es gilt Nichtwissen schützt vor Strafe nicht" - Ein früher allseits bekannter Spruch. So gesehen, gilt eine Entschuldigung für Angehörige einer neueren Form von Polizei als Söldnertruppe nur sehr bedingt. Denn jene hantieren täglich mit Rechtsangelegenheiten und letztlich bleibt Wissen eine Holschuld. Die Hauptverantwortung tragen die Vorgesetzten. In einem Staatsgebilde mit echten Souveränen, haben alle Behörden dem Bürger zu dienen und nicht umgekehrt. Das war mal im Idealfall. Somit gilt das sog. Recht des Stärkeren, entweder eine gültige Verfassung mit Zivilgesetzbuch oder der Waffengebrauch. Wer die Sache mit der Reichsangehörigkeit verstanden hat und dafür eintritt, wird die daraus folgenden Konsequenzen ebenso kennen. - Ich bin nicht Deutscher, kenne aber das alte D noch gut aus der Erinnerung.
Claus
rainhard
Ja, richtig, der Ausgangspunkt. Schwierig zu beantworten, weil ich mich zwar ein wenig mit Polizei auskenne, aber zu wenig beim Mindset der jüngeren Polizei-Generation. Zahlreichen Berichten zufolge sehr mangelhaft, vor allem die Ausbildung in zivilrechtlichen Belangen. Letztlich zählt für jene mehr die Befehlsausgabe und Remonstration bleibt unter ferner liefen. Ob sie über das Haftungsrecht bescheid wissen, obwohl eine eigene obligatorische Haftpflicht abgeschlossen, bildet eine weitere offene Frage. Ich sage mal so: "Es gilt Nichtwissen schützt vor Strafe nicht" - Ein früher allseits bekannter Spruch. So gesehen, gilt eine Entschuldigung für Angehörige einer neueren Form von Polizei als Söldnertruppe nur sehr bedingt. Denn jene hantieren täglich mit Rechtsangelegenheiten und letztlich bleibt Wissen eine Holschuld. Die Hauptverantwortung tragen die Vorgesetzten. In einem Staatsgebilde mit echten Souveränen, haben alle Behörden dem Bürger zu dienen und nicht umgekehrt. Das war mal im Idealfall. Somit gilt das sog. Recht des Stärkeren, entweder eine gültige Verfassung mit Zivilgesetzbuch oder der Waffengebrauch. Wer die Sache mit der Reichsangehörigkeit verstanden hat und dafür eintritt, wird die daraus folgenden Konsequenzen ebenso kennen. - Ich bin nicht Deutscher, kenne aber das alte D noch gut aus der Erinnerung.
"Ja, richtig, der Ausgangspunkt. Schwierig zu beantworten, weil ich mich zwar ein wenig mit Polizei auskenne, aber zu wenig beim Mindset der jüngeren Polizei-Generation."

----> Das "Mindset" spielt m.E. eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, ob die Polizisten in der Annahme sind, rechtmässig zu handeln, oder nicht....


"Letztlich zählt für jene mehr die Befehlsausgabe und Remonstration bleibt unter ferner liefen."

---->... remonstrieren kann nur, wer weiß, dass Unrecht geschieht. Siest du das anders ? Ich beispielsweise, habe remonstriert, aber ich wusste auch Bescheid....


"Es gilt Nichtwissen schützt vor Strafe nicht" - Ein früher allseits bekannter Spruch."

----> Richtig !
Aber: Die Polizeibeamten erhalten ALLE eine Ausbildung/Unterricht in Staats- und Verfassungsrecht. Dort wird ihnen exakt das beigebracht, was sie wissen sollen und zwar von Menschen, die (größtenteils) annehmen Bescheid zu wissen....
Die jungen Polizisten sollten also vermuten dürfen, dass Ihnen nur gültige Rechtsnormen beigebracht werden, oder....?

Und das gilt auch für alle ANDEREN Bürger dieses Staates. Wie viele davon wissen, dass sie in einer ungültigen Gesetzgebung gefangen sind ? In Prozent ? Was schätzt du ?


"Denn jene hantieren täglich mit Rechtsangelegenheiten"

----> weiß jeder Bäcker, dass die Zusatzstoffe im Getreide/Brot schädlich sind ?
- der Frisör, dass die verwendeten Chemikalien giftig sind ?
- jeder Richter/Rechtsanwalt, dass er ungültiges Recht verteidigt
- jeder städtische Beamte, dass er illegal handelt ?
- der Reifenhersteller, dass seine Produkte die Lunge/Zellen gefährden ?
- der Mitarbeiter des Wasserwerkes, dass sein Wasser schädlich ist ?
- usw. usw.



"und letztlich bleibt Wissen eine Holschuld."

----> alle oben genannten holen sich ihr Wissen bei ihrer Ausbildung !
Die meisten sogar sehr gewissenhaft und gründlich !
Sie kommen also ihrer "Holschuld nach, oder ?


"Die Hauptverantwortung tragen die Vorgesetzten."

