Hätten Sie Lust, mit einigen Menschen ins Gespräch zu kommen, die gern Ihre Sicht dargelegt bekommen möchten? Es gibt sehr viele Hypothesen über die Beweggründe. Sie könnten etwas Licht ins Dunkel bringen.
Die Frage könnte lauten: Würde Herr Dr. Fiechtner den Patienten auch dann „impfen“, wenn der Patient seinen ausdrücklichen Willen zur „Impfung“ erklärt, jedoch um schriftliche Risikoübernahme für alle Langzeitfolgen durch Dr. Fiechtner bittet? Wäre der freie Wille des Patienten auch dann weiterhin die höchste Instanz (und in dem Konstrukt weiterhin über dem Willen und der Expertise des Arztes), müsste Dr. Fiechtner auf die Bedingung der gewünschten Risikoübernahme eingehen. Falls nicht, wäre der freie Wille des Patienten für die „Impfung“ nicht mehr frei, sondern an die aufgetretene Bedingung gebunden, nämlich der der eigenen Risikoübernahme. Kneift man dann als Arzt?
DC's Entscheidung ist völlig richtig, ich hätte es auch so gemacht. Nichts gegen Dr. Fiechtner, seine Reden sind super, aber: entweder stehe ich zu dieser Sache oder nicht. Geht es heutzutage nur noch ums große Geld?
Den Text der Patientenerklärung, die sich Dr. Fiechtner unterschreiben lässt, kennst Du? Hier: https://www.youtube.com/watch?v=EJ1DD7Sp4go Da steckt von Anfang bis Ende die Aussage drin, dass der Patient mit seiner Unterschrift die Risikoübernahme für alle Impffolgen bestätigt.
Es handelt sich hier um ein Produkt mit Notzulassung. KEINE AUSREICHENDEN LANGZEITSTUDIEN, KEINE AUSREICHENDE TESTUNG, UND DIE RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN SIND UNGLEICH STÄRKER ALS BEI IRGEND EINEM VERGLEICHBAREN PRODUKT. ES HANDELT SICH UM EINE GENTHERAPIE NICHT UM EIN MEDIKAMENT.
Horst Johnson
Die Stellungnahme gehört in der Konferenz debattiert und nicht hier ins Forum.
Mikel
Mein Gefühl sagt mir, dass die letzte Trompete bläst. Überall nur noch Ratlosigkeit und Unstimmigkeiten. Wenn selbst die Aufgewachten noch aufwachen. I hope The best is yet to Come 😇
Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast."
Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper.
Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe. Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?
Vielmehr sehe ich die Kriterien Entscheidung und Verantwortung als ausschlaggebend.
Anderes Beispiel: Du bist Besitzer einer Rennstrecke. Ein Mann ohne Fahrerfahrung will mit 250km/h drauf fahren. Option A: Du warnst den Mann lässt ihn unterschreiben und lässt ihn dann fahren, ist ja sein Wille. Option B: Du sagst ihm, das ist nichts für ihn, entscheidest, dass du ihn nicht fahren lässt und übernimmst Verantwortung für sein Leben, weil du anhand deiner Erfahrung als Rennstreckenbesitzer es besser weißt als irgendein flüchtiger Wille.
Was ich sagen will: Der Wille ist nicht immer das, was richtig ist für jemanden. Um zurückzukommen zum Arzt erwarte ich, dass er durch seine Entscheidungen und Handlungen mir gegenüber Verantwortung übernimmt: Weil ER es besser weiß, weil ER der Experte für Gesundheitsfragen ist und nicht ich. Weil er dem aufgegeilten Willen der Möchtegern- Impflinge standhalten soll. Diese Verantwortung es besser zu wissen und besser zu tun als der 08/15-Patient es will geht auch einher mit einer überdurchschnittlichen Vergütung als Arzt, ab 3k-4k pro Monat. Jetzt zu sagen, ich wälze das Risiko der Impfung ab auf den Patienten ist Nonsens. Überall im Leben gilt das Prinzip: Wer in der Verantwortung steht entscheidet, wird überdurchschnittlich vergütet und trägt das Risiko. Ansonsten brauche ich keinen Arzt mit Studium, auf den ich mich verlassen kann, sondern kleb mir zB mein Bein selber wieder hin, wenn es ab ist.
Dann hast Du eine andere Erwartungshaltung an Ärzte als ich.
Aufgrund einer nachvollziehbar dummen Entscheidung eines leitenden Arztes habe ich vor 10 Jahren meine Mutter verloren. Seitdem sind Weißkittel für mich keine Experten, keine Respektpersonen mehr. Verantwortung für mein Leben und meine Organe habe ich, nicht ein Arzt. Zu erwarten und zu hoffen, ein Arzt weiß was er tut, ist ein Glücksspiel, das nicht selten verloren wird.
Meine Erfahrung. Deine kann anders sein. Aber wir alle ziehen halt eigene Konsequenzen aus den Erfahrungen, die wir machen.
