Fake-König will Nutzung des Sachsenwappens verbieten!

Ein Nachfahre Augusts des Starken namens Timo Daniel möchte zwar nicht König sein, will uns aber das sächsische Wappen untersagen, berichtet der Spiegel heute. Wie jeder Sachse weiß, hatte der starke August viele Nachkommen. Wir meinen: Keiner davon kann den Sachsen die Verwendung ihres Wappens verbieten.

FREIE-SACHSEN-Vorsitzender Martin Kohlmann dazu:
"Leider herrscht derzeit Uneinigkeit, wer rechtmäßiger Thronfolger ist - Timo Daniel ist es nach der Verfassung des Königreichs Sachsen jedenfalls nicht. Möchte er diese Frage jetzt gerichtlich klären lassen, obwohl er doch gar nicht König sein will?"

Wir denken, daß auch dem Möchtenichtgern-König Timo Daniel kein Zacken aus der nicht gewollten Krone fällt, wenn das Wappen aus Sachsens bester Zeit von jedem Sachsen gern und frei getragen wird.

Natürlich reichen wir Timo Daniel von Sachsen die Hand und bringen ihm als königlichem Nachkommen die gebührende Achtung entgegen.


FREIE SACHSEN: @freiesachsen

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Dagmar Vogel
Das stimmt schon, weil die Nachkommen von Ernst-Heinrich = jüngster Sohn vom König bürgerliche Frauen hatten. soviel ich weiß, war die Mutter von Rüdiger eine Fleischerstochter.Da Emanuel und Albert kinderlos waren, hat man den Gestafe aus dem Hut gezaubert, der Sohn einer Schwester der beiden, der aua Mexiko damal kam. Aber da die Töchter nie thronberechtigt waren, käme nur ein ernestinischer männlicher Nachkomme als König infrage.
Falsch, Alexander Prinz von Sachsen ist legitim adoptiert worden und alle Wettiner haben noch zu Lebzeiten vom damaligen noch lebenden Thronprätendenten Maria Emanuel zugestimmt. Ausserdem ist Alexander von Sachsen mit einer Wittelsbacherin verheiratet und ist katholisch, was die anderen Wettiner nicht mehr sind. ...
Ela-meine Nr.
König hin oder her, bereit den Wagen aus m Dreck zu ziehen ist er nicht, also brauchen wir ihn nicht unbedingt...
In der Verfassung wird auch nicht auf Adoption eingegangen. Somit ist auch Prinz Alexander Affif/Gessaphe kein rechtmäßiger Thronfolger des Kgr. Sachsen. Ebenso haben sich alle Nachfahren der albertinischen Linie letztlich für Prinz Daniel als Hauschef entschieden oder ihre ehemalige Entscheidung widerrufen und das überwiegt die Frage nach der Thronfolge im Fürstenrecht.
Leider kommen für mich weder Prinz Daniel noch Prinz Alexander (letzterer erst recht nicht) ihrer Vorbildrolle nach, die sie als Thronfolger und evtl. späteren Landesführer einnehmen sollten, so dass für keiner der beiden eine Option wäre.
Da ist mir Michael-Benedikt Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach aus der ernestinischen Linie, dem rechtlich nun augenscheinlich auch der Thron des Kgr. Sachsen zusteht, durchaus sympathischer. Wobei wir dann auch wieder ein Thronfolgeproblem nach männlicher Linie bekommen werden.
Patricius
Naja er sollte sich schon der Verantwortung stellen wenn er das Wappen nutzen möchte. Ein König ist meistens empfänglich er für die Belange des ja Volkes als ein Haufen gewählter Bürokraten. Vor allem weil sie sich nicht nach 4 Jahren verpassen und sie um das Erbe ihrer nachkommen fürchten müssen.
Thomas K.
☝...da haben beide Seiten recht!!!

1. Ja, das Wettiner Hauswappen darf nur von Nachkommen nach salischem Recht getragen werden.
2. Es ist kein blutsverwandter Nachfolger, lediglich adoptiert, da muss er sich jetzt nicht als Ritter des albertinischen Geschlechts aufspielen. Dieser Zweig ist tot, zumal der letzte König mit dem Satz "Macht doch euern Dreck alleene." seine Geringschätzung zum Volk ausgedrückt hat.

Lösung: das sächsische Volk kann sich selbst eine Flagge geben, die auch gern am bisherigen Wettiner Hauswappen orientiert ist. Gleichzeitig ist es widersprüchlich, einerseits königliche Fahne zu nutzen, andererseits wollen wir doch keine Monarchie mehr. Das sind doch alberne, keine albertinische Gestalten.

Für die Gestaltung der neuen Fahne stehe ich gern kostenlos zur Verfügung.
Patricius
Kasimir Krähe
Richtig ist, daß Töchter nicht thronfolgeberechtigt sind - aber im Falle des Aussterbens der männlichen Linie Söhne von Töchtern.
Kommt drauf an welches Erbrecht in der Regio gilt. Aber ein starker prätendent kann das auch ändern.
Dagmar Vogel
Kasimir Krähe
Richtig ist, daß Töchter nicht thronfolgeberechtigt sind - aber im Falle des Aussterbens der männlichen Linie Söhne von Töchtern.
Dann müssen die aber auch aus entsprechendem Haus sein, nicht wie bei Gestaphe, wo de Vater irgend ein Scheich o.ä. war.
Luisa Goldstein
Muss der auch was zu mäcken ham, auf einmal kommen sie aus ihren Ecken gekrochen, und spielen sich auf.
Dann doch lieber den “Pinkelprinz“ oder den Ernst (H)august zum König machen. Die wissen ein Amt wenigstens noch zu schätzen!😂😂😂
Schnick schnack schnuck..... sabbel nich.... heute bin ich König 😜🤣
Dagmar Vogel
Luisa Goldstein
Muss der auch was zu mäcken ham, auf einmal kommen sie aus ihren Ecken gekrochen, und spielen sich auf.
Wer sich gleich gegen die sächs. Bevölkerung positioniert, wie dieser Daniel, braucht sich keine Hoffnung machen, daß er bei einem eventuellen Referendum König würde.
Das erinnert mich an ein Gespräch zwischen Metternich und Tayllerand in Schloß Schönbrunn. Von Ferne sahen sie den Sohn Napoleons, den sog. Herzog von Reichstedt. Metternich meinte mit einem Blick zu ihm und dann zu Tayllerand: "Kennen Sie ihn?"
Tayllerand: "Ja, ich kenne ihn. Aber ich ANERKENNE IHN NICHT."
Kümmern wir uns um wichtige Dinge,
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