----> Vorgesetzte waren alle mal Lehrlinge/Auszubildende/Berufs-Anfänger.
Glaubst du sie erhalten eine ANDERE Ausbildung als ihre später Untergebenen ?


"Wer die Sache mit der Reichsangehörigkeit verstanden hat und dafür eintritt, wird die daraus folgenden Konsequenzen ebenso kennen."

----> was schätzt du, wie viele dort draußen "die Sache mit der Reichsangehörigkeit" verstanden haben ?
Claus
"Ja, richtig, der Ausgangspunkt. Schwierig zu beantworten, weil ich mich zwar ein wenig mit Polizei auskenne, aber zu wenig beim Mindset der jüngeren Polizei-Generation." ----> Das "Mindset" spielt m.E. eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, ob die Polizisten in der Annahme sind, rechtmässig zu handeln, oder nicht.... "Letztlich zählt für jene mehr die Befehlsausgabe und Remonstration bleibt unter ferner liefen." ---->... remonstrieren kann nur, wer weiß, dass Unrecht geschieht. Siest du das anders ? Ich beispielsweise, habe remonstriert, aber ich wusste auch Bescheid.... "Es gilt Nichtwissen schützt vor Strafe nicht" - Ein früher allseits bekannter Spruch." ----> Richtig ! Aber: Die Polizeibeamten erhalten ALLE eine Ausbildung/Unterricht in Staats- und Verfassungsrecht. Dort wird ihnen exakt das beigebracht, was sie wissen sollen und zwar von Menschen, die (größtenteils) annehmen Bescheid zu wissen.... Die jungen Polizisten sollten also vermuten dürfen, dass Ihnen nur gültige Rechtsnormen beigebracht werden, oder....? Und das gilt auch für alle ANDEREN Bürger dieses Staates. Wie viele davon wissen, dass sie in einer ungültigen Gesetzgebung gefangen sind ? In Prozent ? Was schätzt du ? "Denn jene hantieren täglich mit Rechtsangelegenheiten" ----> weiß jeder Bäcker, dass die Zusatzstoffe im Getreide/Brot schädlich sind ? - der Frisör, dass die verwendeten Chemikalien giftig sind ? - jeder Richter/Rechtsanwalt, dass er ungültiges Recht verteidigt - jeder städtische Beamte, dass er illegal handelt ? - der Reifenhersteller, dass seine Produkte die Lunge/Zellen gefährden ? - der Mitarbeiter des Wasserwerkes, dass sein Wasser schädlich ist ? - usw. usw. "und letztlich bleibt Wissen eine Holschuld." ----> alle oben genannten holen sich ihr Wissen bei ihrer Ausbildung ! Die meisten sogar sehr gewissenhaft und gründlich ! Sie kommen also ihrer "Holschuld nach, oder ? "Die Hauptverantwortung tragen die Vorgesetzten." ----> Vorgesetzte waren alle mal Lehrlinge/Auszubildende/Berufs-Anfänger. Glaubst du sie erhalten eine ANDERE Ausbildung als ihre später Untergebenen ? "Wer die Sache mit der Reichsangehörigkeit verstanden hat und dafür eintritt, wird die daraus folgenden Konsequenzen ebenso kennen." ----> was schätzt du, wie viele dort draußen "die Sache mit der Reichsangehörigkeit" verstanden haben ?
Einiges klingt mir trotz Bemühung um Differenzierung letztlich zu sehr nach Rechtfertigung. Polizei ist kein Vergleich zum Bäcker- oder Gärtnerjob. Es geht um Recht und Ordnung. Eines der höchsten Anliegen eines Gemeinwesens.

Das, was sie im Laufe ihrer Ausbildung lernen, hat vermutlich wenig mit wahrhaftem Wissen als reiner Information mit einer Halbwertszeit von wenigen Jahren zu tun. Verordnungen ändern inzwischen fast laufend, sind bekanntlich den Gesetzen untergeordnet, im Rang einer Empfehlung. Wenn sie gegen die Gesetzesebene verstossen, fallen sie in die Nichtigkeit. - Und: Keine Strafe ohne Gesetz. Ist das in der BRiD wesentlich anders?

Ich glaube nicht, dass die dort den Zusammenhang zwischen Ethik und Gesetz bewusst erlernen, sonst würde es nicht andauernd solche unschönen Begegnungen geben. Nun gut, das ist kein rein deutsches Problem. Oder trifft es zu, dass niederrangige Angestellte schikaniert und ausgenutzt werden, um sie für den nächsten heiklen Einsatz scharf zu machen? - Ich weiss, die haben auch sonst nicht immer dankbare Aufgaben zu erledigen. Ich könnte noch von den Philippinen erzählen. Spare ich mir besser für eine andere Gelegenheit auf.

----> was schätzt du, wie viele dort draußen das "verstanden" haben ?

