Fake-König will Nutzung des Sachsenwappens verbieten!Ein Nachfahre Augusts des Starken namens Timo Daniel möchte zwar nicht König sein, will uns aber das sächsische Wappen untersagen, berichtet der Spiegel heute. Wie jeder Sachse weiß, hatte der starke August viele Nachkommen. Wir meinen: Keiner davon kann den Sachsen die Verwendung ihres Wappens verbieten.
FREIE-SACHSEN-Vorsitzender Martin Kohlmann dazu:
"
Leider herrscht derzeit Uneinigkeit, wer rechtmäßiger Thronfolger ist - Timo Daniel ist es nach der Verfassung des Königreichs Sachsen jedenfalls nicht. Möchte er diese Frage jetzt gerichtlich klären lassen, obwohl er doch gar nicht König sein will?"
Wir denken, daß auch dem Möchtenichtgern-König Timo Daniel kein Zacken aus der nicht gewollten Krone fällt, wenn das Wappen aus Sachsens bester Zeit von jedem Sachsen gern und frei getragen wird.
Natürlich reichen wir Timo Daniel von Sachsen die Hand und bringen ihm als königlichem Nachkommen die gebührende Achtung entgegen.FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Wer sitzt also am längeren Hebel 🤷🏻♂️
Leider kommen für mich weder Prinz Daniel noch Prinz Alexander (letzterer erst recht nicht) ihrer Vorbildrolle nach, die sie als Thronfolger und evtl. späteren Landesführer einnehmen sollten, so dass für keiner der beiden eine Option wäre.
Da ist mir Michael-Benedikt Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach aus der ernestinischen Linie, dem rechtlich nun augenscheinlich auch der Thron des Kgr. Sachsen zusteht, durchaus sympathischer. Wobei wir dann auch wieder ein Thronfolgeproblem nach männlicher Linie bekommen werden.
1. Ja, das Wettiner Hauswappen darf nur von Nachkommen nach salischem Recht getragen werden.
2. Es ist kein blutsverwandter Nachfolger, lediglich adoptiert, da muss er sich jetzt nicht als Ritter des albertinischen Geschlechts aufspielen. Dieser Zweig ist tot, zumal der letzte König mit dem Satz "Macht doch euern Dreck alleene." seine Geringschätzung zum Volk ausgedrückt hat.
Lösung: das sächsische Volk kann sich selbst eine Flagge geben, die auch gern am bisherigen Wettiner Hauswappen orientiert ist. Gleichzeitig ist es widersprüchlich, einerseits königliche Fahne zu nutzen, andererseits wollen wir doch keine Monarchie mehr. Das sind doch alberne, keine albertinische Gestalten.
Für die Gestaltung der neuen Fahne stehe ich gern kostenlos zur Verfügung.
Das erinnert mich an ein Gespräch zwischen Metternich und Tayllerand in Schloß Schönbrunn. Von Ferne sahen sie den Sohn Napoleons, den sog. Herzog von Reichstedt. Metternich meinte mit einem Blick zu ihm und dann zu Tayllerand: "Kennen Sie ihn?"
Tayllerand: "Ja, ich kenne ihn. Aber ich ANERKENNE IHN NICHT."