Die beste Aufklärung, die ein Arzt machen kann, ist zu sagen: Ich impfe Sie nicht, weil ich das nicht verantworten kann.

Überzeugender kann man nicht davon abraten.

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Nicht einmal ein klares NEIN kann mehr hingenommen werden, irgend wer findet sich immer alles in Grund und Boden zu diskutieren. Ich bin völlig beim Thomas.... nichts gegen die akribische Aufklärung vom Doc aber sorry gespritzt ist gespritzt. Hier gibt es kein ja aber auch wenn mir der Carsten vom Team Heimat, logisches Denken abspricht. Ein Fehler in der Medizin ist doch kein Topf mit verbrannten Kartoffeln
Guido
Die Aufgabe eines Arztes besteht mitnichten nur in Aufklärung, wie Sie schreiben. Eine Prophylaxe oder Therapie setzt als Grundlage eine Überzeugung voraus. Ich wiederhole: ÜBERZEUGUNG!!! Offensichtlich ist Ihnen das nicht klar. Insofern lassen Sie bitte Ihre Kommentare
Hätten Sie Lust, mit einigen Menschen ins Gespräch zu kommen, die gern Ihre Sicht dargelegt bekommen möchten? Es gibt sehr viele Hypothesen über die Beweggründe. Sie könnten etwas Licht ins Dunkel bringen.

https://t.me/joinchat/V0p3pglNsEyNBQzJ

Der Link zu DC's Sprechzimmer
Michael
Die Frage könnte lauten: Würde Herr Dr. Fiechtner den Patienten auch dann „impfen“, wenn der Patient seinen ausdrücklichen Willen zur „Impfung“ erklärt, jedoch um schriftliche Risikoübernahme für alle Langzeitfolgen durch Dr. Fiechtner bittet?
Wäre der freie Wille des Patienten auch dann weiterhin die höchste Instanz (und in dem Konstrukt weiterhin über dem Willen und der Expertise des Arztes), müsste Dr. Fiechtner auf die Bedingung der gewünschten Risikoübernahme eingehen.
Falls nicht, wäre der freie Wille des Patienten für die „Impfung“ nicht mehr frei, sondern an die aufgetretene Bedingung gebunden, nämlich der der eigenen Risikoübernahme. Kneift man dann als Arzt?
Genauso macht mein Arzt das auch und damit ist er (auch als Naturheilkundler) absolut authentisch.
DC's Entscheidung ist völlig richtig, ich hätte es auch so gemacht. Nichts gegen Dr. Fiechtner, seine Reden sind super, aber: entweder stehe ich zu dieser Sache oder nicht. Geht es heutzutage nur noch ums große Geld?
Michael
Michael
Den Text der Patientenerklärung, die sich Dr. Fiechtner unterschreiben lässt, kennst Du? Hier: https://www.youtube.com/watch?v=EJ1DD7Sp4go Da steckt von Anfang bis Ende die Aussage drin, dass der Patient mit seiner Unterschrift die Risikoübernahme für alle Impffolgen bestätigt.
Hypothetischer Fall: Patient äußert zwei Willen:
1) Ich will geimpft werden
2) Ich will, dass Dr. Fiechter, das Risiko für die Impfung übernimmt

Wenn Dr. Fiechtner Wille 1 erfüllt, weil Patientenwille bei ihm führend ist, müsste er den anderen Willen (2) ebenfalls erfüllen. Wille ist Wille.
Peter Zürner
Olga Sterzer
Alles klar....ich verschreibe keine Medikamente, weil sie alle starke Nebenwirkungen haben
Es handelt sich hier um ein Produkt mit Notzulassung. KEINE AUSREICHENDEN LANGZEITSTUDIEN, KEINE AUSREICHENDE TESTUNG, UND DIE RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN SIND UNGLEICH STÄRKER ALS BEI IRGEND EINEM VERGLEICHBAREN PRODUKT.
ES HANDELT SICH UM EINE GENTHERAPIE NICHT UM EIN MEDIKAMENT.
Horst Johnson
Die Stellungnahme gehört in der Konferenz debattiert und nicht hier ins Forum.
Mikel
Mein Gefühl sagt mir, dass die letzte Trompete bläst. Überall nur noch Ratlosigkeit und Unstimmigkeiten. Wenn selbst die Aufgewachten noch aufwachen. I hope The best is yet to Come 😇
Michael
Hypothetischer Fall: Patient äußert zwei Willen: 1) Ich will geimpft werden 2) Ich will, dass Dr. Fiechter, das Risiko für die Impfung übernimmt Wenn Dr. Fiechtner Wille 1 erfüllt, weil Patientenwille bei ihm führend ist, müsste er den anderen Willen (2) ebenfalls erfüllen. Wille ist Wille.
Ich sehe, worauf Du hinaus willst.

Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast."

Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper.

Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe.
Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?
Er soll also einfach auf seine Approbation scheißen, jetzt, wo er nicht länger Landtagsabgeordneter ist?
Wenn weiter so viel über … diskutiert wird verpasst ihr noch den Great Reset….
Michael
Michael
Ich sehe, worauf Du hinaus willst. Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast." Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper. Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe. Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?
Vielmehr sehe ich die Kriterien Entscheidung und Verantwortung als ausschlaggebend.

Anderes Beispiel:
Du bist Besitzer einer Rennstrecke. Ein Mann ohne Fahrerfahrung will mit 250km/h drauf fahren.
Option A: Du warnst den Mann lässt ihn unterschreiben und lässt ihn dann fahren, ist ja sein Wille.
Option B: Du sagst ihm, das ist nichts für ihn, entscheidest, dass du ihn nicht fahren lässt und übernimmst Verantwortung für sein Leben, weil du anhand deiner Erfahrung als Rennstreckenbesitzer es besser weißt als irgendein flüchtiger Wille.

Was ich sagen will: Der Wille ist nicht immer das, was richtig ist für jemanden. Um zurückzukommen zum Arzt erwarte ich, dass er durch seine Entscheidungen und Handlungen mir gegenüber Verantwortung übernimmt: Weil ER es besser weiß, weil ER der Experte für Gesundheitsfragen ist und nicht ich. Weil er dem aufgegeilten Willen der Möchtegern- Impflinge standhalten soll. Diese Verantwortung es besser zu wissen und besser zu tun als der 08/15-Patient es will geht auch einher mit einer überdurchschnittlichen Vergütung als Arzt, ab 3k-4k pro Monat.
Jetzt zu sagen, ich wälze das Risiko der Impfung ab auf den Patienten ist Nonsens. Überall im Leben gilt das Prinzip: Wer in der Verantwortung steht entscheidet, wird überdurchschnittlich vergütet und trägt das Risiko. 
Ansonsten brauche ich keinen Arzt mit Studium, auf den ich mich verlassen kann, sondern kleb mir zB mein Bein selber wieder hin, wenn es ab ist.
Michael
Vielmehr sehe ich die Kriterien Entscheidung und Verantwortung als ausschlaggebend. Anderes Beispiel: Du bist Besitzer einer Rennstrecke. Ein Mann ohne Fahrerfahrung will mit 250km/h drauf fahren. Option A: Du warnst den Mann lässt ihn unterschreiben und lässt ihn dann fahren, ist ja sein Wille. Option B: Du sagst ihm, das ist nichts für ihn, entscheidest, dass du ihn nicht fahren lässt und übernimmst Verantwortung für sein Leben, weil du anhand deiner Erfahrung als Rennstreckenbesitzer es besser weißt als irgendein flüchtiger Wille. Was ich sagen will: Der Wille ist nicht immer das, was richtig ist für jemanden. Um zurückzukommen zum Arzt erwarte ich, dass er durch seine Entscheidungen und Handlungen mir gegenüber Verantwortung übernimmt: Weil ER es besser weiß, weil ER der Experte für Gesundheitsfragen ist und nicht ich. Weil er dem aufgegeilten Willen der Möchtegern- Impflinge standhalten soll. Diese Verantwortung es besser zu wissen und besser zu tun als der 08/15-Patient es will geht auch einher mit einer überdurchschnittlichen Vergütung als Arzt, ab 3k-4k pro Monat. Jetzt zu sagen, ich wälze das Risiko der Impfung ab auf den Patienten ist Nonsens. Überall im Leben gilt das Prinzip: Wer in der Verantwortung steht entscheidet, wird überdurchschnittlich vergütet und trägt das Risiko.  Ansonsten brauche ich keinen Arzt mit Studium, auf den ich mich verlassen kann, sondern kleb mir zB mein Bein selber wieder hin, wenn es ab ist.
Dann hast Du eine andere Erwartungshaltung an Ärzte als ich.

Aufgrund einer nachvollziehbar dummen Entscheidung eines leitenden Arztes habe ich vor 10 Jahren meine Mutter verloren. Seitdem sind Weißkittel für mich keine Experten, keine Respektpersonen mehr.
Verantwortung für mein Leben und meine Organe habe ich, nicht ein Arzt. Zu erwarten und zu hoffen, ein Arzt weiß was er tut, ist ein Glücksspiel, das nicht selten verloren wird.

Meine Erfahrung. Deine kann anders sein. Aber wir alle ziehen halt eigene Konsequenzen aus den Erfahrungen, die wir machen.
Guido
Das werde ich sehr gerne tun. Stehe in 15min zur Verfügung
Herzlichen Dank noch einmal ganz offiziell für Ihre Zeit, Ihre Geduld und Ihre Souveränität. Ich freue mich auf weitere Gespräche. Sie haben unseren Nutzern die Hoffnung zurück gebracht. Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie stabil.
Guido
Das werde ich sehr gerne tun. Stehe in 15min zur Verfügung
Sie haben bei Telegramm eine Private Nachricht von mir. Auch mit dem Link von DC und dem Link zu dem Geimpften Kind.
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