Grob 10 % im Durchschnitt, haben sich genügend Einsicht erarbeitet, um damit vor eine klare Entscheidung für oder gegen ihre üblichen Dienstanweisungen gestellt zu sein. Was den Kenntnisstand hinsichtlich Verfassung und Souveränität anbelangt, sind es eher noch weniger.

Wie sieht das durchschnittliche Charakterprofil eines Polizei-Anwärters heute aus? - Ich habe vernommen, dass es da inzwischen bedenklich aussieht. - Ich kenne Polizei (und andere Behörden) seit über 10 Jahren überwiegend in einer Haltung mangelnden Respekts und Bescheidenheit, wohlgemerkt in einfachen Fällen. War auch mal an einem Tag der offenen Türe in deren Ausbildungscamp (persönlich eingeladen). Das ist gut 10 Jahre her und befand sich in der CH. Für nahezu filmreife Action war dort auch gesorgt. Fand ich weniger cool.

Meines Erachtens wurde allen bereits umfangreich Gelegenheit geboten, sich anderweitig schlau zu machen. Vor 15 Jahren bot das Internet bereits ausreichend Gelegenheit, wer danach suchen wollte. Dass wahrscheinlich die Mehrzahl sog. Gehirn gewaschen sind und eine gewisse Ignoranz gegenüber gegenteilig lautenden Darstellungen sog. Fakten entwickelt haben, wird wohl am ehesten zutreffen. Das ist aber deren Problem, genauso wie mir dabei fast nichts geschenkt worden war, als ich begann, mich nochmal richtig umzuschauen.

Die allermeisten Menschen ändern ihren Standpunkt erst, wenn es direkt an ihre Existenz geht. Daher spielt das Mindset durchaus eine gewichtige Rolle. Das Ganze sehe ich nebenbei auch als einen Vorgang der Bewusstwerdung auf beiden Seiten an (Bürger und Behörden bzw. Firmenabteilungen). Die sog. Wissenden müssen bei diesem Prozess etwas weniger mitleiden. Doch ihr Mehrwissen wird dabei eher selten dankbar angenommen. Wird oft mit Besserwisserei oder auch Political Correctness verwechselt.

Ansonsten plädiere ich für Notrecht nach der Menschenrechts-Konvention. Für alles andere ist es m. E. bereits zu spät.
Claus
hmmm......sage mir, möglichst kurz, was die "Schuld" oder das "Versäumnis" dieser Polizeibeamten ist....möglichst genau auf den Punkt !
Danke im Voraus.
Wie es dir beliebt, such es dir aus. Es gibt hier keinen Punkt, sondern nur das Ganze. Entscheiden musst du selber.
Vielleicht hast du schon mal davon gehört? - Selbstverantwortung. Die kann dir niemand abnehmen und ansonsten beginnt da bereits Korruption. Und das hat mit Schuld zu tun. Aber das Wort gefällt dir und sicherlich noch anderen offenbar nicht.
Claus
rainhard
Wie es dir beliebt, such es dir aus. Es gibt hier keinen Punkt, sondern nur das Ganze. Entscheiden musst du selber.
....gut, dann entscheide ich, dass die Schuld der Polizisten die gleiche ist, wie jene der RESTLICHEN Schlafschafe in dieser Republik (die 99% der Bevölkerung ausmachen)....
Widerspruch ?
Geht für mich in Ordnung. Die Langatmigkeit musste sein, um sicherzustellen, dass alles dazu Gehörende auf beiden Seiten bekannt ist. Habe ich gerne gemacht, weil es einigen Lesern helfen kann, klarer zu sehen.
Claus
Wir haben tatsächlich etwas lange gebraucht, um zu diesem Konsens zu kommen, aber immerhin ist es gelungen....;-)
Claus
Was wir hier festgestellt haben ist meines Erachtens, dass Polizeibeamte nichts anderes sind, als ganz normale Schlafschafe......nicht besser und nicht schlechter wie der Großteil unserer Bevölkerung....
Der einzige Unterschied: Ihr Beruf stellt ihre Ignoranz mehr zur Schau, als die der anderen...
Claus
Frage: Was ist die Voraussetzung um gegen Staatswillkür und Unrecht vorzugehen und sich zu erheben ?
Ein gewisses Mass an Solidarität unter den Geknechteten /sog. Bürgern (inkl. Polizei u. Militär) - unabhängig von religiöser und politischer Ausrichtung. Ein langer Weg vermutlich, mit vielen Opfern und Hinterbliebenen. Geschichte hat sich bisher (in groben Zügen) immer wiederholt.
Claus
.....und meine Kollegen haben das zu keinem Zeitpunkt getan !!!
Claus
Verzeih mir, aber ich sehe etwas ANDERES als wichtigste Vorraussetzung um gegen Unrecht aufzubegehren. Für MICH ist die erste Vorraussetzung, dass man das Unrecht überhaupt als solches ERKENNT....
Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt? (abgesehen von anderen Behörden) - Falls ja, hat das gleiche Priorität. Wir können das Thema gerne weiterführen. Vielleicht lerne ich noch was dazu? - Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind.
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