Herzlichen Dank noch einmal ganz offiziell für Ihre Zeit, Ihre Geduld und Ihre Souveränität. Ich freue mich auf weitere Gespräche. Sie haben unseren Nutzern die Hoffnung zurück gebracht. Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie stabil.
Es ist einfach unglaublich, was ich hier zu lesen bekomme. Es wäre echt angenehm, wenn euer privater "Krieg" auch privat ausgeführt werden könnte. Ich bin nicht daran interessiert, nur genervt!
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Der Link zu DC's Sprechzimmer
Wäre der freie Wille des Patienten auch dann weiterhin die höchste Instanz (und in dem Konstrukt weiterhin über dem Willen und der Expertise des Arztes), müsste Dr. Fiechtner auf die Bedingung der gewünschten Risikoübernahme eingehen.
Falls nicht, wäre der freie Wille des Patienten für die „Impfung“ nicht mehr frei, sondern an die aufgetretene Bedingung gebunden, nämlich der der eigenen Risikoübernahme. Kneift man dann als Arzt?
https://www.youtube.com/watch?v=EJ1DD7Sp4go
Da steckt von Anfang bis Ende die Aussage drin, dass der Patient mit seiner Unterschrift die Risikoübernahme für alle Impffolgen bestätigt.
1) Ich will geimpft werden
2) Ich will, dass Dr. Fiechter, das Risiko für die Impfung übernimmt
Wenn Dr. Fiechtner Wille 1 erfüllt, weil Patientenwille bei ihm führend ist, müsste er den anderen Willen (2) ebenfalls erfüllen. Wille ist Wille.
ES HANDELT SICH UM EINE GENTHERAPIE NICHT UM EIN MEDIKAMENT.
Also ich verstehe Dr. Fiechtners Patientenerklärung so, dass er (Fiechtner) nicht bereit ist, das Risiko für den Patienten zu übernehmen und er seinem Patienten damit signalisiert "Ok, ich mach's, wenn Du es von mir verlangst, aber wenn was passiert dann schaue, was Du mir in der Patientenerklärung mit der Unterschrift bestätigt hast."
Dein Punkt 1) betrifft außerdem eine Willenserklärung über den eigenen Körper, Punkt 2) ist eine Anweisung an jemand anderen (= Dr. Fiechtner soll das Risiko übernehmen), deren Unzulässigkeit wahrscheinlich ist. Die Anweisung betrifft auch nicht die Selbstverfügungsgewalt über den eigenen Körper.
Wer würde z.B. in der Pizzeria verlangen: 1. Ich will 10 Pizzen essen. 2. Ich will, dass die Pizzeria den Notarzt-Transport bezahlt, falls ich dabei umkippe.
Man kann von der Pizzeria erwarten, dass sie einem 10 Pizzen aushändigt, aber wer würde verlangen, das die Pizzeria für Folgeschäden aufkommt?
Anderes Beispiel:
Du bist Besitzer einer Rennstrecke. Ein Mann ohne Fahrerfahrung will mit 250km/h drauf fahren.
Option A: Du warnst den Mann lässt ihn unterschreiben und lässt ihn dann fahren, ist ja sein Wille.
Option B: Du sagst ihm, das ist nichts für ihn, entscheidest, dass du ihn nicht fahren lässt und übernimmst Verantwortung für sein Leben, weil du anhand deiner Erfahrung als Rennstreckenbesitzer es besser weißt als irgendein flüchtiger Wille.
Was ich sagen will: Der Wille ist nicht immer das, was richtig ist für jemanden. Um zurückzukommen zum Arzt erwarte ich, dass er durch seine Entscheidungen und Handlungen mir gegenüber Verantwortung übernimmt: Weil ER es besser weiß, weil ER der Experte für Gesundheitsfragen ist und nicht ich. Weil er dem aufgegeilten Willen der Möchtegern- Impflinge standhalten soll. Diese Verantwortung es besser zu wissen und besser zu tun als der 08/15-Patient es will geht auch einher mit einer überdurchschnittlichen Vergütung als Arzt, ab 3k-4k pro Monat.
Jetzt zu sagen, ich wälze das Risiko der Impfung ab auf den Patienten ist Nonsens. Überall im Leben gilt das Prinzip: Wer in der Verantwortung steht entscheidet, wird überdurchschnittlich vergütet und trägt das Risiko.
Ansonsten brauche ich keinen Arzt mit Studium, auf den ich mich verlassen kann, sondern kleb mir zB mein Bein selber wieder hin, wenn es ab ist.
Aufgrund einer nachvollziehbar dummen Entscheidung eines leitenden Arztes habe ich vor 10 Jahren meine Mutter verloren. Seitdem sind Weißkittel für mich keine Experten, keine Respektpersonen mehr.
Verantwortung für mein Leben und meine Organe habe ich, nicht ein Arzt. Zu erwarten und zu hoffen, ein Arzt weiß was er tut, ist ein Glücksspiel, das nicht selten verloren wird.
Meine Erfahrung. Deine kann anders sein. Aber wir alle ziehen halt eigene Konsequenzen aus den Erfahrungen, die wir machen.