Man braucht da keine Aussage, das nennt man konkludentes Handeln (derer, die ausgestiegen sind). Wenn dort irgendjemand davon wusste, dass er impft und dennoch kein Aufschrei kam, ist das in der Tat unverzeihlich.
Wolfgang
War letzte Woche bei meinem Hausarzt und hab mal locker gefragt ob er auch Covid Impfungen macht. Der meinte, nein macht er nicht. Na, da fragte ich doch, wieso? Er meinte das er seinen Patienten nur geben kann wovon er selbst überzeugt ist. Da war ich aber sowas von stolz beim richtigen Arzt zu sein.
Nicht einmal ein klares NEIN kann mehr hingenommen werden, irgend wer findet sich immer alles in Grund und Boden zu diskutieren. Ich bin völlig beim Thomas.... nichts gegen die akribische Aufklärung vom Doc aber sorry gespritzt ist gespritzt. Hier gibt es kein ja aber auch wenn mir der Carsten vom Team Heimat, logisches Denken abspricht. Ein Fehler in der Medizin ist doch kein Topf mit verbrannten Kartoffeln
Hätten Sie Lust, mit einigen Menschen ins Gespräch zu kommen, die gern Ihre Sicht dargelegt bekommen möchten? Es gibt sehr viele Hypothesen über die Beweggründe. Sie könnten etwas Licht ins Dunkel bringen.
Die Frage könnte lauten: Würde Herr Dr. Fiechtner den Patienten auch dann „impfen“, wenn der Patient seinen ausdrücklichen Willen zur „Impfung“ erklärt, jedoch um schriftliche Risikoübernahme für alle Langzeitfolgen durch Dr. Fiechtner bittet? Wäre der freie Wille des Patienten auch dann weiterhin die höchste Instanz (und in dem Konstrukt weiterhin über dem Willen und der Expertise des Arztes), müsste Dr. Fiechtner auf die Bedingung der gewünschten Risikoübernahme eingehen. Falls nicht, wäre der freie Wille des Patienten für die „Impfung“ nicht mehr frei, sondern an die aufgetretene Bedingung gebunden, nämlich der der eigenen Risikoübernahme. Kneift man dann als Arzt?
DC's Entscheidung ist völlig richtig, ich hätte es auch so gemacht. Nichts gegen Dr. Fiechtner, seine Reden sind super, aber: entweder stehe ich zu dieser Sache oder nicht. Geht es heutzutage nur noch ums große Geld?
Den Text der Patientenerklärung, die sich Dr. Fiechtner unterschreiben lässt, kennst Du? Hier: https://www.youtube.com/watch?v=EJ1DD7Sp4go Da steckt von Anfang bis Ende die Aussage drin, dass der Patient mit seiner Unterschrift die Risikoübernahme für alle Impffolgen bestätigt.
Es handelt sich hier um ein Produkt mit Notzulassung. KEINE AUSREICHENDEN LANGZEITSTUDIEN, KEINE AUSREICHENDE TESTUNG, UND DIE RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN SIND UNGLEICH STÄRKER ALS BEI IRGEND EINEM VERGLEICHBAREN PRODUKT. ES HANDELT SICH UM EINE GENTHERAPIE NICHT UM EIN MEDIKAMENT.
Horst Johnson
Die Stellungnahme gehört in der Konferenz debattiert und nicht hier ins Forum.
Mikel
Mein Gefühl sagt mir, dass die letzte Trompete bläst. Überall nur noch Ratlosigkeit und Unstimmigkeiten. Wenn selbst die Aufgewachten noch aufwachen. I hope The best is yet to Come 😇
Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast."
Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper.
Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe. Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?
Der meinte, nein macht er nicht.
Na, da fragte ich doch, wieso?
Er meinte das er seinen Patienten nur geben kann wovon er selbst überzeugt ist.
Da war ich aber sowas von stolz beim richtigen Arzt zu sein.
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Der Link zu DC's Sprechzimmer
Wäre der freie Wille des Patienten auch dann weiterhin die höchste Instanz (und in dem Konstrukt weiterhin über dem Willen und der Expertise des Arztes), müsste Dr. Fiechtner auf die Bedingung der gewünschten Risikoübernahme eingehen.
Falls nicht, wäre der freie Wille des Patienten für die „Impfung“ nicht mehr frei, sondern an die aufgetretene Bedingung gebunden, nämlich der der eigenen Risikoübernahme. Kneift man dann als Arzt?
https://www.youtube.com/watch?v=EJ1DD7Sp4go
Da steckt von Anfang bis Ende die Aussage drin, dass der Patient mit seiner Unterschrift die Risikoübernahme für alle Impffolgen bestätigt.
1) Ich will geimpft werden
2) Ich will, dass Dr. Fiechter, das Risiko für die Impfung übernimmt
Wenn Dr. Fiechtner Wille 1 erfüllt, weil Patientenwille bei ihm führend ist, müsste er den anderen Willen (2) ebenfalls erfüllen. Wille ist Wille.
ES HANDELT SICH UM EINE GENTHERAPIE NICHT UM EIN MEDIKAMENT.
Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast."
Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper.
Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe.
Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?